Heike Makatsch
Dan Stevens II
Monica Bleibtreu
Regie: Kai Wessel
Verleih: Warner
Hildegard Knef (Heike Makatsch) wurde zum ersten deutschen Star der Nachkriegszeit. Doch auf den Hit "Die Mörder sind unter uns" folgte 1950 der Skandal "Die Sünderin", der wegen einer kurzen wie harmlosen Nacktszene das Idol in Ungnade fallen ließ. Diese sehr wechselvolle Karriere führte die Schauspielerin und Sängerin aus den Ruinen Berlins nach Amerika. Sie führte drei Ehen und polarisierte ihr Publikum wie keine andere deutsche Ikone.
Dramatisches Biopic über den internationalen Star Hildegard Knef (1925-2002), mitreißend verkörpert von Heike Makatsch ("Schwesterherz"). Grimme-Preisträger Kai Wessel ("Die Flucht") lotet das an Höhe- und Tiefpunkten reiche Leben des Fräuleinwunders schwungvoll aus.
Die große Diva Hildegard Knef erhält ein filmisches Denkmal.
Hildegard Knef (Heike Makatsch), eine Ikone des Films und Gesangs, von ihrem deutschen Publikum gleichermaßen geliebt und gehasst, hat stets eines getan:
Sie ist immer ihren eigenen Weg gegangen, selbst wenn sie sich dabei auch einmal selbst verloren hat. Und dieser Weg hat sie nach Hollywood und wieder zurück geführt, daneben oft auch in die Arme der falschen Männer.
Inmitten des zerbombten Berlins baute sie ihre Schauspiel- und zuletzt ihre Gesangskarriere auf, immer im Kampf gegen ihren Ruf der Verruchtheit, den ihr neben ihrem selbst bestimmten Lebensstil auch filmische Nacktszenen einbrachten.
"Hilde" beleuchtet die Zeitspanne zwischen 1943 und 1966 im Leben der Diva Hildegard Knef und zeigt die unterschiedlichen und wichtigsten Lebensstationen des Weltstars.
Von Berlin über Hollywood, bis nach London und zurück nach Berlin, stets im Kontext des Zeitgeschehens, zeichnet Regisseur Kai Wessel ("Die Flucht", "Martha Jellneck") ein authentisches Bild der Künstlerin. Schauspielerin Heike Makatsch überzeugt als "Hilde" und zeigt deren Allüren und Stärke, aber auch ihre Verletzlichkeit.
| Darsteller: | Heike Makatsch | als Hildegard Knef | |
|---|---|---|---|
| Dan Stevens II | als David Cameron | ||
| Monica Bleibtreu | als Else Bongers | ||
| Michael Gwisdek | als Karl Gröhn | ||
| Hanns Zischler | als Erich Pommer | ||
| Anian Zollner | als Ewald von Demandowsky | ||
| Trystan Pütter | als Kurt Hirsch | ||
| Johanna Gastdorf | als Frieda Knef | ||
| Sylvester Groth | als Boleslaw Barlog | ||
| Roger Cicero | als Ricci Blum | ||
| Regie: | Kai Wessel | ||
| Drehbuch: | Maria von Heland | ||
| Produzent: | Judy Tossell | ||
| Jens Meurer | |||
| Koproduzent: | Fred Breinersdorfer | ||
| Bastie Griese | |||
| Ralf Schmitz | |||
| Buchvorlage: | Fred Breinersdorfer | ||
| Kamera: | Hagen Bogdanski | ||
| Schnitt: | Tina Freitag | ||
| Produktionsdesign: | Thomas Freudenthal | ||
| Kostüme: | Lucie Bates | ||
| Maske: | Wolfgang Böge | ||
| Heiko Schmidt | |||
| Ton: | Erik Seifert | ||
| Casting: | Nina Haun | ||
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