Thriller http://images.kino.de/flbilder/max09/mbiz09/mbiz49/z0949512/b150x150.jpg Ich kämpfe um dich

Filmdetails

Ich kämpfe um dich


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Inhalt

Bald nach der Ankunft des neuen Chefarztes Dr. Edwardes in der Klinik Green Manors ergeben sich Zweifel an dessen Identität. Er gerät in den Verdacht, den wahren Edwardes ermordet und dessen Stelle eingenommen zu haben. Die in ihn verliebte Dr. Petersen ist jedoch von seiner Unschuld überzeugt und versucht, dem unter Amnesie Leidenden mit Hilfe der Psychoanalyse sein Gedächtnis zurückzugeben. Die Deutung eines Traumes ihres Geliebten hilft ihr schließlich dabei, den wirklichen Mörder zu überführen.


Kritik

Alfred Hitchcocks 1945 gedrehter Thriller steht gänzlich im Zeichen der Psychoanalyse, wobei deren Möglichkeiten sehr optimistisch präsentiert werden. Vor dem Hintergrund der Gleichsetzung von Analytiker und Detektiv brillieren Ingrid Bergman als Ärztin und Gregory Peck als ihr Patient. Eigentlicher Höhepunkt des Filmes sind jedoch die von Salvador Dalí entworfenen, surrealen Traumvisionen Pecks, in denen der Schlüssel zur Lösung des Rätsels zu finden ist.

Ich kämpfe um dich

Darsteller:  Ingrid Bergman   als Constance Peterson
  Gregory Peck   als John Ballantine
  John Emery   als Dr. Fleurot
  Leo G. Carroll   als Dr. Murchison
  Rhonda Fleming   als Mary Carmichael
  Michael Chekhov   als Dr. Alex Brulov
  Donald Curtis   als Harry
  Jean Acker  
 
Regie:  Alfred Hitchcock  
Drehbuch:  Ben Hecht  
  Angus MacPhail  
Produzent:  David O. Selznick  
Buchvorlage:  Francis Beeding  
Kamera:  George Barnes  
Schnitt:  Hal C. Kern  
Musik:  Miklós Rózsa  

Was Sie schon immer über die Oscars wissen wollten...

Nicht einmal die größten Hollywood-Kenner wissen wirklich alles über die Academy Awards. Zum 75. Jubiläum in der Nacht von Sonntag auf Montag haben wir die häufigsten Fragen zum wichtigsten Film-Event zusammengestellt. Wer diese Antworten kennt, darf sich mit gutem Gewissen Oscar-Experte nennen.

Großansicht 7 Zwerge, 7 Oscars: Walt Disney und Shirley Temple bei der Verleihung 1939

7 Zwerge, 7 Oscars: Walt Disney und Shirley Temple bei der Verleihung 1939

» Wer wurde am häufigsten für einen Oscar nominiert?

Walt Disney, 64 mal. Der Komponist John Williams hält mit 41 den Rekord unter den noch lebenden Künstlern.

» Welche/r Darsteller/in wurde am häufigsten nominiert?

Meryl Streep steht seit ihrer diesjährigen Nominierung für "The Hours" bei 13, davor hat sie sich den Rekord mit Katharine Hepburn (12) geteilt. Ms. Hepburn gewann allerdings 4 mal den Oscar als Beste Hauptdarstellerin und ist damit die unbestrittene Queen in dieser Kategorie.

» Wer hat die meisten Oscars gewonnen?

Walt Disney, 26, darunter ein Sonder-Oscar 1932 für die Schöpfung von Mickey Mouse und der Irving G. Thalberg Memorial Award.

Miss Nominations: Meryl Streep zum 13. mal für "The Hours"

Miss Nominations: Meryl Streep zum 13. mal für "The Hours"

» Woher hat der Oscar seinen Namen?

Wie die goldene Statuette zu ihrem Namen kam, ist nicht genau bekannt. Eine verbreitete Version: Margaret Herrick, die Archivarin und spätere Direktorin der Academy, sagte einmal, dass die Figur sie an ihren Onkel Oscar erinnere. Das kam angeblich einigen Reportern zu Ohren. Andere Insider meinen, dass der Onkel von Bette Davis für den Namen Pate stand.

Jedenfalls benutzte der Kolumnist Sidney Skolsky den Begriff "Oscar" 1934 in seiner Kolumne, als er über Katharine Hepburns Auszeichnung als Beste Hauptdarstellerin in "Morgenrot des Ruhmes" schrieb. Offiziell benutzt die Academy den Namen "Oscar" erst seit 1939.

Bette Davis: War ihr Onkel der Namenspate für den Oscar?

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» War der Oscar schon immer aus Gold?

Während des zweiten Weltkriegs wurden Statuetten aus Plastik vergeben. Sie wurden später gegen echte Goldjungen ausgetauscht.

» Wer sind die Mitglieder der Academy?

Reguläres Mitglied in der Academy of Motion Picture Arts and Sciences kann nur werden, wer in seinem Metier höchste Vollendung und Kunstfertigkeit erlangt hat. Derzeit sind 14 Bereiche repräsentiert: Animation, Ausstattung, Darsteller, Dokumentation, Drehbuchautoren, Kamera, Management, Musik, Öffentlichkeitsarbeit, Optische Effekte, Produktion, Regie, Schnitt und Ton. Momentan hat die Academy über 5700 Mitglieder, die berechtigt sind an der Wahl der Oscar-Gewinner teilzunehmen.

"Mr. 100 Prozent": Ton-Experte Mark Berger sorgte auch in "Der Englische Patient" für den richtigen Klang

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» Wie kommt eine Oscar-Nominierung zustande?

Preise werden alljährlich für herausragende Leistungen in etwa 25 Kategorien vergeben. In jeder Kategorie werden bis zu 5 Nominierungen ausgesprochen. Um die Nominierungen zu ermitteln, wird eine Abstimmung durchgeführt.

Daran dürfen in jeder Kategorie nur die Mitglieder der Academy teilnehmen, die selbst in dem fraglichen Bereich tätig sind oder waren. Nur Regisseure können also per Wahl die Nominierungen für die Beste Regie bestimmen.

Die Nominierungen für den Besten nicht-englischsprachigen Film bzw. Kurzfilm werden von Komitees ermittelt, in denen Mitglieder aus allen Bereichen der Academy sitzen. Die Nominierungen für den Besten Film werden von allen Mitgliedern der Academy bestimmt.

"Das Piano": Jane Campion ist eine von zwei Damen, die für die Beste Regie nominiert wurden

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» Wie werden die Gewinner ermittelt?

Die Academy verschickt Stimmzettel an die über 5700 wahlberechtigten Mitglieder. Im Gegensatz zu den Nominierungen dürfen in den meisten Kategorien alle Mitglieder über den Gewinner abstimmen und nicht nur diejenigen, die selbst in der jeweiligen Kategorie tätig sind oder waren.

Die Stimmzettel müssen an einem bestimmten Stichtag (dieses Jahr der 18. März, 17 Uhr Ortszeit Los Angeles) wieder in der Academy eintreffen. Die etwa 500 Mitglieder, die nicht in den USA leben, werden eine Woche früher angeschrieben, damit sie genauso viel Zeit für die Abstimmung haben.

Aus den rechtzeitig eingegangenen Stimmzetteln werden die Gewinner ausgezählt, die im Rahmen der Oscar-Nacht (diesmal die Nacht vom 23. auf den 24. März) bekannt gegeben werden.

Hitchcock ging trotz der 5. Nominierung auch mit "Psycho" leer aus

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» Gibt es jemand, der bei jeder Nominierung auch tatsächlich einen Oscar gewonnen hat?

Mehrere Dutzend Filmschaffende. Den Rekord (4 mal) hält der Tonzauberer Mark Berger mit Oscars für "Apocalypse Now" (1979), "Der Stoff, aus dem die Helden sind" (1983), "Amadeus" (1984) und "Der englische Patient" (1996).

» Ist jemals eine Frau für einen Oscar für die Beste Regie nominiert worden?

Zwei: Jane Campion 1993 für "Das Piano" und Lina Wertmüller 1976 für "Sieben Schönheiten".

"Nirgendwo in Afrika": Für zwei von elf deutschen Nominierungen als Bester nicht-englischsprachiger Film zeichnet Caroline Link verantwortlich

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» Wie oft wurde Alfred Hitchcock nominiert? Hat er je einen Oscar gewonnen?

Hitchcock wurde 5 mal als Regisseur nominiert: Für "Rebecca" (1940), "Das Rettungsboot" (1944), "Ich kämpfe um dich" (1945), "Das Fenster zum Hof" (1954) und "Psycho" (1960). Gewonnen hat er nie, aber er wurde 1967 mit dem Irving G. Thalberg Award ausgezeichnet.

» Welches Land hat am häufigsten den Oscar für einen nicht-englischsprachigen Film gewonnen?

Italien, 10 mal. Den Rekord für die meisten Nominierungen hält Frankreich mit 32. Caroline Links aktuell nominierter Film "Nirgendwo in Afrika" ist insgesamt der 11. deutsche Beitrag, der in dieser Kategorie berücksichtigt wurde - gewonnen hat bisher nur Volker Schlöndorff 1979 mit seiner Günter Grass-Verfilmung "Die Blechtrommel".

Tatum O'Neal in "Paper Moon": Die jüngste "echte" Oscar-Gewinnerin

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» Wer war der jüngste Oscar-Gewinner?

Shirley Temple erhielt im Alter von 6 Jahren und 310 Tagen einen Nachwuchs-Sonderpreis. Die jüngste Gewinnerin im Rahmen der normalen Konkurrenz war Tatum O'Neal, die 1974 mit 10 Jahren und 148 Tagen den Oscar als Beste Nebendarstellerin in "Paper Moon" gewann.

» Welche Filme haben Oscars in den wichtigen Kategorien Bester Film, Beste Regie, Beste/r Hauptdarsteller/in und Bestes Drehbuch gewonnen?

Das haben nur drei Filme geschafft: "It Happened One Night" (1934), "Einer flog über das Kuckucksnest" (1975) und "Das Schweigen der Lämmer" (1991).

» Zum Oscar-Special

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Ingrid Bergman

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Gregory Peck

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