Komödie http://images.kino.de/flbilder/max01/mbiz01/mbiz09/z0109294/b150x150.jpg Kindergarten Cop

Filmdetails

Kindergarten Cop


Kindergarten Cop
Start: 07.02.1991

Komödie

USA 1990
Laufzeit: 111 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Arnold Schwarzenegger
Penelope Ann Miller
Pamela Reed

Regie: Ivan Reitman
Verleih: UIP

So werten die bisherigen Besucher:

Gesamt
(0 Bewertungen)

Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
Besucheransturm: lau
Besucher-
ansturm

Temperatur

lau

Inhalt

Cop Kimble jagt bislang vergeblich nach dem Drogenbaron und Killer Crisp. Um Crisps Ex-Frau ausfindig zu machen, deren Sohn eine Schule in Oregon besucht, stellt sich Kimble dort, nicht sonderlich begeistert, als neuer Lehrer vor. Die Kids in der Klasse machen dem abgebrühten Cop das Leben schwer, dafür versüßt ihm die alleinstehende Kollegin Joyce die Strapazen. Mit beinhartem Drill bringt Kimble die Rasselbande schließlich auf Vordermann. Eines Tages taucht Crisp in der Kleinstadt auf. Zu spät erkennt Kimble, daß Joyce, die Frau seines Lebens, die Gattin des Verbrechers war. Der Cop stellt sich zum Kampf und hat es obendrein mit der abgebrühten Mutter des Gangsters zu tun.


Kritik

Kindergarten Cop

Bereits mit "Zwillinge" feierte das Team Schwarzenegger ("Die totale Erinnerung") und Ivan Reitman ("Ghostbusters") mit einer komödiantischen Bravourleistung Riesenerfolge. Diesmal hat es Big Arnie, derzeit mit dem Superhit "Terminator 2" in aller Munde, gleich mit einem ganzen Batallion von Rotznasen zu tun. Die aberwitzigen Erziehungsversuche Schwarzeneggers zählen zu den hinreißenden Highlights eines Films, der neben Komik auch mit einem knallharten Krimiplot aufwarten kann. Penelope Ann Miller ("Freshman") und Richard Tyson ("Hardball und Gomez") begleiten den Österreicher auf seiner Humor-Tour de Force.

Kindergarten Cop

Darsteller:  Arnold Schwarzenegger  
  Penelope Ann Miller  
  Pamela Reed  
  Linda Hunt  
  Richard Tyson  
  Carroll Baker  
  Christian Cousins  
  Joseph Cousins  
  Cathy Moriarty  
  Park Overall  
  Jayne Brook  
  Richard Portnow  
 
Regie:  Ivan Reitman  
Drehbuch:  Murray Salem  
  Herschel Weingrod  
  Timothy Harris  
Produzent:  Ivan Reitman  
  Brian Grazer  
Kamera:  Michael Chapman  
Musik:  Randy Edelman  

"Terminator 5": Story-Vorschläge von "Resident Evil"-Macher und "Lost"-Autor

Wie soll das nächste "Terminator"-Spektakel aussehen?

Großansicht Was soll Arnold Schwarzenegger in "Terminator 5" erleben? (Foto: Columbia TriStar)

Was soll Arnold Schwarzenegger in "Terminator 5" erleben? (Foto: Columbia TriStar)

Arnold Schwarzenegger macht zwar derzeit aus privaten Gründen noch Hollywood-Pause, doch seinen Auftritt als Terminator im anstehenden fünften Cyborg-Spektakel hat er bereits fest zugesagt. Das einzige Problem: Es gibt noch kein Drehbuch.

Regisseur Justin Lin, der sich den begehrten Job durch seinen Erfolg mit "Fast & Furious Five" gesichert hatte, hat bisher lediglich durchblicken lassen, dass er einige "Fehler" der letzten beiden Filme durch weitere Zeitreisen korrigieren möchte - sonstige Details zur Handlung: Fehlanzeige.

Weil aber viele "Terminator"-Fans mit dem vierten Film "Die Erlösung" enorm unzufrieden waren, ist die Ungeduld groß, wie es denn konkret mit der Cyborg-Saga weitergeht.

Ideenwettbewerb zu "Terminator 5"

Darum hat sich das US-Magazin "Wired" den Spaß gemacht, zwei Hollywood-Experten für SciFi-Fantasy-Mystery-Action nach ihren Ideen für einen fünften Film gefragt. Dabei hat Paul W.S. Anderson, Regisseur der "Resident Evil"-Filme eine durchaus ernsthafte Vision entworfen, während "Lost"-Drehbuchautor Damon Lindelof die Frage eher scherzhaft beantwortete. Hier die Story-Ideen im Wortlaut:

PAUL W.S. ANDERSON: "Ich würde nach 'Terminator 2' einsetzen und den epischen Kampf um die Zukunft mit einer Story in der Gegenwart verbinden - so wie in den ersten beiden Filmen, die richtig clever waren und einfach Spaß gemacht haben. Ich würde in Kalifornien bleiben: Sonnenschein, Palmen und Einkaufszentren sind die perfekte Kulisse für Chaos und Zerstörung. Es muss keine triste, lebensfeindliche Umgebung sein. Ich muss keine bombastischen Superhelden sehen, die das Schicksal der Erde auskämpfen. Ich will die Welt mit den Augen ganz normaler Menschen sehen. Dass Arnold dabei ist, wäre mir am Wichtigsten. Er ist die Marke "Terminator", niemand kann in seine Fußstapfen treten. Aber man bräuchte dazu auch neue Figuren, mit denen sich das Publikum identifizieren kann. Das Beste am Terminator ist, dass er dafür konstruiert wurde, eine Gesellschaft unerkannt zu infiltrieren. Deshalb würde ich die Handlung mit vielen überraschenden Wendungen entwickeln: Der Zuschauer muss rätseln, wer ein Cyborg ist und wer ein echter Mensch, so wie in 'Westworld'. Aber das Kernstück des Films müsste die Schlacht sein, die seit vier Filmen angekündigt wird. Stellt Euch zehntausende Terminatoren vor - nicht so riesige 'Transformers'-mäßige Roboter, sondern menschengroße Terminator-Endoskelette - die in einen epischen Endkampf gegen die Menschheit ziehen, in einer Dimension wie bei 'Der Herr der Ringe'. Das würde cool aussehen und wäre überwältigend. Seit dem ersten Film warte ich auf diesen Showdown!"

DAMON LINDELOF: "Diese ganze 'Düstere, deprimierende, futuristische Apokalypse'-Nummer ist doch durch. Genug mit Maschinen, die über menschliche Schädel rollen. Wir brauchen ein bisschen Comedy! Schaut Euch die Einspielergebnisse von 'Brautalarm' und 'Hangover 2' an. Wie viele Dollars mehr würden diese Filme erst machen, wenn darin Killer-Roboter vorkämen?!? Und weil wir hier eh von Arnolds Karriere reden, warum sollten wir dann nicht einfach 'Terminator' mit Arnies großartigen Komödien verbinden? Ja, genau! Der verdammte Kindergarten Cop! Schnallt Euch an, hier kommt der goldene Einfall: In einer dystopischen Zukunft finden die Menschen heraus, dass ein Terminator in der Zeit zurückgereist ist und eine Frau geschwängert hat, sodass ein halb-kybernetisches Kind entstanden ist, dass irgendwann die Menschheit vernichten wird. Aber wegen einiger technischer Schwierigkeiten kann die Identität der Mutter (und damit auch die des Kindes) nicht genau festgestellt werden. Man weiß nur, dass die beiden in der Umgebung eines Kindergartens in einer hübschen Küstenstadt leben. Und so beginnt unsere Story damit, dass ein knallharter Typ aus der Zukunft mit enormem Comedy-Talent (falls The Rock nicht für die Rolle zusagt, sind wir im Arsch ;), der die letzte Hoffnung aller Menschen ist, ins Jahr 2012 zurückreist, um den fünfjährigen Halbterminator zu identifizieren, indem er sich als Aushilfs-Kindergärtner einschleicht. Und dann, nach einer Reihe typischer Komödien-Verwechslungen? Tötet er den kleinen Bastard! Wir bekommen bestimmt trotzdem eine niedrige Jugendfreigabe, solange in dem Film keiner raucht und wenn wir die Szenen, in denen Kindern ins Gesicht geschossen wird, auf eine 'künstlerisch wertvolle Art' filmen!"

Da stecken - neben derber Kritik an den letzten beiden "Terminator"-Filmen und einigen zynischen Kommentaren zum US-Filmgeschäft - doch einige gute Ideen drin. Man darf gespannt sein, ob die offiziellen Macher um Justin Lin ähnlich gute Einfälle in petto haben…

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Arnold Schwarzenegger

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