Bill Compton, Gießerei-Arbeiter in New York und Vater eines rauschgiftsüchtigen Mädchens, tötet im Affekt einen Hippie, mit dem seine Tochter in Flower-Power- und Hippie-Manier zusammen lebt. Unter dem Einfluss seines kleingeistigen, fanatischen Kollegen Joe steigert sich seine Wut auf die Blumenkinder so sehr, dass er letztlich zum Mörder seiner eigenen Tochter wird.
Susan Sarandon gab in diesem Drama über den Generationskonflikt zwischen Hippie-Jugend und Bürgertum in den 60ern in New York ihr Leinwanddebüt. Ihr Partner vor der Kamera, Peter Boyle, schrieb ein Drehbuch für ein Sequel, in dem Hauptfigur Joe aus dem Gefängnis entlassen wird und seinem Hippie-Sohn gegenübersteht. Cannon Pictures kündigte in den 80er Jahren mehrfach die Produktion an, bis das Projekt letztlich über die Bühne ging. Boyle bemühte sich gleichzeitig jahrelang, das Image des gewalttätigen Joe wieder loszuwerden.
| Darsteller: | Peter Boyle | ||
|---|---|---|---|
| Audrey Caire | |||
| Dennis Patrick | |||
| Bruce Rhodewalt | |||
| Susan Sarandon | |||
| Regie: | John G. Avildsen | ||
| Drehbuch: | Norman Wexler | ||
| Kamera: | Henri Decaë | ||
| Musik: | Bobby Scott | ||
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