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Fantasy/Komödie - Deutschland 2006 FSK: Ohne Altersbeschränkung - 102 Min. - Verleih: Constantin Start: 20.07.2006
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| Hui Buh treibt als einziges behördlich zugelassenes Gespenst sein Unwesen auf Schloss Burgeck. Leider gibt es weit und breit keinen Menschen, der sich vor ihm erschreckt, nicht einmal der alte Schlossverwalter. Dann aber taucht König Julius, der 111. auf und bringt Leben in die spinnenverwebte Bude. Hui Buh setzt natürlich alles daran, den unliebsamen Gast wieder loszuwerden - mit dem Ergebnis, dass Julius, stocksauer, Hui Buhs Spuklizenz verbrennt und damit das Gespenst erst recht in die Bredouille bringt. |
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KRITIK
Jetzt wird's gruselig! Mit einem Staraufgebot wurde endlich das Kinderkultbuch aus den sechziger Jahren verfilmt.
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Hui Buh treibt seine Späße (Foto: Constantin) |
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Ein Clown, der nicht lustig ist, ein Magier, der nicht zaubern kann, ein Schausteller, der nicht schreien kann - was macht man mit solchen Leuten? Einfach nicht ernst nehmen. Genau. Ein ähnliches Schicksal teilt auch Hui Buh (Michael "Bully" Herbig), seines Zeichens einziges behördlich zugelassenes Gespenst, das auf Schloss Burgeck sein Unwesen treibt.

Unwesen? Mitnichten! Okay, Hui Buh ist zwar nicht tot zu kriegen und kann durch Wände gehen, aber er ist nicht wirklich gruselig. Und es gibt weit und breit keinen Menschen, der sich vor ihm fürchtet, nicht mal der alte Schlossverwalter Kastellan (Hans Clarin). Dann aber taucht König Julius, der 111. (Christoph Maria Herbst) auf und bringt Leben in die spinnenverwebte Bude.

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Mit Gespenst nebenan fährt sich′s nicht ganz so gut (Foto: Constantin) |
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Gespenst in Nöten

Hui Buh setzt alles daran, den unliebsamen Gast wieder loszuwerden - mit dem Ergebnis, dass Julius, stocksauer, Hui Buhs Spuklizenz verbrennt und damit das Gespenst erst recht in die Bredouille bringt ...

Wer kennt sie nicht, die Abenteuer vom liebenswerten Schlossgespenst, die Kinderbuchautor Eberhard Alexander Burgh vor mehr als 30 Jahren erfand. 20 Millionen verkaufte Platten, Kassetten und Bücher später waren Zeit (und Technik!) reif fürs Spuken auf der großen Leinwand.

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Gräfin zu Etepetete ist entsetzt (Foto: Constantin) |
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Legenden und Neulinge

Und wer hätte den kleinen Unsterblichen besser geben können als der schon zu Lebzeiten unsterbliche Herbig? Unterstützt wird der Top-Komiker von seinen Kollegen Christoph Maria Herbst und Rick Kavanian sowie der schönen Heike Makatsch als Gräfin zu Etepetete und Neuentdeckung Ellenie Salvo González als deren Zofe.

Effekt- und humorvoll inszeniert, ist "Hui Buh" auch das Vermächtnis des legendären, kürzlich verstorbenen "Pumuckl"-Sprechers Hans Clarin. Ihm ist dieser Geist-reiche Familien-Spaß gewidmet. | Hubert Carl |
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