Jerry O'Connell
Anthony Anderson
Estella Warren
Regie: David McNally
Verleih: Warner
Zwei grundsätzlich arglose New Yorker Doofmänner (Jerry O'Connell & Anthony Anderson), der eine Musiker, der andere Friseur, manövrieren sich mit viel Ungeschick ins Visier des organisierten Verbrechens und enden als Geldboten, die 50.000 Dollar nach Australien schmuggeln sollen. Down Under wird ihnen das Geld prompt vom nächstbesten Känguru abgenommen, was beide in die noch unangenehmere Situation versetzt, den frechen Dieb um den Preis ihres Lebens auf unbekanntem Terrain verfolgen zu müssen. Manch ungeahntes Abenteuer ist die Folge.
Ein digital animiertes Känguru steht im Mittelpunkt dieser actiongeladenen Familienkomödie aus der Werkstatt von Starproduzent Jerry "Con Air" Bruckheimer.
Freundschaften, Geschäftsverbindungen und Nerven werden in David McNallys durchgeknallter Hetzjagd ziemlich strapaziert.
Immer wieder zieht es Filmemacher nach Australien, wo zerklüftete Felslandschaften und staubige Highways den malerischen Hintergrund für die Handlung bilden. Manchmal spielen auch Tiere eine tragende Rolle, wie etwa das Krokodil in "Crocodile Dundee" oder nun - gar als Titelheld - ein Beuteltier namens "Kangaroo Jack".
Charlie (Jerry O'Connell) und Louis (Anthony Anderson) fahren in Australien ein Känguru an. Weil die beiden Taugenichtse gerade Bock auf ein paar Spaßfotos haben, ziehen sie dem betäubten Tier Louis' Jacke an. Da springt dieses plötzlich auf und verschwindet im Outback - mitsamt 50.000 Dollar, die dummerweise Charlies fiesem Mafia-Stiefvater (Christopher Walken) gehören. Eine wilde Jagd nach Kohle und Känguru entbrennt.
"Coyote Ugly"-Regisseur David McNally inszenierte die haarsträubende Story um Missgeschicke, Moneten und Marsupialier (für Außenstehende: Überbegriff für Beuteltiere), bei der das genial computeranimierte 'Roo den Zweibeinern ein ums andere Mal die Schau stiehlt.
| Darsteller: | Jerry O'Connell | als Charlie Carbone | |
|---|---|---|---|
| Anthony Anderson | als Louis | ||
| Estella Warren | als Jessie | ||
| Christopher Walken | als Sal Maggio | ||
| Marton Csokas | als Mr. Smith | ||
| Dyan Cannon | als Anna Carbone | ||
| Michael Shannon | als Frankie Lombardo | ||
| Bill Hunter | als Blue | ||
| David Ngoombujarra | als Mr. Jimmy | ||
| Mark Sellitto | als Blasta | ||
| Damien Fotiou | als Baby J | ||
| Christopher Baker | als Crumble | ||
| Ryan Gibson | als Hoon | ||
| Denise Roberts | als Tansy | ||
| Antonio Vitiello | als Toot | ||
| Mario Di Ienno | als Tommy | ||
| Tony Nikolakopoulos | als Sals Capo | ||
| Robert Reid | als Charlie (jung) | ||
| Shawn Smith | als Louis (jung) | ||
| Brian Casey | als Frankie (jung) | ||
| Regie: | David McNally | ||
| Drehbuch: | Scott Rosenberg | ||
| Steve Bing | |||
| Produzent: | Jerry Bruckheimer | ||
| Ausf. Produzent: | Mike Stenson | ||
| Chad Oman | |||
| Barry Waldman | |||
| Andrew Mason | |||
| Kamera: | Peter Menzies jr. | ||
| Schnitt: | John Murray | ||
| William C. Goldenberg | |||
| Jim May | |||
| Musik: | Trevor Rabin | ||
| Produktionsdesign: | George Liddle | ||
| Brian Edmonds | |||
| Kostüme: | Daniel Orlandi | ||
| George Liddle | |||
| Ton: | Gary Wilkins | ||
| Casting: | Ronna Kress | ||
| Shauna Wolifson | |||
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