Die Familie Evans bereist die Südstaaten, um die gehbehinderte Tochter an Schönheitswettbewerben teilnhemen zu lassen. Dabei verliebt sich der Redneck Jake in sie, der mit seinen debilen Söhnen einen schwunghaften Organhandel betreibt und die mit Infusionen am Leben gehaltenen Opfer im Stall wie Gemüse züchtet. Auch die Evans geraten in die Hände der Irren. Während die Tochter mit Rückenmark des zehnjährigen Sohnes "behandelt" wird, versucht der Vater zu fliehen, scheitert aber. Durch den Schock kann die Tochter wieder gehen. Die Flucht mit dem Motor Home gelingt; dabei schaltet sie die Hinterwäldler aus.
Über die Grenzen des guten Geschmacks hinausgehende Horrorgroteske, die mit ihrem verrückten Personal und pechschwarzem Humor an Terrorklassiker der 70er und frühen 80er Jahre wie "Texas Chainsaw Massacre", "Hügel der blutigen Augen", "Muttertag" und "Motel Hell" erinnert und augenzwinkernd Klischees des amerikanischen Hinterlandes auskostet. Trotz auffallend weniger drastischer Szenen ist der skurrile Schocker, der ein Wiedersehen mit Ray Walston ("Mein Onkel vom Mars") und dem vielbeschäftigten B-Filmhelden John Saxon ("Nightmare on Elm Street") bietet, aus dem Stoff, aus dem Kultfilme für Fans härteren Horrors gemacht sind.
| Darsteller: | John Saxon | ||
|---|---|---|---|
| Ray Walston | |||
| Danny Nelson | |||
| Regie: | Tucker Johnston | ||
| Produzent: | Martin J. Fischer | ||
| Ken C. Sanders | |||
Der kleine, drahtige und verschmitzte Komiker, der aus seinen Rollen Charaktere machte und immer leicht verhutzelt aussah, verwittert lange vor...
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