Maria Bethânia
Caetano Veloso
Gilberto Gil
Regie: Georges Gachot
Verleih: Kool
Auch heute noch, nach einer mehr als 40 Jahre andauernden Karriere, zählt Maria Bethânia zu Brasiliens erfolgreichsten Künstlern. Die Musikerin begann ihre Laufbahn 1964 in Rio de Janeiro mit einem Auftritt in Opinião. Mit ihrem Bruder Caetano Veloso, Gilberto Gil, Gal Costa und Tom Zé erneuerte sie in den 70er Jahren den brasilianischen Pop - die Música Popular Brasileira. Bethânia zeigte sich zeitlebens wandlungsfähig und beherrschte jeden Musikstil.
Nach der Pianistin Martha Argerich im gleichnamigen Film widmet sich Georges Gachot abermals einem brasilianischen Musikphänomen. Seine Dokumentation folgt Maria Bethânia zu Proben und Studioaufnahmen, wartet geduldig, bis die Sängerin Persönliches von sich preisgibt.
Einfühlsamer Dokumentarfilm über die brasilianische Erfolgsmusikerin Maria Bethânia.
Regisseur Georges Gachot erzählt den musikalischen Werdegang der berühmten brasilianischen Sängerin Maria Bethânia unter Berücksichtigung der südamerikanischen Gesellschaft und ihrer Musik dokumentarisch nach.
Ein intimer Einblick in das Schaffen der "Königin der romantischen Balladen" zeigt die Welt der brasilianischen Musik von Innen anhand der mehr als 40 Jahre andauernden Karriere der Sängerin.
Gachot gewann 2006 beim Festival di Palazzo Venezia Rom den "Best Film Category Music & Best Soundtrack"-Preis.
Geduldig nähert er sich der wandlungsfähigen Ausnahmekünstlerin, die schon in den 70er Jahren den brasilianischen Pop revolutionierte, und porträtiert sie mit Hilfe zahlreicher Kollegen wie Nana Caymmi, Miucha und Caetano Veloso.
| Darsteller: | Maria Bethânia | ||
|---|---|---|---|
| Caetano Veloso | |||
| Gilberto Gil | |||
| Chico Buarque | |||
| Nana Caymmi | |||
| Miucha | |||
| Regie: | Georges Gachot | ||
| Produzent: | Georges Gachot | ||
| Koproduzent: | Pierre-Olivier Bardet | ||
| Kamera: | Matthias Kälin | ||
| Schnitt: | Anja Bombelli | ||
| Ruth Schläpfer | |||
| Ton: | Balthasar Jucker | ||
| Dieter Meyer | |||
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