Eine der verrücktesten Verwechslungskomödien der Filmgeschichte mit den Superstars Ryan O'Neal und Barbra Streisand. http://images.kino.de/flbilder/max03/auto03/auto26/03260084/b150x150.jpg Is' was, Doc?

Filmdetails

Is' was, Doc?

Eine der verrücktesten Verwechslungskomödien der Filmgeschichte mit den Superstars Ryan O'Neal und Barbra Streisand.


Is' was, Doc?
Start: 21.09.1972

Originaltitel: What's Up, Doc?

Komödie

USA 1972
Laufzeit: 94 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Barbra Streisand
Ryan O'Neal
Kenneth Mars

Regie: Peter Bogdanovich
Verleih: Atlas

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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
Besucheransturm: lau
Besucher-
ansturm

Temperatur

lau

Inhalt

Ärger ist der zweite Vorname der temperamentvollen Studentin Judy Maxwell. Dieses Mal erwischt sie damit Howard Bannister, einen Musikwissenschaftler, der einen höchst wichtigen Kongress in San Franciscos Bristol Hotel besucht. Judy verfolgt Howard trotz aller Proteste seiner Verlobten Eunice Burns und stellt sein Leben vollkommen in Frage. Zur allgemeinen Verwirrung wechseln gleichzeitig vier identische Koffer im Bristol Hotel versehentlich die Besitzer: Einer enthält Diamanten und Juwelen, einer Geheimakten der Regierung, ein dritter gehört Judy und der vierte Howard. Das dadurch ausgelöste Desaster endet vor dem Kadi, der ausgerechnet Judys Vater ist.


Kritik

Is' was, Doc?

Mit "Is was, Doc?" gelang Peter Bogdanovich die Wiederbelebung der Screwball-Komödie in den Siebziger Jahren. Als solche lebt auch dieser respektlose Filmspaß von ausgefallenen Typen, sympathisch-verrückten Helden, trockenem Humor und einer vollkommen überdrehten Handlung - ganz wie das klassische Vorbild "Leoparden küsst man nicht". Madeline Kahn gab hier neben den Superstars Ryan O'Neal und Barbra Streisand ihr Filmdebüt.

Is' was, Doc?

Darsteller:  Barbra Streisand   als Judy Maxwell
  Ryan O'Neal   als Howard Bannister
  Kenneth Mars   als Hugh Simon
  Madeline Kahn   als Eunice Burns
  Austin Pendleton   als Frederick Larrabee
  Michael Murphy   als Mr. Smith
  Philip Roth   als Mr. Jones
  Sorrell Booke   als Harry
  Stefan Gierasch   als Fritz
  John Hillerman   als Dr. Kaltenborn
 
Regie:  Peter Bogdanovich  
Drehbuch:  Buck Henry  
  David Newman  
  Robert Benton  
Produzent:  Peter Bogdanovich  
Buchvorlage:  Peter Bogdanovich  
Kamera:  László Kovács  
Schnitt:  Verna Fields  
Musik:  Artie Butler  

Wenn's im Kino knistert: Die 100 schönsten Liebesfilme

260 klassische Filmküsse, 187 mal eifersüchtiges Gezanke und unzählige Lastwagenladungen von Taschentüchern für zu Tränen gerührte Kinogänger - Das ist das Ergebnis der 100 beliebtesten Liebesfilme Amerikas.

Großansicht Gewandt, galant, charmant - Hollywoods Liebespaare

Gewandt, galant, charmant - Hollywoods Liebespaare

Gibt es überhaupt einen romantischeren Ort? Gedämpftes Licht, die Sitz- und Lümmelgelegenheiten mit weichem Samt überzogen, in den Händen das Lieblingseis. Und auf der großen Leinwand die zelluloidgewordene Erfüllung aller Jugendträume von Hingabe, Verzweiflung und der einen großen Liebe. Amor, dein Name ist Hollywood.

Nach über 80 Jahren zieht die Traumfabrik nun die Bilanz ihrer zahllosen Apelle an unsere sehnsuchtsvollen Herzen: Das renommierte American Film Institute (www.afi.com) hat eine Liste der 100 populärsten Liebesfilme veröffentlicht. Abgestimmt haben Kritiker, Autoren, Regisseure und Schauspieler.

Und der inoffizielle Oscar für den schönsten Schmachtfetzen aller Zeiten geht an - welch Überraschung - "Casablanca". Auch nach 60 Jahren größter Bemühungen der Schönen und Schönsten hat die Stadt der Engel kein größeres Traumpaar als Humphrey Bogart und Ingrid Bergman gefunden - da nützt auch Julia Roberts' imposanter Schmollmund nichts.

Das Traumpaar schlechthin: Bogart und Bergman

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Klassisch liebt am Besten

Die "Pretty Woman" findet sich mit ihrer naiven Kurtisanenromanze an der Seite von Chefgigolo Richard Gere erst auf Platz 21 - wie die neueren Filme überhaupt wenig Land sehen im Vergleich mit den bildgewaltigen Klassikern.

So landet mit "Shakespeare in Love" der aktuellste Film unter den Top 100 gerade mal auf Platz 50 - wohlwollend gesagt gesichertes Mittelfeld, "tabellarisches Niemandsland" trifft's aber besser.

Auch Meg Ryans mustergültig vorgespielter Orgasmus brachte einen großen Liebesfilm der 80er nicht auf die filmgeschichtliche Überholspur. Für "Harry und Sally" gab's nur Platz 25. Beim Kampf von Stimmbanderotik und verbalen Anzüglichkeiten contra Cary Grants Gentleman-Attitüde siegt klar der Klassiker.

Bezauberte nicht nur in "Frühstück bei Tiffany's": Audrey Hepburn

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Ikonen unter sich

Grant brachte gleich sechs Filme unter die Top 100 und erstürmte mit "Die große Liebe meines Lebens" Platz 5. Als Leinwand-Lover fast genauso beliebt ist Humhrey Bogart, der es auf fünf Einträge in die Liebesliste bringt. Meg Ryan, die neuzeitliche Queen of Romantic Comedy, ist neben "Harry und Sally" nur noch mit "Schlaflos in Seattle" vertreten.

Dafür, dass Cary Grant als Filmbeau so unerreicht charmant wirkte, sorgte unter anderem Regisseur George Cukor: Er erwies sich statistisch als der Meister im herzergreifenden Inszenieren. So führte Cukor unter anderem bei "Die Nacht vor der Hochzeit" (Platz 44) Regie, der Grant als reumütigen Playboy an der Seite von Katharine Hepburn zeigte.

Am Ende bleibt meist einer alleine - so wie in "Titanic"

Am Ende bleibt meist einer alleine - so wie in "Titanic"

Sehnsüchtige Träume

Katharine wiederum macht zusammen mit ihrer Namensvetterin Audrey stolze elf Prozent der 100 schönsten Liebesgeschichten Hollwoods aus: Katharine erweichte sechs mal die Herzen ihrer Filmpartner, die "Fair Lady" Audrey fünf mal. Unvergessen ihr "Frühstück bei Tiffany" und die melancholische Weise "Moonriver", bei der wahre Tränenströme in die Stofftaschentücher flossen.

Apropos Fließen, das monumentale Liebesepos der 90er, "Titanic", ist richtungsweisend - zwar lediglich Platz 37 für Teenieschwarm Leo und seine propere Kate, dafür aber eine wichtige Gemeinsamkeit mit den Top Ten: In nur drei der zehn schönsten Liebesfilme aller Zeiten kriegen sich Männlein und Weiblein - sieben mal bleibt die Liebe unerfüllt.

Klar, wenn jeder Topf gleich sein Deckelchen findet, wer schaut dann noch Liebesfilme?

Boris Sunjic


Nur knapp auf Platz 2 verwiesen:<br />Vivien Leigh und Clark Gable in<br />&quot;Vom Winde verweht&quot;

Nur knapp auf Platz 2 verwiesen:
Vivien Leigh und Clark Gable in
"Vom Winde verweht"

Die 100 populärsten Liebesfilme:

Quelle: American Film Institute

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