In einer Bahnhofsstation in der von Deutschen besetzten Tschechoslowakei sehnt sich der junge Milos Hrma, der als Gleisarbeiter in die Fußstapfen seines Vaters und Großvaters treten will, danach, seine Jungfräulichkeit zu verlieren. Ungeachtet des Krieges und der Widerstände um ihn herum, begibt sich auf eine Reise des sexuellen Erwachens und der Selbstfindung.
Ein Meisterwerk der Menschlichkeit und einer der bekanntesten Filme der tschechischen Nouvelle Vague, ausgezeichnet mit dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Auf dem Roman von Bohumil Hrabel basierendes Regiedebüt von Jiri Menzel, Schüler der berühmten tschechischen Filmschule Famu. Menzels Filme zeigen stets den Alltag des gewöhnlichen Mannes, mit Witz und tragischem Humor, aber ohne den Zynismus seiner Kollegen Milos Forman oder Jan Nemes.
| Darsteller: | Václav Neckár | ||
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| Jitka Bendová | |||
| Vladimir Valenta | |||
| Josef Somr | |||
| Vlastímil Brodsky | |||
| Jirí Menzel | |||
| Regie: | Jirí Menzel | ||
| Drehbuch: | Jirí Menzel | ||
| Bohumil Hrabal | |||
| Kamera: | Jaromír Sofr | ||
Tschechischer Regisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und Oscar-Preisträger. Einer der bekanntesten und erfolgreichsten tschechischen Regisseure...
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