Sándor Csányi
Zoltán Mucsi
Csaba Pindroch
Regie: Nimród Antal
Verleih: Tiberius
Bulcsú (Sándor Csányi) und seine bunte Truppe sorgen für Ordnung in der U-Bahn von Budapest. Tag für Tag erleben sie neue bizarre Abenteuer mit Mensch und Technik. Renitente Schwarzfahrer sind noch das geringste Übel, denn mit manchen liefern sich die Kontrollettis sogar einen schon fast sportlichen Wettkampf. Problematischer wird es, wenn man es mit hemmungslosen Hooligans zu tun bekommt, und auch mit dem Serienkiller, der gerne Leute vor die Züge schubst, ist nicht zu spaßen.
Nimrod Antals von schrägen Charakteren bevölkerter, dem amerikanischen Genrefilm verpflichteter Undergroundthriller geriet zum erfolgreichsten ungarischen Film der vergangenen Jahre. Er durfte das diesjährige Fantasy Filmfest eröffnen und gewann den Prix de Jeunesse beim Filmfestival in Cannes.
Rasante, actiongeladene Thriller-Geisterfahrt durch die unterirdischen Labyrinthe eines U-Bahnsystems.
Bulscú (Sándor Csányi) führt ein Leben ohne Sonnenlicht tief unter der Erde. Er arbeitet als Fahrkartenkontrolleur im dunklen Labyrinth der Budapester U-Bahn. Tagtäglich werden er und sein schlagfertiges Team von Typen wie Bootsie (Bence Mátyási), dem flinksten Schwarzfahrer der Stadt, an der Nase herumgeführt. Noch dazu fordern sie die Rivalen anderer Kontrolltrupps zu kleinen Wettkämpfen heraus.
Und dann stoßen sie auch noch auf die Fährte eines mysteriösen Killers, der unschuldige Fahrgäste vor einfahrende Züge stößt. Eine wilde Jagd durch die U-Bahnschächte kann beginnen.
"Kontroll" ist der erfolgreichste ungarische Film der letzten Jahre, hat den Prix de Jeunesse beim Filmfestival in Cannes 2004 gewonnen und hier das Fantasy Filmfest eröffnet. Begleitet von der Musik von NEO zeigt der in den USA aufgewachsene Jung-Regisseur Nimród Antal durchgeknallte Fahrkartenkontrolleure in undurchschaubaren, finsteren Labyrinthen unter der Erde und inszenierte eine clevere, surreale Odyssee mit schwarzem Humor, die den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht.
| Darsteller: | Sándor Csányi | als Bulcsú | |
|---|---|---|---|
| Zoltán Mucsi | als Professor | ||
| Csaba Pindroch | als Muki | ||
| Sándor Badár | als Lecsó | ||
| Zsolt Nagy | als Tibi | ||
| Bence Mátyási | als Bootsie | ||
| Gyözö Szabó | als Schatten | ||
| Eszter Balla | als Sofie | ||
| László Nádasi | als Laci | ||
| Péter Scherer | als Chef | ||
| Lajos Kovács | als Béla | ||
| Károly Horváth | als Tomás | ||
| György Cserhalmi | als Big Boss | ||
| János Kulka | als Feri | ||
| Enikö Eszenyi | als betrunkene Frau | ||
| Balázs Mihályfi | als Gonzo | ||
| László Bicskei Kis | als Doki | ||
| Regie: | Nimród Antal | ||
| Drehbuch: | Nimród Antal | ||
| Produzent: | Tamas Hutlassa | ||
| Kamera: | Gyula Pados | ||
| Schnitt: | István Király | ||
| Musik: | NEO | ||
| Produktionsdesign: | Balázs Hujber | ||
| Kostüme: | János Breckl | ||
| Ton: | Róbert Juhász | ||
| Casting: | Szilvia Nemesdédi | ||
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