Originaltitel: Stripes
USA 1981
Bill Murray
Harold Ramis
Warren Oates
Regie: Ivan Reitman
Verleih: Warner-Columbia
Nach einer Reihe von Schicksalsschlägen sieht Loser John Winger seine Zukunft beim Militär. Gemeinsam mit Kumpel Russell Ziskey wird er Teil einer Gurkentruppe, die der strenge Ausbilder Sergeant Hulka vergeblich in Form zu bringen versucht. Nachdem Hulkas Rekruten irgendwie doch noch die Grundausbildung bestanden haben, werden sie nach Italien geschickt. Dort leihen sich John und Russell die neue motorisierte Wunderwaffe der US Armee, um Zeit mit ihren Freundinnen verbringen zu können. Der Rest ihrer Einheit landet auf der Suche nach ihnen hinter dem Eiserenen Vorhang in der Tschechoslowakei.

Abgedrehte Militärklamotte, in der Bill Murray und Harold Ramis ihren anarchischen Trieben freien Lauf lassen. Regisseur Ivan Reitman hatte mit Murray bereits bei seinem Debüt "Meatballs" gearbeitet und griff auf ihn zurück, als sich abzeichnete, dass das ursprünglich für Cheech & Chong gedachte Projekt ohne diese auskommen musste. Murray brachte seinen Freund und Drehbuchautor Ramis mit an Bord. Drei Jahre später ging das Trio Reitman, Murray, Ramis mit der Unterstützung von Dan Aykroyd in "Ghostbusters" überaus erfolgreich auf Geisterjagd.
| Darsteller: | Bill Murray | als John | |
|---|---|---|---|
| Harold Ramis | als Russell | ||
| Warren Oates | als Sgt. Hulka | ||
| P.J. Soles | als Stella | ||
| Sean Young | als Louise | ||
| John Candy | als Ox | ||
| John Larroquette | als Stillman | ||
| John Voldstad | als Aide | ||
| Regie: | Ivan Reitman | ||
| Drehbuch: | Len Blum | ||
| Daniel Goldberg | |||
| Harold Ramis | |||
| Produzent: | Ivan Reitman | ||
| Daniel Goldberg | |||
| Kamera: | Bill Butler | ||
| Schnitt: | Eva Ruggiero | ||
| Michael Luciano | |||
| Harry Keller | |||
| Musik: | Elmer Bernstein | ||
Im neuen Baywatch-Kinofilm sollen knackige Körper und ein grandioses Gagfeuerwerk die Zuschauer zum Dahinschmelzen bringen.
Punkten im Kinoabenteuer mit Witz und tollem Aussehen: Pamela Anderson und ihre Baywatch-Kollegen (Foto: Kinowelt)
Die Produzenten des Rettungsschwimmerkinofilms "Baywatch" setzen nicht mehr nur auf sexy Badenixen und durchtrainierte Beachboys. Auf der großen Leinwand soll der Badespaß zusätzlich mit knackigen One-Linern punkten. Zu diesem Zweck haben die Filmemacher Drehbuchautor Jeremy Garelick angeheuert. Der Schreiber soll ein Skript verfassen, das die Rettungsarie in eine Komödie verwandeln soll. Zur Belohnung darf der Bursche auch noch auf dem Regiestuhl Platz nehmen.
Die ursprüngliche Drehbuchversion war den Filmbossen zu actionlastig. Sie entschlossen sich für die Vision des Regiedebütanten: "Es fühlte sich so an wie die Vorlage, einen Film zu machen, der in die Richtung von ' Ich glaub, mich knutscht ein Elch' und 'Police Academy' ging. Mit diesen Komödien bin ich aufgewachsen," zeigt sich der Auserwählte begeistert. Und weiter verrät er: "Anstatt zu versuchen den Ton festzusetzen, dachte ich mir, es wäre einfacher, den ersten Akt zu schreiben, um zu vermitteln, wer diese Figuren eigentlich sind." Auf das Ergebnis sind sicherlich auch die Originalstars David Hasselhoff und Pamela Anderson sehr gespannt.
Anführer der "Ghostbusters", Bosley der neuen "Engel für Charlie", Millionär und "Rushmore"-Absolvent Mr. Blume, "Murmeltier"-Reporter und...
Komödien sind sein Metier, und da reüssierte der 1944 in Chicago geborene Harold Ramis in allen Bereichen. Vom albernen Studentenulk über die...
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