Der Fritz-Lang-Klassiker mit Peter Lorre als Kindermörder, dem der aufgebrachte Pöbel auf den Fersen ist, weiß heute noch durch seine präzise Darstellung der Gesellschaft und seine kontrastreichen Schwarz-Weiß-Bilder zu faszinieren. http://images.kino.de/flbilder/max03/mbiz03/mbiz23/z0323422/b150x150.jpg M - Eine Stadt sucht einen Mörder

Filmdetails

M - Eine Stadt sucht einen Mörder

Der Fritz-Lang-Klassiker mit Peter Lorre als Kindermörder, dem der aufgebrachte Pöbel auf den Fersen ist, weiß heute noch durch seine präzise Darstellung der Gesellschaft und seine kontrastreichen Schwarz-Weiß-Bilder zu faszinieren.


M - Eine Stadt sucht einen Mörder
Start: 06.06.1996

Kriminalfilm

Deutschland 1931
Laufzeit: 117 Min.
FSK: ab 16 Jahre

Peter Lorre
Gustaf Gründgens
Otto Wernicke

Regie: Fritz Lang
Verleih: Die Lupe

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Inhalt

Berlin 1931: Ein psychopathischer Kindermörder ängstigt die Bevölkerung, narrt die Polizei und versetzt die Unterwelt in Aufregung: Ständige Razzien und Kontrollen behindern die Kriminellen bei ihrer Arbeit. Während Kommissar Lohmann dem Täter so auf die Spur kommen will, sendet die Bettler- und Ganovenorganisation ihre Spitzel nach dem Mörder aus, der schließlich von den Verbrechern gestellt wird, in letzter Minute der aufgebrachten Menge entkommen kann und in die Arme der Justiz flieht.


Kritik

M - Eine Stadt sucht einen Mörder

Fritz Langs Klassiker mit Peter Lorre als Kindermörder in Berlin, den die Polizei nicht fassen kann und der letztlich von der Unterwelt gestellt wird, ist ein exzellenter Thriller mit zahlreichen kritischen Untertönen. Von den Nazis als ausgesprochen "subversiv" empfunden, fasziniert "M - Eine Stadt such einen Mörder" noch heute durch seine präzise Darstellung der Gesellschaft und seine kontrastreichen Schwarz-Weiß-Bilder.

M - Eine Stadt sucht einen Mörder

Darsteller:  Peter Lorre  
  Gustaf Gründgens  
  Otto Wernicke  
  Ellen Widmann  
  Inge Landgut  
  Theo Lingen  
  Ernst Stahl-Nachbaur  
  Theodor Loos  
  Paul Kemp  
  Fritz Odemar  
  Friedrich Gnaß  
 
Regie:  Fritz Lang  
Drehbuch:  Fritz Lang  
  Thea von Harbou  
  Karl Vask  
Produzent:  Seymour Nebenzahl  
Kamera:  Fritz Arno Wagner  
Schnitt:  Paul Falkenberg  
Musik:  Adolf Jansen  
Produktionsdesign:  Emil Hasler  
  Karl Vollbrecht  
Ton:  Adolf Jansen  

Ganz Berlin sucht einen Mörder

Mit Süßigkeiten erobert man die Herzen der Kinder - ein simpler Trick mit fatalem Ende.

Großansicht "M" - Eine Stadt sucht einen Kindermörder (Foto: Universum)

"M" - Eine Stadt sucht einen Kindermörder (Foto: Universum)

Am 3. September 1931 feierte Fritz Langs "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" im Apollo-Theater in Wien Premiere. Bereits Monate zuvor startete der schwarz-weiße Thriller in den deutschen Kinos und zog das Publikum in seinen Bann, was nicht allein daran lag, dass er einer der ersten deutschen Tonfilme war.

Ein bedrohlicher Schatten zieht durch die Straßen von Berlin, wenn der Kindermörder sein nächstes ahnungsloses Opfer in eine tödliche Falle lockt. Die erfolglosen Polizeiermittlungen führen dazu, dass sich die Bevölkerung gegenseitig verdächtigt und an jeder Ecke Misstrauen herrscht. Auch die Ganoven der Unterwelt, die sich von den Razzien der Polizei gestört fühlen, beginnen, den Mörder zu jagen.

Einmal Mörder, immer Mörder

Peter Lorre feierte mit "M" sein Leinwanddebüt und schaffte damit auf Anhieb den Durchbruch. Allerdings legte ihn sein Auftritt als psychisch gespaltener Serienmörder für lange Zeit auf ähnliche Rollen fest.

Star

Peter Lorre

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Gustaf Gründgens

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