Zu Zeiten der Druisen sind der Schäfer Celadon und die Schäferin Astrea in den Hügeln der Auvergne in reiner Liebe vereint. Getäuscht von einer eifersüchtigen Konkurrentin verbietet Astrea ihrem Geliebten für alle Ewigkeiten, sie weiterhin zu sehen. Celadon stürzt sich in einen reißenden Fluss, wird aber von Nymphen gerettet. Nun rätselt er verzweifelt, wie er seiner Geliebten wieder nahe kommen kann, ohne ihre Anordnung zu missachten.

Mit seiner 32. Spielfilmregie wagt sich der 87-jährige Altmeister Eric Rohmer im 57. Jahr seiner Karriere als Filmemacher ins Sagenfach und erzählt nach der Romanvorlage von Honoré d'Urfé ein launiges Gleichnis über Zweifel, Missverständnisse und unwiderstehliche Versuchungen.
| Darsteller: | Stéphanie de Crayencour | als Astrée | |
|---|---|---|---|
| Andy Gillet | als Céladon | ||
| Cécile Cassel | als Léonide | ||
| Serge Renko | als Adamas | ||
| Veronique Reymond | als Galathée | ||
| Rosette | als Sylvie | ||
| Jocelyn Quivrin | als Lycidas | ||
| Rodolphe Pauly | als Hylas | ||
| Regie: | Eric Rohmer | ||
| Drehbuch: | Eric Rohmer | ||
| Produzent: | Françoise Etchegaray | ||
| Philippe Liégeois | |||
| Jean-Michel Rey | |||
| Kamera: | Diane Baratier | ||
| Schnitt: | Mary Stephen | ||
| Kostüme: | Pierre-Jean Larroque | ||
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