Mit "Avatar"-Star Sam Worthington besetztes Remake des Ray-Harryhausen-Hits über Perseus und seine actionreiche Mission zur Rettung der Menschen im Duell gegen die Götter. http://images.kino.de/flbilder/max10/auto10/auto05/10050279/b150x150.jpg Kampf der Titanen

Filmdetails

Kampf der Titanen 3D-Kino

Mit "Avatar"-Star Sam Worthington besetztes Remake des Ray-Harryhausen-Hits über Perseus und seine actionreiche Mission zur Rettung der Menschen im Duell gegen die Götter.


Kampf der Titanen
Start: 08.04.2010

Originaltitel: Clash of the Titans

Fantasy / Action

USA 2010
Laufzeit: 106 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Sam Worthington
Gemma Arterton
Mads Mikkelsen

Regie: Louis Leterrier
Verleih: Warner

Bogey - Box Office Germany Award

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Action
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Inhalt

Weil die Menschen nicht mehr zu den Göttern beten, lässt sich Zeus von seinem Bruder Hades zu einer furchtbaren Strafaktion überreden. Wird das Königreich Argos nicht in 10 Tagen seine Prinzessin dem Ungeheuer Kraken opfern, droht die Zerstörung. Mit einer Handvoll Krieger bricht Perseus, menschlicher Sohn des Zeus, auf, um ein Mittel zur Vernichtung des Ungeheuers zu finden. Der Schlüssel liegt in den Augen der Medusa, die alles zu Stein verwandeln können. Aber auch in Perseus' Akzeptanz seiner göttlichen Herkunft.


Kritik

Kampf der Titanen

Vom Kampf der alten Griechen gegen ihre Götter, neu inszeniert von Louis Leterrier, profitiert vor allem der Fan von effektsatter Non-Stop-Action.

Fast 30 Jahre liegt der erste "Kampf der Titanen" zurück, der als Abschiedsvorstellung von Stop-Motion-Titan Ray Harryhausen, nicht aber in seiner dramaturgischen Kompetenz ungeteilte Wertschätzung verdient. Ein Hi-Tech-Remake, das den leicht albernen Ton des Originals durch eine etwas düsterere Komponente ersetzt, ist somit eine gute Idee, selbst wenn es auch in dieser Neuauflage der Herausforderung griechischer Götter wieder zu menschlichen Fehlern kommt. Wie schon im Original ist die Geschichte ein bunter Remix alter Mythen, hier allerdings stark auf eine multiple Vater-Sohn-Dynamik getrimmt.

Weil Zeus in der Gestalt von Acrisius, des Königs von Argos, mit der Königin schlief und so einen Halbgott zeugte, der ausgesetzt und später von einem Fischer aufgezogen wurde, hat Perseus im Grunde drei Väter, die alle sein Schicksal beeinflussen werden. Sein Adoptivvater wird durch den Gott der Unterwelt sterben und damit zum Motor für Perseus' Rache an Hades werden. Sein göttlicher Vater wird Perseus ("Avatar"-Star Sam Worthington) bei seiner Mission unterstützen, während Acrisius in der Gestalt des Monstrums Calibos wieder auftauchen und zur ersten Prüfung für Perseus werden wird. Weil die Menschen sich von den Göttern abgewendet haben, droht Hades, unterstützt von Bruder Zeus, den Kraken, ein mythisches Meeresungeheuer, auf Argos loszulassen, wenn nicht innerhalb von zehn Tagen Andromeda, die Prinzessin von Argos, dem Kraken geopfert wird. Um dies zu verhindern, bricht Perseus mit einigen Fremden, die seine Gefährten werden, zu einer Mission auf, um ein Mittel gegen das unbesiegbare Ungeheuer zu finden.

Anders als im Original wird die Lovestory hier nicht mit Andromeda, sondern Perseus' Begleiterin Io entwickelt, was das emotionale Gewicht der finalen Konfrontation mit dem Kraken etwas reduziert. Emotionale Distanz ist auch sonst ein Manko, das "Kampf der Titanen" jedoch mit vielen anderen Fantasyfilmen teilt. Obwohl er sich verständlicherweise nicht mit "Avatar" messen kann, bietet der nachträglich 3D-konvertierte Film sowohl zwei- als auch dreidimensional Schauwerte genug. Ohne große Atempausen kämpft sich Regisseur Leterrier ("Der unglaubliche Hulk") von der Konfrontation mit riesigen Skorpionen bis zum Duell mit Medusa vor, das auch hier ein Suspense-Highlight ist. Die Qualität der Effekte variiert, überzeugt aber grundsätzlich wie auch der effizientere, Komik-reduzierte Ton. Es geht ernster zu in diesem "Kampf der Titanen", in dem Ralph Fiennes als grimmiger Hades und auch Mads Mikkelsen als Perseus' Gefährte Draco punkten kann. Und trotzdem ist es vor allem ein Fun-Film, der seinen Unterhaltungsauftrag erfüllt und den Schatten des Originals nie fürchten muss. kob.

Kampf der Titanen

Darsteller:  Sam Worthington   als Perseus
  Gemma Arterton   als Io
  Mads Mikkelsen   als Draco
  Alexa Davalos   als Andromeda
  Ralph Fiennes   als Hades
  Liam Neeson   als Zeus
  Danny Huston   als Poseidon
  Jason Flemyng   als Calibos
 
Regie:  Louis Leterrier  
Drehbuch:  Travis Beacham  
  Phil Hay  
  Matt Manfredi  
Produzent:  Kevin De La Noy  
  Basil Iwanyk  
Ausf. Produzent:  William Fay  
  Jon Jashni  
  Thomas Tull  
Kamera:  Peter Menzies jr.  
Schnitt:  David Freeman  
  Vincent Tabaillon  
Musik:  Ramin Djawadi  
Produktionsdesign:  Martin Laing  
  Troy Sizemore  
  Anna Pinnock  
Kostüme:  Lindy Hemming  
Casting:  Lucinda Syson  

"Tudors"-Star Henry Cavill baut die Chinesische Mauer

Er ist der Mann für die schwersten Jobs in Hollywood!

Großansicht "The Great Wall": Henry Cavill hat sich ein großes Bauprojekt vorgenommen (Foto: Constantin)

"The Great Wall": Henry Cavill hat sich ein großes Bauprojekt vorgenommen (Foto: Constantin)

Henry Cavill hat sich als langjähriger Begleiter des launenhaften Königs Henry im Serienhit "Die Tudors" in die Herzen der Fans gespielt - und in die allererste Liga der Hollywood-Stars: Wann immer nun in der Traumfabrik eine Rolle als strahlender Retter zu vergeben ist - sei es im "Krieg der Götter" oder gar als größter aller Helden "Superman" - ist Cavill die erste Wahl.

Nun soll er gar das größte Bauwerk der Weltgeschichte errichten - die Chinesische Mauer! Denn Henry Cavill hat die Hauptrolle im Historien-Epos "The Great Wall" ergattert. Im Regiestuhl sitzt dabei Edward Zwick, der schon mit "Last Samurai" bewiesen hat, dass er fernöstliche Motive in beeindruckend schöne Bilder bannen kann.

Details zur Handlung werden derzeit noch geheim gehalten, die Macher haben lediglich verraten, dass "die mysteriösen Hintergründe des Baus der Mauer" im Mittelpunkt stehen sollen.

Geheimnisvoll wie der Bau der Pyramiden

Vermutlich wird "The Great Wall" daher in der wichtigsten Bauphase der Mauer um 220 v. Christus spielen, als der erste chinesische Kaiser Quin Shihuangdi sein Reich vor Invasoren aus dem Norden abschirmen wollte. Erste einfache Befestigungsanlagen datieren zwar schon aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. und die endgültige Form der Mauer entstand dann erst ums 15. Jahrhundert n. Chr. Doch eine große unbeantwortete Fragen um die Mauer lautet, wie das chinesische Volk unter dem ersten Kaiser mit den bescheidenen architektonischen Mitteln des zweiten vorchristlichen Jahrhunderts überhaupt ein derart enormes Bauwerk bewältigen konnte.

Welche Rolle Henry Cavill spielen wird, um dieses Mysterium aufzuklären, ist dabei noch ungewiss. Als Chinese wird er eher nicht zu sehen sein, vielleicht aber als westlicher Berater oder Helfer?

Hinter dem Projekt steht übrigens Top-Produzent Thomas Tull, auf dessen Konto eine ganze großer Kino-Epen gehen - allerdings von recht unterschiedlicher Qualität: "10.000 BC", "300", "The Dark Knight" Watchmen", "Inception", "Kampf der Titanen" und "Sucker Punch" waren alle großformatiges Kino, allerdings nicht immer mit großartigen Drehbüchern.

Dieses kommt bei "The Great Wall" von Max Brooks, der auch die schräge Zombie-Satire "World War Z" mit Brad Pitt geschrieben hat, die im Januar 2013 in die deutschen Kinos kommt. Das lässt hoffen, dass sich das China-Epos nicht einfach nur in bedeutungsschweren Bilderfluten verlieren wird, sondern auch eine Prise Witz und Ironie entfaltet…

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