Originaltitel: Calendar Girls
Großbritannien 2003
Julie Walters
Helen Mirren
Penelope Wilton
Regie: Nigel Cole
Verleih: Buena Vista
Das Rylstone Women's Institute, eine Vereinigung biederer Hausfrauen aus dem britischen North Yorkshire, bringt alljährlich einen Kalender heraus, um Spenden für wohltätige Zwecke zu sammeln. Als eine der Frauen ihren Ehemann durch Leukämie verliert, bekämpft sie Trauer und Depression auf gar ungewöhnlich Weise: Sie schlägt ihren Freundinnen vor, in diesem Jahr zugunsten der Krebshilfe auf die üblichen Blumen- oder Tierbilder zu verzichten, und stattdessen selbst in aller gottgefälliger Nacktheit vor die Kamera zu treten. Nach anfänglichem Zögern kommt der Vorschlag an und bleibt nicht ohne weitreichende Folgen...
Regietalent Nigel Cole serviert die wahre Geschichte eines spektakulären Welterfolgs mit der nötigen Portion Humor im Stile neuer englischer Underdog-Stoffe wie "The Full Monty" oder "Billy Elliot".
Ein Kalender macht Geschichte: Selbst Hollywood stand Kopf, als reife englische Ladies für einen guten Zweck die Hüllen fallen ließen.
Die Geschichte hört sich hanebüchen an, ist aber wahr. Um Geld für das örtliche Krankenhaus zu sammeln, kommen einige Yorkshire Ladies auf eine tolle Idee.
Sie wollen einen Kalender produzieren. Nicht mit Blumen oder Bienen, sondern mit Nacktfotos ihrer selbst bei alltäglichen Tätigkeiten wie Marmelade kochen, backen oder stricken.
Aber nicht so ratzfatz busenblank wie in einschlägigen Herrenmagazinen, sondern immer mit einem kleinen Kniff. Während die Zentrale des Frauenvereins tobt, findet das Werk reißenden Absatz, nicht nur im heimischen England.
Sogar Amerikas Top-Talkmaster Jay Leno vernimmt die Kunde von den couragierten Frauen und lädt sie ein. Im schicken Hollywood fliegen dann die Fetzen zwischen den "Kalendergirls".
Was Nigel Cole ("Grasgeflüster") da zusammenspinnt, erinnert an "Full Monty", nur kitzeln hier reife Damen statt männlicher Underdogs die Lachmuskeln.
Helen Mirren, Julie Walters & Co. sprühen vor Witz und bissigem Humor. Eine chili-scharfe Brit-Comedy, wie sie nur das Leben selbst erfinden kann.
| Darsteller: | Julie Walters | als Annie | |
|---|---|---|---|
| Helen Mirren | als Chris | ||
| Penelope Wilton | als Ruth | ||
| Annette Crosbie | als Jessie | ||
| Celia Imrie | als Celia | ||
| Linda Bassett | als Cora | ||
| Georgie Glen | als Kathy | ||
| Angela Curran | als May | ||
| Rosalind March | als Trudy | ||
| Ciarán Hinds | als Rod | ||
| John Alderton | als John | ||
| Philip Glenister | als Lawrence | ||
| John-Paul Macleod | als Jem | ||
| Geraldine James | als Marie | ||
| Marc Pickering | als Gaz | ||
| George Costigan | als Eddie | ||
| Graham Crowden | als Richard | ||
| John Fortune | als Frank | ||
| John Sharian | als Danny | ||
| Regie: | Nigel Cole | ||
| Drehbuch: | Tim Firth | ||
| Juliette Towhidi | |||
| Produzent: | Nick Barton | ||
| Suzanne Mackie | |||
| Koproduzent: | Steve Clark-Hall | ||
| Kamera: | Ashley Rowe | ||
| Schnitt: | Michael Parker | ||
| Musik: | Patrick Doyle | ||
| Produktionsdesign: | Martin Childs | ||
| Mark Raggett | |||
| Kostüme: | Frances Tempest | ||
| Ton: | Tim Fraser | ||
| Tim Cavagin | |||
| Steve Single | |||
| Casting: | Gail Stevens | ||
| Jackie Burch | |||
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