Der fette und faule Panda Po (gesprochen von Hape Kerkeling) lebt im alten China als Nudelsuppen-Lehrling im Restaurant seines Vaters und träumt davon, ein wahrer Kung-Fu-Kämpfer zu sein. Ausgerechnet eine Prophezeiung stuft Po als Retter des Tals vor dem grausamen Schneeleoparden Tai Lung ein. Den empörten Kung-Fu-Meistern um Tigerin (Bettina Zimmermann) und Viper (Cosma Shiva Hagen) bleibt nichts anderes übrig, als den Taugenichts zu unterstützen.
Die Macher von "Shrek" und "Madagascar" langen wieder zu und zaubern einen gemütlichen Panda mit Gewichtsproblemen aus dem Ärmel, der durch die härteste Kung-Fu-Schule Chinas geht. Das ergibt eine pfiffige Animations-Sause samt flauschiger Hommage an die Shaw-Brothers. |
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KRITIK
Ebenso rasantes wie pfiffiges CGI-Animationsabenteuer über den fetten und faulen Panda Po, der von einer weisen Schildkröte zum ultimativen Krieger im Kampf gegen einen übermächtigen Schneeleopard auserwählt wird.
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Po trainiert fleißig seine Beintechnik (Foto: Universal) |
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Po ist ein fauler und fetter Panda, der seine Zeit im Suppenrestaurant seines Vaters verbringt, sich in Tagträumen aber als Kung-Fu-Kämpfer sieht. Als die Entscheidung ansteht, welcher der Schüler von Meister Shifu von der weisen Schildkröte als ultimativer Kämpfer auserwählt wird und Einblick in eine geheime Schriftrolle erhält, schleicht sich auch Po in die Veranstaltung ein - und prompt fällt die Wahl ausgerechnet auf ihn.

Verachtet von seinen Kollegen Viper, Tigerin, Kranich, Affe und Gottesanbeterin und nicht für voll genommen von Meister Shifu, macht sich Po daran, tatsächlich ein Kämpfer zu werden. Keine Sekunde zu früh: Der grausame Schneeleopard Tai Lung ist aus seinem Gefängnis ausgebrochen und will sich rächen.

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Tai Lung wartet schon auf seinen Gegner (Foto: Universal) |
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Hommage an die Martial-Arts-Welt

Wie gewohnt setzt Dreamworks Animation bei seinem neuesten CGI-Abenteuer auf hohes Tempo, viel Action, eine hohe Gagdichte und zahllose Verweise auf die Popkultur.

Angesiedelt in der Welt des Kung Fu ist der Film von Mark Osborne und John Stevenson eine liebevolle Verbeugung vor den Martial-Arts-Filmen der Shaw Brothers: Mit penibler Akribie wurden die Motive der Klassiker von Cheh Chang auf die prächtig realisierte Fantasiewelt übertragen und mit pfiffigen Figuren und tollem Humor angereichert - als würde "Ab durch die Hecke" in der Welt von "Kill Bill" wildern. | bf |
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