Henri Cartier-Bresson
Isabelle Huppert
Arthur Miller
Regie: Heinz Bütler
Verleih: Film Kino Text
Eigentlich studierte Henri Cartier-Bresson (1908-2004) Malerei in Paris, widmete sich ab 1930 aber ganz der Fotografie. Er reiste um den Globus und erlangte schnell Weltruf. Nachdem er als Regieassistent für Jean Renoir gearbeitet hatte, entwickelte er in seinen Kriegsreportagen die Theorie des "entscheidenden Augenblicks" - und verwirklichte sie meist mit der handlichen Kleinbildkamera Leica M. Seine Bilder von Paris, kurz nachdem es von den Nazis befreit wurde, sind heute noch berühmt. 1954 reiste er als erster ausländischer Fotograf in die Sowjetunion.
Noch zu Lebzeiten des weltberühmten Fotografen Henri Cartier-Bresson entstandene Doku über sein Schaffen und vor allem ihn selbst. Mit 95 Jahren erzählt er viel Persönliches. Nicht lange nach Fertigstellung verstarb der hochbetagte Mitbegründer der Agentur Magnum.

Dokumentarfilm über den weltberühmten Fotografen, der sich im Alter von 95 Jahren mit seinem Schaffen auseinandersetzt. Regisseur Heinz Bütler geht es dabei mehr um den Künstler als sein Werk, und er lässt auch Fotografenkollegen zu Wort kommen. Spannender Einblick in ein Künstlerleben.
| Darsteller: | Henri Cartier-Bresson | ||
|---|---|---|---|
| Isabelle Huppert | |||
| Arthur Miller | |||
| Regie: | Heinz Bütler | ||
| Drehbuch: | Heinz Bütler | ||
| Ausf. Produzent: | Wolfgang Frei | ||
| Agnès Sire | |||
| Kamera: | Matthias Kälin | ||
| Schnitt: | Anja Bombelli | ||
| Ton: | Henri Maïkoff | ||
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