Effektreiches Actionabenteuer um junge Aliens mit Superkräften, die vor außerirdischen Invasoren auf die Erde flüchten. http://images.kino.de/flbilder/max11/auto11/auto07/11070914/b150x150.jpg Ich bin Nummer Vier

Filmdetails

Ich bin Nummer Vier

Effektreiches Actionabenteuer um junge Aliens mit Superkräften, die vor außerirdischen Invasoren auf die Erde flüchten.


Ich bin Nummer Vier
Start: 17.03.2011

Originaltitel: I Am Number Four

Action / Science Fiction

USA 2011
Laufzeit: 109 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Alex Pettyfer
Dianna Agron
Teresa Palmer

Regie: D.J. Caruso
Verleih: Walt Disney

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Action
Humor
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Inhalt

Neun junge Aliens, äußerlich von Menschen nicht zu unterscheiden, sind vor außerirdischen Invasoren, die ihre ganze Spezies vernichtet haben, auf die Erde geflüchtet. Drei von ihnen fallen den Killern zum Opfer, doch der Nächste auf der Todesliste wird stärkeren Widerstand leisten. Nummer 4, alias John Smith, entdeckt auf der Highschool gerade die Liebe, aber auch seine Superkräfte. Als die außerirdischen Jäger ihn stellen, wächst John über sich hinaus und bekommt unerwartete Hilfe - aus der alten Heimat.


Kritik

Ich bin Nummer Vier

Mit neuen Kombattanten geht der Krieg der Welten in einem teenzentrierten und effektreichen Sci-Fi-Abenteuer auf der Erde weiter.

Nach "Eagle Eye - Außer Kontrolle" legt D.J. Caruso einen Remix von Film- und TV-Hits der letzten Jahre auf - von "Roswell" über "Twilight" bis hin zu "Transformers". Die Eröffnung, eine Hommage an "Avatar", führt in einer rauschhaften Kamerafahrt über das Blätterdach des Regenwaldes zu einer Hütte, in der zwei junge, im Erscheinungsbild von Menschen nicht zu unterscheidende Aliens vom Fluch ihrer Vergangenheit eingeholt werden. Neun von ihnen, die Letzten ihrer Art, sind von ihrem Heimatplaneten auf die Erde geflüchtet, drei fallen ihren Erzfeinden vom Planeten Mogdoria zum Opfer, bevor sich der Film seinem Helden zuwendet: Nummer 4.

Mit wechselnden Tarnidentitäten wandert John (Alex Pettyfer) mit seinem persönlichen Wächter von Stadt zu Stadt. Wie die Teen-Vampire aus Forks versucht er nicht aufzufallen, wird aber auf der Highschool sofort von der hübschen Sarah (Diana Agron, Cheerleaderin aus dem TV-Hit "Glee") und dem lokalen Teen-Tyrannen ins Visier genommen. Damit ist mit erster Liebe auch handgreiflicher Konflikt angesagt, weil der Schulschläger Sarah als Eigentum und UFO-Nerd Sam, Johns neuen Freund, als Punchingball betrachtet und somit diszipliniert werden muss. Parallel zu den Anpassungsproblemen des Aliens entwickelt das Drehbuch, das die Handschrift der "Smallville"-Autoren Alfred Gough und Miles Millar verrät, die Suche mogdorianischer Krieger nach Nummer 4 - humanoide Glatzenkiller im Lederoutfit, die im Wirkungsfaktor zwischen komisch und bedrohlich alternieren und damit das Erbe von Kurgan aus "Highlander" anzutreten scheinen.

Originalität zählt nicht zu den Stärken von Carusos Actionabenteuer, das für die Zielgruppe wiedererkennbare Figuren und Handlungsmuster etabliert, inklusive außerirdischer Jugend, die an der Schwelle zum Erwachsensein ihre Superkräfte entdeckt. Von Drehbüchern und auftretenden inhaltlichen Irritationen hat sich Produzent Michael Bay, Mastermind der "Transformers"-Trilogie", jedoch noch nie den Spaß verderben lassen. Somit wird auch hier der Plot mit genügend Action- und Effektgewitter aufgeladen, um den Funfaktor hoch zu halten, kulminierend in einem Alien-Showdown, in dem Teresa Palmer als intergalaktisches Supergirl Nummer 6 einen denkwürdigen Auftritt hinlegt. Vieles spricht somit dafür, dass sich diese Franchiseouvertüre, Pettyfers zweite nach "Stormbreaker", kommerziell nicht mit Nummer 4 begnügen muss und dann wohl auch fortgesetzt werden wird. Die Saat dafür ist im Buchhandel bereits gesät, denn im August wird "The Power of Six", der zweite Band der Alienreihe, in den USA veröffentlicht. kob.

Ich bin Nummer Vier

Darsteller:  Alex Pettyfer   als John / Nummer Vier
  Dianna Agron   als Sarah
  Teresa Palmer   als Nummer Sechs
  Timothy Olyphant   als Henri
  Callan McAuliffe   als Sam
  Kevin Durand   als Kommandant der Mogadori
  Jake Abel   als Mark
  Jeff Hochendoner   als Sherriff James
 
Regie:  D.J. Caruso  
Drehbuch:  Alfred Gough  
  Miles Millar  
  Marti Noxon  
Produzent:  Michael Bay  
Ausf. Produzent:  Chris Bender  
  J.C. Spink  
  David Valdes  
Buchvorlage:  James Frey  
  Jobie Hughes  
Kamera:  Guillermo Navarro  
Schnitt:  Jim Page  
  Vince Filippone  
Musik:  Trevor Rabin  
Produktionsdesign:  Tom Southwell  
Casting:  Mary Tricia Wood  
  Deborah Aquila  

Star

Timothy Olyphant

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