Originaltitel: Indiana Jones and the Temple of the Doom
USA 1984
Harrison Ford
Kate Capshaw
Ke Huy-Quan
Regie: Steven Spielberg
Verleih: Paramount
Auf der Flucht vor Verfolgern verschlägt es Professor Jones eher zufällig nach Indien, wo er auf eine Gemeinde stößt, deren Kinder von einer teuflischen Sekte zur Fronarbeit verschleppt wurden. Begleitet von seinem jungen chinesischen Helfer Short Round und der eher zufällig anwesenden Revuetänzerin Willie nimmt Jones die Spur der Entführer auf und stößt auf den mysteriösen Todeskult der Thug, der mit ritueller Herzentnahme und den magischen Sankara-Steinen operiert. Angewidert von Ersterem und begeistert von Letzterem nimmt er den Kampf auf.

Effektvolles Sequel zu Steven Spielbergs Sensationserfolg "Jäger des verlorenen Schatzes", in dem alles noch ein bißchen lauter, schneller und explosiver sein sollte. Kritiker warfen Spielberg eine mangelhafte Story sowie eine gehörige Portion Sadismus (zumindest für Kinderfilmverhältnisse) vor, doch der Erfolg beim Endverbraucher gab dem Regisseur recht. In der Tat war "Indy II" anno 1983 der sicherlich spektakulärste Actionfilm überhaupt, und allein die Geschehnisse aus den ersten zwanzig Minuten könnten noch heute jede Großproduktion über volle eineinhalb Stunden retten.
| Darsteller: | Harrison Ford | als Indiana Jones | |
|---|---|---|---|
| Kate Capshaw | als Willie Scott | ||
| Ke Huy-Quan | als Short Round | ||
| Amrish Puri | als Mola Ram | ||
| Philip Stone | als Captain Blumburtt | ||
| Roshan Seth | als Chattar Lal | ||
| Roy Chiao | als Lao Che | ||
| David Yip | als Wu Han | ||
| Ric Young | als Kao Kan | ||
| Chua Kah-Joo | als Chen | ||
| Rex Ngui | als Maitre | ||
| Dan Aykroyd | als Weber | ||
| Michael Yama | |||
| Regie: | Steven Spielberg | ||
| Drehbuch: | Willard Huyck | ||
| Gloria Katz | |||
| Produzent: | Robert Watts | ||
| Koproduzent: | Kathleen Kennedy | ||
| Ausf. Produzent: | George Lucas | ||
| Frank Marshall | |||
| Kamera: | Douglas Slocombe | ||
| Allen Daviau | |||
| Schnitt: | Michael Kahn | ||
| Musik: | John Williams | ||
| Produktionsdesign: | Elliot Scott | ||
| Alan Cassie | |||
| Roger Cain | |||
Händeschütteln mit Na'vis und exotisches Getier - bald keine Utopie mehr.
Eine Reise in den Dschungel von Pandora und Händeschütteln mit den Na'vis - dies könnte bald Wirklichkeit werden: Disney hat sich die Rechte an "Avatar" für Attraktionen in seinen Themenparks gesichert. Wie jetzt bekannt wurde, schloss der Maus-Konzern darüber einen Vertrag mit Regisseur James Cameron, der auch direkt am Design mit beteiligt sein wird. Die erste "Avatar"-Station soll es im "Animal Kingdom Park" in Florida geben, wo Disney 2013 mit den Bauerarbeiten beginnen will. Weitere blaue Attraktionen sollen in anderen Parks folgen.
Disney ist bisher schon mit anderen Themen, die nicht aus dem eigenen Haus kommen, in seinen Parks recht erfolgreich: Zu Tausenden strömen die Besucher ins "Star Wars"-Land oder besuchen die Welten von "Indiana Jones". Geplant ist jetzt auch, "Harry Potter" für einen Themenpark an Land zu ziehen. Wie es heißt, sei der Konzern schon am Kampf um die Rechte dran.
Zwölf Jahre nach "Titanic" erschütterte James Cameron mit seinem gigantischen Spektakel "Avatar" die Kinos und machte den Weg endgültig für große 3D-Filme frei. "Avatar" lotete sämtliche filmische Grenzen aus und spielte visuell in einer ganz neuen Liga, die sich in einem weltweiten Einspielergebnis von über zweieinhalb Milliarden Dollar niederschlug.
Dass Harrison Ford 1996 zum erfolgreichsten Schauspieler des Jahrhunderts gewählt wurde und 2008 zum vierten Mal die Filmikone "Indiana Jones...
Obwohl sie als Mrs. Steven Spielberg populärer ist als durch ihre Filmarbeit, gehört die in Texas geborene blonde Kate Capshaw zu den...
Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.
Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.