Roger Moore übernimmt die Rolle des James Bond und führt sich mit einem extravaganten Spektakel prima ein. http://images.kino.de/flbilder/max02/bf02/bf27/b0227101/b150x150.jpg James Bond 007: Leben und sterben lassen

Filmdetails

James Bond 007: Leben und sterben lassen

Roger Moore übernimmt die Rolle des James Bond und führt sich mit einem extravaganten Spektakel prima ein.


James Bond 007: Leben und sterben lassen
Start: 13.09.1973

Originaltitel: Live and Let Die

Action / Thriller

Großbritannien 1973
Laufzeit: 117 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Sir Roger Moore
Yaphet Kotto
Geoffrey Holder

Regie: Guy Hamilton
Verleih: United Artists

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Action
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Spannung
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lau

Inhalt

In New York soll James Bond die Morde an drei seiner Kollegen untersuchen. Weil sein Auftauchen in Harlem von der Wahrsagerin Solitaire prophezeit wurde, gerät auch 007 ins Fadenkreuz der Killer des berüchtigten Mr. Big. Bond erkennt schnell eine Verbindung zwischen Big und Dr. Kananga, der die karibische Insel San Monique besitzt und Amerika mit Heroin überschwemmen will. Bond verführt Solitaire und wird in der Karibik mit hungrigen Krokodilen, Schnellbooten und Voodoo konfrontiert.


Kritik

James Bond 007: Leben und sterben lassen

Im achten Einsatz wird James Bond erstmals von Roger Moore dargestellt, den man bereits vor "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" und "Diamantenfieber" gefragt hatte, ob er die Rolle spielen wollte - Sean Connery hatte die astronomische Summe von 5,5 Mio. Dollar in den Wind geschlagen. Zum dritten Mal führt Guy Hamilton Regie, und er führt die Serie in beinahe surreale Gefilde. Erster Bond seit "Liebesgrüße aus Moskau" ohne Q aka Desmond Llewelyn. Paul McCartney Titelsong ist das erste Bond-Lied, das es in die amerikanischen Top Ten schaffte.

James Bond 007: Leben und sterben lassen

Darsteller:  Sir Roger Moore  
  Yaphet Kotto  
  Geoffrey Holder  
  Jane Seymour  
  Clifton James  
  Julius Harris  
  Gloria Hendry  
 
Regie:  Guy Hamilton  
Drehbuch:  Tom Mankiewicz  
Produzent:  Albert R. Broccoli  
  Harry Saltzman  
Kamera:  Ted Moore  
Musik:  George Martin  

Mel Gibson zu klein für Bond

Kleine Männer haben's schwer im Filmgeschäft - auch wenn sich so manche Tricks anwenden lassen, um auf der Leinwand groß raus zu kommen.

Großansicht Alles eine Frage der Größe: Mel Gibson (Foto: Kurt Krieger)

Alles eine Frage der Größe: Mel Gibson (Foto: Kurt Krieger)

Hollywood-Legende Humphrey Bogart stieg einst auf eine Holzkiste, um seiner "Casablanca"-Herzdame Ingrid Bergman in die Augen sehen zu können und Tom Cruise setzte eine Zeit lang sogar auf Schuhe mit Absätzen, um seiner großgewachsenen Ex-Frau Nicole Kidman zumindest bis zur Schulter zu reichen.

Für manche Rollen bedarf es aber schlichtweg einer natürlichen Größe - und wenn die nicht gegeben ist, stehen die Chancen schlecht. Mel Gibson kann ein Lied davon singen, schließlich bewarb er sich auf dem Höhepunkt seiner Karriere um den Smoking von Kultagent James Bond, wurde von 007-Obermacher Albert "Cubby" Broccoli aber brüsk zurückgewiesen. Der Grund: Er wollte keinen kleinen Bond!

Ein Quantum zu klein

Wie Drehbuchschreiber Tom Mankiewicz ("Diamantenfieber", "Leben und sterben lassen") jetzt verriet, stand Broccoli mit seiner Absage aber ziemlich isoliert da - schließlich riss sich damals halb Hollywood um die Dienste von Frauenschwarm Gibson: "Die Leute vom Studio sagten mir, ich solle Cubby anrufen und ihn überzeugen, dass Mel Gibson großartig wäre. Aber er hatte eben klare Vorstellungen, was die Größe betrifft. Bond musste unbedingt groß sein. Und Gibson war einfach zu klein."

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Sir Roger Moore

Anfangs waren viele skeptisch, ob er es schaffen würde, Sean Connery in der Rolle des James Bond adäquat zu ersetzen. Doch Roger Moore...

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Jane Seymour

* 15.02.1951

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