Turbulente Actionkomödie mit romantischen Tönen über ein Ehepaar, dessen Glück durch die mörderische Vergangenheit des Ehemanns unter Beschuss gerät. http://images.kino.de/flbilder/max10/mbiz10/mbiz23/z1023508/b150x150.jpg Kiss & Kill

Filmdetails

Kiss & Kill

Turbulente Actionkomödie mit romantischen Tönen über ein Ehepaar, dessen Glück durch die mörderische Vergangenheit des Ehemanns unter Beschuss gerät.


Kiss & Kill
Start: 05.08.2010

Originaltitel: Killers

Komödie / Action

USA 2010
Laufzeit: 101 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Ashton Kutcher
Katherine Heigl
Tom Selleck

Regie: Robert Luketic
Verleih: Studiocanal

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Inhalt

Ein Urlaub in Südfrankreich mit ihren Eltern soll Jen Kornfeldt helfen, eine Pechsträhne hinter sich zu lassen. Sie lernt den attraktiven, charmanten, humorvollen und weltgewandten Spencer Aimes kennen. Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick. Doch erst als das Paar in sein Traumhaus eingezogen ist, erfährt Jen am Morgen des 30. Geburtstags von Spencer, wer ihr Mann wirklich ist: ein ehemaliger Topkiller, auf den selbst die besten Hitmen angesetzt sind - und das seit Jahren: Buchstäblich jeder aus ihrem Bekanntenkreis könnte dazugehören.


Kritik

Kiss & Kill

Quirlige Actionkomödie, in der Katherine Heigl und Ashton Kutcher perfekt harmonieren, aber dennoch mörderische Geheimnisse in ihrer Traumehe entdecken.

"Die nackte Wahrheit" wollten zuletzt über 1,5 Millionen Zuschauer erfahren, womit sich "Grey's Anatomy"-Star Heigl endgültig als neue Comedy-Queen etablieren konnte. Ihre zweite Zusammenarbeit mit Genrespezialist Robert Luketic ("Natürlich blond!") thematisiert nicht mehr die Annäherung zweier im Grunde Inkompatibler, sondern die Gefährdung einer eigentlich idealen Ehe durch Lügen und weitaus fatalere Kommunikationskiller.

Luketics Film eröffnet in Südfrankreich, das man sich durchaus noch glamouröser fotografiert vorstellen könnte. Hier begegnet Jen (Katherine Heigl), die sich auf Urlaub mit ihren Eltern vom Tiefschlag eines unerwarteten Beziehungsendes erholen will, dem halbnackten Traumkörper von Spencer Aimes (Ashton Kutcher), der sie, in Erfüllung seines Nachnamens, schnell ins Visier nimmt. Spencer meint es ernst an der romantischen Riviera, besteht den Tauglichkeitstest beim stoisch-kritischen Schwiegervater und gibt ohne Wissen Jens sogar seinen Beruf auf. So wird aus dem Agenten, der für den amerikanischen Geheimdienst 15 ausschließlich böse Jungs, wie er später betonen wird, aus dem Weg räumte, ein Mustermann des bürgerlichen Glücks.

Als ihn aber nach drei Jahren Ehe und etwa 45 Minuten Laufzeit sein alter Auftraggeber kontaktiert, nimmt die leichthändig erzählte romantische Komödie auf den Spuren von "True Lies" Nonstop-Action in ihr Repertoire auf. Der Grund, warum nun Killer aus allen Ecken und meist aus dem Freundeskreis des Paars auftauchen, ist ein McGuffin in Hitchcock-Tradition, der die Handlung vorantreibt, selbst aber, zumal er hier absurde Züge hat, ohne Bedeutung bleibt. Wer seinen Spaß an "Kiss & Kill" haben will, verzichtet auf Analysen und lässt sich animieren von einigen gelungenen, in der Härte realistisch wirkenden Fights und den gut besetzten Darstellern.

Weil ihr das Drehbuch hysterische Exzesse weitgehend erspart, bleibt Heigl eine Sympathiefigur, während Kutcher die vertrauten Erwartungen als Prince Charming erfüllt und die ungewohnten als Tough Guy übertrifft. Als Bonus grummelt Tom Selleck als kontrollsüchtiger Schwiegervater grimmig in seinen Schnauzer, während Catherine O'Hara den Morgen mit Eimern von Bloody Mary begrüßt. Ihre Ehe findet sie sichtbar nur noch alkoholisiert amüsant, für Luketics Film gilt das glücklicherweise nicht. kob.

Kiss & Kill

Darsteller:  Ashton Kutcher   als Spencer Aimes
  Katherine Heigl   als Jen Kornfeldt
  Tom Selleck   als Mr. Kornfeldt
  Catherine O'Hara   als Mrs. Kornfeldt
  Katheryn Winnick   als Vivian
  Kevin Sussman   als Mac Bailey
  Lisa Ann Walter   als Olivia Brooks
  Casey Wilson   als Kristen
  Rob Riggle   als Henry
  Martin Mull   als Holbrook
  Alex Borstein   als Lily Bailey
  Usher   als Kevin
  Letoya Luckett   als Amanda
  Michael Daniel Cassady   als Milo
  Larry Joe Campbell   als Pete Denham
  Mary Birdsong   als Jackie Vallero
  Ric Reitz   als Dougie Vallero
  John Atwood   als Don Nootbar
  Bruce Taylor   als Mr. Stafford
  Sharan C. Mansfield   als Mildred
 
Regie:  Robert Luketic  
Drehbuch:  Bob DeRosa  
Produzent:  Ashton Kutcher  
  Jason Goldberg  
  Scott Aversano  
  Mike Karz  
Koproduzent:  Hernany Perla  
  Karyn Spencer Murphy  
Ausf. Produzent:  John Sacchi  
  Josie Rosen  
  Christopher Pratt  
  Chad Marting  
  William S. Beasley  
  Peter Morgan  
  Michael Paseornek  
Kamera:  Russell Carpenter  
Schnitt:  Mary Jo Markey  
  Richard Francis-Bruce  
Musik:  Rolfe Kent  
Kostüme:  Johanna Argan  
  Ellen Mirojnick  
Ton:  Michael Babcock  
Casting:  Deborah Aquila  
  Tricia Wood  
  Jennifer L. Smith  

Katherine Heigl sah Kutcher beim Sex

Ashton Kutchers Sex-Filmchen "Spread" ließ Katherine Heigl die Schamesröte ins Gesicht steigen.

Großansicht Sah mehr als sie wollte von Ashton Kutcher: Katherine Heigl (Foto: Tochstone Television)

Sah mehr als sie wollte von Ashton Kutcher: Katherine Heigl (Foto: Tochstone Television)

Will man wissen, wie Ashton Kutcher beim Sex guckt? Katherine Heigl zumindest wollte das nicht. Doch neulich kam der "Grey's Anatomy"-Star ausgerechnet zu diesem zweifelhaften Vergnügen: Beim Shooting zu "Killers", in dem Katherine Heigl und Kutcher die Hauptrollen spielen, übergab Kutcher seiner Filmpartnerin eine Kopie seines Films "Spread". Heigl sollte sich das doch einfach mal anschauen.

Das tat die Schauspielerin - ausgerechnet beim Essen - und blieb peinlich berührt zurück. "Spread" nämlich ist ein deftiges Sex-Drama, in dem sich Kutcher als potenter Hauptdarsteller recht freizügig durch die Betten diverser Schönheiten schläft. "Als ich mir den Film angeschaut hatte, konnte ich Ashton nicht mehr so richtig in die Augen sehen", erzählt Katherine Heigl. "Es war unangenehm, ihn nun von so einer dermaßen intimen Seite zu kennen. Echt peinlich, denn ich hatte schließlich sein Orgasmus-Gesicht gesehen!"

Küssen kann Ashton jedenfalls gut

Mit der peinlichen Berührung war es aber ganz fix vorbei. Die Kuss-Szenen zu "Killers" jedenfalls haben Heigl dann ganz ausgezeichnet gefallen, denn Ashton ist "ein echt heißer Typ", der prima knutschen könne. Im Kino gibt es "Killers" ab 5. August.

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Ashton Kutcher

Ashton Kutcher, Frauenschwarm und Herzensbrecher, Model und Produzent, machte sich als Liebhaber in romantischen Komödien und Slackerfilmen...

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Katherine Heigl

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