Lindsay Lohan
Michael Keaton
Matt Dillon
Regie: Angela Robinson
Verleih: Buena Vista
Rennfahrertochter Maggie Peyton ist die neue Besitzerin von Nummer 53 - dem klugen VW-Käfer "Herbie", der seinen eigenen Willen hat. Maggies Ziel: Sie will NASCAR-Rennen fahren - und gewinnen, um es ihrem Vater mal so richtig zu zeigen. Doch dafür muss sie erst einmal einen Champion wie Trip Murphy schlagen.
Need for Speed: Der legendäre Power-Käfer Herbie meldet sich mit der neuen Teen-Queen Lindsay Lohan ("Freaky Friday") zurück.
Nicht Nummer 5, sondern Nummer 53 lebt! Der legendäre Volkswagen Herbie wurde kräftig aufpoliert und getunt - Herz und Seele hat er in all der Zeit natürlich immer bewahrt. Der weiße Kultkäfer gehört noch lange nicht zum Alteisen - obwohl achtlose Zeitgenossen ihn auf dem Schrottplatz deponiert haben.
Dort findet ihn Maggie Peyton (Lindsay Lohan, die seit "Freaky Friday" zu den heißesten Newcomern zählt), und für beide ist es Liebe auf den ersten Blick. Eigentlich wollte ihr übervorsichtiger Vater (Michael Keaton) nur Maggies dringendem Wunsch ausweichen, endlich ein NASCAR Rennen zu fahren und schenkt ihr das vermeintlich schrottreife Gefährt zum Schulabschluss. Denn als traditionsreiche Rennfahrerfamilie haben die Peytons Benzin im Blut und sind für die Piste prädestiniert.
Maggie poliert den verstaubten Käfer auf, denn sie erahnt das wahre Potenzial der Knatterkiste: Unter Herbies Motorhaube schlummern geheimnisvolle Kräfte und ein hilfsbereiter Geist mit einem Herzen aus Gold, der seine Magie immer dann anwendet, wenn jemand in Schwierigkeiten steckt.
Der neue, stärkere und schnellere Herbie erkennt Maggies Traum und hilft ihr mit ein paar ganz ausgefallenen Tricks, so richtig durchzustarten: Gegen allen Widerstand meldet sich das perfekte Team für die Rennserie an, um den Titel zu holen. Denn Träume werden nur wahr, wenn man sie lebt.
Aber dafür muss Maggie erst einmal kämpfen, z.B. gegen den Champion Trip Murphy (Matt Dillon), der den Oldtimer belächelt. Herbie weiß jedoch genau, dass die inneren Werte zählen und wie man sich Respekt verschafft. All die Ferraris und Lamborghinis lässt der Beetle nämlich einfach links liegen.
Kein Wunder, dass seine Neider zu unsportlichen Mitteln greifen, um den Sensationssieg in letzter Minute zu verhindern. Doch Maggie ist mindestens genauso aufgeweckt und intelligent wie ihr eigenwilliger Wagen. Die ungleichen Partner versetzen die Welt in Staunen - ganz im Sinne der Originalserie, mit der Disneys Gespür für Zeitgeist einst die Volkswagen-Hysterie der ausklingenden Sixties entfachte, als der Love Bug insgesamt vier irre Abenteuer bestritt.
Die Rennszene in heller Aufregung: So ein Gefährt hat man auf den altehrwürdigen Asphaltpisten noch nie gesehen (Foto: Buena Vista)
Der wilde Trip voller Tempo, Tricks und jeder Menge Spaß bietet auch noch eine ordentliche Portion Romantik, und das nicht nur für Maggie. Auch Herbie sieht rosarot, als ihm eine schnuckelige New-Beetle-Dame begegnet.
Für satte Starpower in dieser actionreichen Komödie sorgen Größen wie Matt Dillon ("Verrückt nach Mary"), Michael Keaton ("Batman"), Justin Long ("Galaxy Quest") und Breckin Meyer ("Garfield"). Aber ganz unter uns: the car is the star.
| Darsteller: | Lindsay Lohan | als Maggie Peyton | |
|---|---|---|---|
| Michael Keaton | als Ray Peyton Sr. | ||
| Matt Dillon | als Trip Murphy | ||
| Breckin Meyer | als Ray Peyton Jr. | ||
| Justin Long | als Kevin | ||
| Cheryl Hines | als Sally | ||
| Jimmi Simpson | als Crash | ||
| Jill Ritchie | als Charisma | ||
| Thomas Lennon | als Larry Murphy | ||
| Jeremy Roberts | als Crazy Dave | ||
| Scoot McNairy | als Augie | ||
| E. E. Bell | als Beeman | ||
| Peter Pasco | als Juan Hernandez | ||
| Mario Larraza | als Miguel Hernandez | ||
| Patrick Cranshaw | als Jimmy D. | ||
| Amy Hill | als Ärztin | ||
| Jim Cody Williams | als Monster Truck-Fahrer | ||
| Regie: | Angela Robinson | ||
| Drehbuch: | Thomas Lennon | ||
| Robert Ben Garant | |||
| Alfred Gough | |||
| Miles Millar | |||
| Produzent: | Robert Simonds | ||
| Koproduzent: | Lisa Stewart | ||
| Ausf. Produzent: | Charles Hirschhorn | ||
| Tracey Trench | |||
| Michael Fottrell | |||
| Kamera: | Greg Gardiner | ||
| Schnitt: | Wendy Greene Bricmont | ||
| Musik: | Mark Mothersbaugh | ||
| Produktionsdesign: | Daniel Bradford | ||
| David Lazan | |||
| Kostüme: | Frank Helmer | ||
| Ton: | Steve Nelson | ||
| Casting: | Rick Montgomery | ||
Eigentlich wollte sie nach der Entzugsklinik einen Gang zurückschalten, doch Lindsay Lohan geht schon wieder bis in die Puppen aus. Dabei hat sie es auf einen ganz bestimmten Briten abgesehen.
Lindsay Lohan hat in London einen neuen Lieblingsclub. Schon mehrmals hat sie in der angesagten Disco "The Box" die Nacht durchgemacht - und zwar in Gesellschaft von Schönling Jude Law. "Sie ist verrückt nach ihm", verrät eine Freundin der Teen-Queen.
Laut einem Besucher des Clubs unterhielten sich die beiden stundenlang prächtig. Doch ob Lindsays Gefühle auch auf Gegenseitigkeit beruhen, konnte er nicht beobachten.
Ihre Kollegen am Set von "I Know Who Killed Me" waren bestimmt nicht erfreut. Die Schauspielerin scheint unverbesserlich und kommt auch bei diesen Dreharbeiten regelmäßig zu spät und macht öfters mal ausgedehnte Nickerchen. Inzwischen ist in Hollywood "eine La Lohan-Nummer abziehen" sogar eine Redewendung für divenhaftes und zickiges Verhalten geworden...
Mit ihren unprofessionellen Attitüden hat Lindsay schon bei den Dreharbeiten von "Georgia Rule" und "Herbie Fully Loaded" den Zorn der Crew auf sich gezogen. Jetzt ist sie sogar zum zweiten Mal ersetzt worden. Zuerst ging ihre Traumrolle in "A Woman of no Importance" an Jessica Biel und nun ist Bryce Dallas Howard für ihren Part in "The Loss of a Teardrop Diamond" im Gespräch.
Vielleicht sollte sich der Shootingstar doch einfach mal die angekündigte Auszeit nehmen. Doch zuerst steht die nächste Party an. Lindsays Vater Michael, der wegen Trunkenheit am Steuer und anderen Delikten für zwei Jahre im Gefängnis saß, ist heute entlassen worden. Oma Lohan plant eine große Feier, bei der die berühmte Enkeltochter nicht fehlen darf. Fortsetzung folgt.
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