Der alte Albert Karschunke und sein unverheirateter Sohn Harald betreiben gemeinsam einen Antiquitäten-Laden in Berlin-Kreuzberg. Das kauzige Trödelhändler-Duo verbindet eine Art Hass-Liebe. Reibereien zwischen den beiden Männern sind an der Tagesordnung. Besonders dann, wenn es mal wieder darum geht, interessante Damen-Bekanntschaften zu machen.
Die sechsteilige Mini-Serie "Karschunke & Sohn" entstand 1978 nach dem Vorbild des außerordentlich erfolgreichen britischen Comedy-Klassikers "Steptoe & Son" mit Wilfrid Brambell und Harry H. Corbett aus den 1960er-Jahren. Die Drehbücher für die deutsche Version stammten von Peter Stripp und Rolf Defrank. In den Hauptrollen als Vater und Sohn Karschunke überzeugten die Publikumslieblinge Carl-Heinz Schroth und Walter Giller und machten die Serie auch in Deutschland zu einem Erfolg.
| Darsteller: | Carl-Heinz Schroth | als Albert Karschunke | |
|---|---|---|---|
| Walter Giller | als Harald Karschunke | ||
| Jens Korn | als Conny | ||
| Herbert Weissbach | als Karlchen | ||
| Kurt Pratsch-Kaufmann | als Wirt Wilfried | ||
| Manfred Lehmann | als Joachim | ||
| Eva Lissa | |||
| Peter Schiff | |||
| Regie: | Imo Moszkowicz | ||
| Drehbuch: | Peter Stripp | ||
| Rolf Defrank | |||
Der Titel einer seiner zahllosen in den 50er-Jahren gedrehten Komödien und Klamotten bringt Walter Gillers Dauerpräsenz in den Lustspielen...
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