Eddie Murphy
Owen Wilson
Famke Janssen
Regie: Betty Thomas
Verleih: Columbia Tristar
Superbösewicht Gundars (Malcolm McDowell) hat der US-Regierung den "Switchblade" gestohlen, einen hochmodernen, überaus revolutionären Tarnkappenbomber. Es obliegt Superspion Alexander Scott (Owen Wilson aus "Shang-High Noon"), das gute Stück zurück zu holen, bevor dadurch ein Schaden entsteht. Zu diesem Zwecke benötigt Scott die Hilfe des Preisboxers Kelly Robinson (Eddie Murphy), welcher justament in Gundars' Heimatstadt Budapest einem Titelkampf entgegensieht. Robinson ist von der Aussicht, als Kugelfang zu dienen, zunächst eher wenig begeistert, doch schließlich rauft sich das ungleiche Duo zum schlagkräftigen Pärchen zusammen.
Pointierte Neuauflage des TV-Klassikers "Tennisschläger und Kanonen" unter den Gefechts- und Effektbedingungen der 90ern.
"Zwei stahlharte Profis": Quasselstrippe Eddie Murphy und sein Partner Owen Wilson machen Jagd auf das Böse in Ungarns Hauptstadt.
Agenten und kein Ende. Nach dem britischen Lustlümmel "Austin Powers", Muskelmann Vin Diesel alias "xXx - Triple X" und dem unverwüstlichen 007 präsentieren sich in "I Spy" gleich zwei neue Spione: Quasselstrippe und "Beverly Hills Cop" Eddie Murphy und der kampferprobte Owen Wilson ("Im Fadenkreuz - Allein gegen alle"). Die beiden Buddies wider Willen - der eine egomanischer, 57-facher Boxweltmeister, der andere glückloser Agent zweiter Klasse -, jagen im malerischen Budapest einen Erz-Bösewicht (gewohnt gut fies: Malcolm McDowell). Dieser hat der US-Armee einen Tarnkappenbomber gestohlen, den er jetzt höchstbietend zu verkaufen sucht.
Klingt die Story auch bekannt und sind die Elemente dieser flotten Agenten-Parodie nicht neu, ist gute Unterhaltung dennoch garantiert. Regisseurin Betty Thomas ("Dr. Dolittle") versteht es nämlich, ihre Stars, sprich deren Vorzüge, richtig einzusetzen, beweist Gespür für perfektes Comedy-Timing sowie handfeste Action und pfuscht im übrigen dem vielbeschäftigten Spezialeffekte-Team nicht ins Handwerk. Fazit: Showtime für Murphy und Wilson.
| Darsteller: | Eddie Murphy | als Kelly Robinson | |
|---|---|---|---|
| Owen Wilson | als Alex Scott | ||
| Famke Janssen | als Rachel Wright | ||
| Malcolm McDowell | als Arnold Gundars | ||
| Gary Cole | als Carlos | ||
| Viv Leacock | als T.J. | ||
| Phill Lewis | als Jerry | ||
| Darren Shahlavi | als Cedric Mills | ||
| J. B. Bivens | als BNS Spionage Techniker | ||
| Blake Lirette | als The Blade | ||
| Regie: | Betty Thomas | ||
| Drehbuch: | David Ronn | ||
| Jay Scherick | |||
| Cormac Wibberley | |||
| Marianne Wibberley | |||
| Produzent: | Mario F. Kassar | ||
| Betty Thomas | |||
| Andrew G. Vajna | |||
| Ausf. Produzent: | Warren Carr | ||
| Marc Toberoff | |||
| David R. Ginsburg | |||
| Kamera: | Oliver Wood | ||
| Schnitt: | Peter Teschner | ||
| Musik: | Richard Gibbs | ||
| Produktionsdesign: | Marcia Hinds-Johnson | ||
| Doug Byggdin | |||
| Bo Johnson | |||
| Kostüme: | Ruth E. Carter | ||
| Ton: | Rob Young | ||
| Casting: | Francine Maisler | ||
| Kathleen Driscoll-Mohler | |||
Superman bekommt ein neues Gesicht, Spider-Man hat schon eines und auch über Batman wird stetig gemunkelt. Doch vor lauter männlichen Heroen ist beinahe in Vergessenheit geraten, dass auch eine weibliche Superheldin demnächst ihren eigenen Film bekommt: Catwoman.
Die Story einer jungen Frau, die sich nach dem unfreiwilligen Tod ihres Vaters in Catwoman verwandelt und auf die Suche nach den Mördern begibt, sollte eigentlich 2004 in die Kinos kommen.
Regisseur Pitof ("Vidocq") befürchtet allerdings, dass die Produktion aufgrund des vollen Terminkalenders von Hauptdarstellerin Ashley Judd verschoben werden muss - und hat sich deshalb schon nach Ersatz umgesehen.
Sein Plan: Springt Judd ab, soll keine geringere als Bondgirl Halle Berry in die sexy Catsuit schlüpfen! Klingt schwer nach einer Ente, ist aber angeblich schon beschlossene Sache. Sicher in jedem Fall ist das Mitwirken von Owen Wilson ("I Spy"). Der 34-Jährige wird einen jungen Herren namens Tom Lone mimen.
Bis sich Judd entschieden hat, arbeitet John Rogers noch eifrig am Skript und der Rolle der "Catwoman", die mit der Mieze aus Tim Burtons "Batmans Rückkehr" übrigens nur den Namen gemeinsam hat.
Einer der populärsten Filmkomiker seit Charlie Chaplin und neben Bill Cosby einer der schwarzen Superstars, die Vorbild für die Generation um...
Seine lässige nonchalante Art überspielt clever die gebrochene Nase, sein cooler Charme wirkt blitzartig, und das gewisse Etwas eines...
Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.
Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.