Die Künstlerin Astrid (Elizabeth Degen) verzweifelt fast, weil sie kaum noch dazu kommt, in ihrem Atelier zu arbeiten. Stattdessen hört sie den endlosen Monologen ihres demenzkranken Vaters (Michael Degen) zu oder muss ihn irgendwo abholen, weil er sich wieder einmal verlaufen hat. Als sie es aber schafft, sich auf seine Realität einzulassen, inspiriert sie der Reichtum seiner Geschichten aus einer anderen Zeit zu einer neuen Arbeit: ein Comic entsteht.
Quelle: BR, www.br-online.de
| Darsteller: | Elisabeth Degen | als Astrid | |
|---|---|---|---|
| Michael Degen | als Wolf | ||
| Benjamin Heinrich | als Wolf als junger Mann | ||
| Dana Cebulla | als Passantin | ||
| Regie: | Joseph Lippok | ||
| Drehbuch: | Nathan Raimann | ||
| Produzent: | Tobias Leveringhaus | ||
| Kamera: | Roland Stuprich | ||
| Schnitt: | Mathias Dombrink | ||
| Produktionsdesign: | Edda Staubach | ||
| Kostüme: | Vaia Pangea | ||
| Ton: | Dominik Leube | ||
Mit seinem prägnanten Gesicht, dem leuchtenden Blick, der sonoren Stimme und dem stets hellwachen präzisen Spiel gehört Michael Degen zu den...
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