Drama http://images.kino.de/flbilder/max01/mbiz01/mbiz47/z0147188/b150x150.jpg Im Namen des Vaters

Filmdetails

Im Namen des Vaters


Im Namen des Vaters
Start: 17.03.1994

Originaltitel: In the Name of the Father

Drama

Irland/Großbritannien/USA 1993
Laufzeit: 127 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Daniel Day-Lewis
Pete Postlethwaite
Emma Thompson

Regie: Jim Sheridan
Verleih: UIP

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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
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Besucher-
ansturm

Temperatur

lau

Inhalt

Der unschuldige Ire Gerry Conlon wird mitsamt Freunden und Verwandten nach einem fragwürdigen Prozeß verurteilt, einen IRA-Bombenanschlag auf ein Londoner Pub verübt zu haben. Im Gefängnis sitzt Gerry in einer Zelle mit seinem Vater, dessen Gutmütigkeit er stets verachtet hat. Beim Kampf um Gerechtigkeit lernt er ihn neu kennen.


Kritik

Im Namen des Vaters

Ein heißes Eisen faßt das "Mein linker Fuß"-Team Jim Sheridan und Daniel Day-Lewis mit diesem packenden, authentischen Justizdrama nach dem vielpublizierten Fall der "Guildford 4" an. Überragende Schauspielleistungen bringen dem Zuschauer nicht nur ein persönliches Schicksal, sondern auch den Nordirland-England-Konflikt näher.

Im Namen des Vaters

Darsteller:  Daniel Day-Lewis   als Gerry Conlon
  Pete Postlethwaite   als Giuseppe Conlon
  Emma Thompson   als Gareth Peirce
  John Lynch   als Paul Hill
  Corin Redgrave  
  Beatie Edney  
  John Benfield  
  Marie Jones  
  Gerard McSorley  
  Frank Harper  
  Mark Sheppard   als Paddy Armstrong
  Don Baker  
  Daniel Massey  
 
Regie:  Jim Sheridan  
Drehbuch:  Terry George  
  Jim Sheridan  
Produzent:  Jim Sheridan  
Ausf. Produzent:  Gabriel Byrne  
Buchvorlage:  Gerry Conlon  
Kamera:  Peter Biziou  
Musik:  Trevor Jones  
  Bono  

Daniel Day-Lewis für Lebenswerk geehrt

Der irische Charaktermime macht mal wieder auf extravagant: Kein Bär lockt ihn an die Spree, sondern eine Kamera.

Großansicht Markantes Auftreten als Markenzeichen: Daniel Day-Lewis (Foto: Kurt Krieger)

Markantes Auftreten als Markenzeichen: Daniel Day-Lewis (Foto: Kurt Krieger)

Alljährlich tummeln sich zur Berlinale die Hollywoodstars in der Hauptstadt. Angekündigt haben sich bislang unter anderem Will Smith, Glenn Close, Anjelica Huston und Kevin Spacey. Die illustre Namensliste wird nun durch eine weitere Filmgröße geschmückt: Auch Daniel Day-Lewis soll Mitte Februar über den Roten Teppich der 55. Berliner Filmfestspiele schreiten.

Anlass seines Daseins ist nicht die Präsentation eines neuen Leinwandepos', sondern die Auszeichnung mit einem Sonderpreis: der Berlinale Kamera. Mit der seit 1986 verliehenen Trophäe werden Persönlichkeiten und Institutionen geehrt, die sich aufgrund ihrer cineastischen Leistungen besonders verdient gemacht haben.

Mit dem linken Fuß aufgestanden

Day-Lewis, der bei uns zuletzt in Martin Scorseses "Gangs of New York" zu sehen war, wird für seine sorgfältige und vielschichtige Rollenauswahl geehrt. Bereits in seinen Anfangsjahren begeisterte der Ire in künstlerisch anspruchsvollen Parts, so etwa in "Mein wunderbarer Waschsalon" oder in "Zimmer mit Aussicht".

Dass der Charaktermime mit den Jahren nicht nachlässiger wurde, beweisen Filme wie "The Boxer", "Im Namen des Vaters" und nicht zuletzt die Auszeichnung mit einem Oscar für seine Glanzleistung in "Mein linker Fuß".

Die Berlinale Kamera an Daniel Day-Lewis wird am 15. Februar um 18:45 Uhr im Zoo Palast verliehen.

Star

Daniel Day-Lewis

In der Öffentlichkeit ist er so gut wie nie zu sehen, schottet sich ab und konzentriert sich bis zur Erschöpfung auf seine Rollen. So...

Star

Pete Postlethwaite

Für seine Rolle des 15 Jahre unschuldig inhaftierten Vaters, der in Jim Sheridans IRA-Drama "Im Namen des Vaters" seine Integerität...

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