Zweites Filmabenteuer des von Mike Mignola ersonnenen Comichelden, der erneut auf der Erde und im Jenseits gegen einen ruchlosen Diktator antritt. http://images.kino.de/flbilder/max08/mbiz08/mbiz37/z0837402/b150x150.jpg Hellboy - Die goldene Armee

Filmdetails

Hellboy - Die goldene Armee

Zweites Filmabenteuer des von Mike Mignola ersonnenen Comichelden, der erneut auf der Erde und im Jenseits gegen einen ruchlosen Diktator antritt.


Hellboy - Die goldene Armee
Start: 16.10.2008

Originaltitel: Hellboy II: The Golden Army

Fantasy / Action

USA 2008
Laufzeit: 120 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Ron Perlman
Selma Blair
Doug Jones

Regie: Guillermo Del Toro
Verleih: Universal

So werten die bisherigen Besucher:

Gesamt
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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
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Besucher-
ansturm

Temperatur

lau

Inhalt

Weil die Menschheit die Natur und damit die darin lebenden Fabelwesen zerstört, kündigt Elfenprinz Nuada (Luke Goss) den seit Ewigkeiten herrschenden Frieden und will die unbesiegbare Goldene Armee in die Schlacht führen. Hellboy (Ron Perlman) und seine Kollegen vom Institut für paranormale Forschung und Verteidigung sind gefordert! Mit Freundin Liz (Selma Blair) und Fischmensch Abe (Doug Jones) legt er los. Doch sein Gegner ist unsterblich.

Im zweiten Kinoauftritt der wutroten, aber sympathischen Höllengeburt nach dem Mike-Mignola-Comic lässt Guillermo Del Toro ("Pans Labyrinth") wieder seine düster-opulente Fantasie spielen. Kreaturen und Schauwerte faszinieren, Action, Humor und Emotionen fesseln.


Kritik

Zweites Filmabenteuer des von Mike Mignola ersonnenen Comic-Helden, der erneut auf der Erde und im Jenseits gegen einen ruchlosen Diktator antritt.

Großansicht Hellboy und Abe wappnen sich für den Kampf (Foto: Universal)

Hellboy und Abe wappnen sich für den Kampf (Foto: Universal)

Seit Ewigkeiten herrscht ein empfindlicher Waffenstillstand zwischen unserer Welt und einer mystischen Parallelwelt voller bizarrer Kreaturen. Er wird gebrochen, als Prinz Nuada (Luke Goss) der Menschheit den Krieg erklärt.

Die amerikanische Regierung wendet sich in ihrer Verzweiflung an das Bureau of Paranormal Research and Defense und bittet Hellboy (Ron Perlman) und seine Kollegen um Hilfe. Sie bieten der goldenen Armee Nuadas Paroli - bis Nuada dem Höllenjungen ein reizvolles Angebot unterbreitet.

Vier Jahre nach ihrem ersten Einsatz zur Rettung der Menschheit vor Wesen aus der Schattenwelt, kehrt die von Mike Mignola ersonnene Comicfigur auf die Leinwand zurück, um die Hölle auf Erden zu erleben.

Großansicht Mit Prinz Nuada ist nicht zu spaßen (Foto: Universal)

Mit Prinz Nuada ist nicht zu spaßen (Foto: Universal)

Einfach charmant

Mit deutlich höherem Budget ausgestattet, setzt Guillermo Del Toro wieder auf den immensen Charme der Figuren, hat aber auch deutlich mehr Action und ungewöhnliche Kreaturen im Gepäck, die für die Schauwerte hinter der Story sorgen.

Hellboy - Die goldene Armee

Darsteller:  Ron Perlman   als Hellboy
  Selma Blair   als Liz Sherman
  Doug Jones   als Abe
  John Alexander   als Johann Krauss
  Luke Goss   als Prinz Nuada
  John Hurt   als Professor 'Broom'
  Jeffrey Tambor   als Tom Manning
  Brian Steele   als Wink
  James Dodd   als Johann Krauss
  Anna Walton   als Prinzessin Nuala
  Andrew Hefler   als Agent Flint
  Iván Kamarás   als Agent Steel
  Mike Kelly   als Agent Marble
  Jeremy Zimmermann   als Auktionator
  Santiago Segura   als Käufer
  Roy Dotrice   als König Balor
 
Regie:  Guillermo Del Toro  
Drehbuch:  Guillermo Del Toro  
Produzent:  Lawrence Gordon  
  Lloyd Levin  
  Mike Richardson  
Koproduzent:  John Swallow  
Ausf. Produzent:  Chris Symes  
Buchvorlage:  Mike Mignola  
Kamera:  Guillermo Navarro  
Schnitt:  Bernat Vilaplana  
Musik:  Danny Elfman  
Produktionsdesign:  Stephen Scott  
Kostüme:  Sammy Sheldon  
Casting:  Jeremy Zimmerman  

"The Hobbit": James Cameron hat del Toro wegen Peter Jackson zum Ausstieg geraten

Es kann nur einen geben!

Großansicht James Cameron: Sorgte er für ein Zerwürfnis zwischen Guillermo del Toro und Peter Jackson bei "The Hobbit"? (Foto: G+J EM, Kurt Krieger, Paramount)

James Cameron: Sorgte er für ein Zerwürfnis zwischen Guillermo del Toro und Peter Jackson bei "The Hobbit"? (Foto: G+J EM, Kurt Krieger, Paramount)

Das "Highlander"-Motto gilt in den Augen von James Cameron auch bei den beiden geplanten "Hobbit"-Filmen. Und für den "Avatar"-Macher ist auch sonnenklar, wer dieser eine ist: Peter Jackson!

Diese Meinung hat James Cameron, der in Hollywood für seine eigenwilligen Methoden berüchtigt ist, ausgerechnet Guillermo Del Toro mitgeteilt. Das hat der Regie-Star nun in einem Aufsehen erregenden Interview zugegeben:

"Ich hatte Guillermo schon vor langer Zeit geraten, sich aus dem Projekt zurückzuziehen, weil auf einem Schiff nun mal nur Platz für einen einzigen Kapitän ist", erklärt James Cameron. "Mir war instinktiv klar, dass Peter irgendwann das Ruder übernehmen und 'Hobbit' selbst machen würde. Guillermo hat aber - und das muss man ihm hoch anrechnen - nicht auf mich gehört. Er wollte unbedingt weitermachen und hat großartige Designs für 'The Hobbit' ausgearbeitet. Er hätte sicher einen spektakulären Film gemacht. Aber wollen wir nicht alle am liebsten Peters Version von 'Hobbit' sehen? Peter sollte den Film drehen und Guillermo sollte seine eigenen Projekte verwirklichen. Das habe ich beiden gesagt: Bleibt bei dem, was ihr könnt!"

James Cameron als Hobbit-Brandstifter?

Allerdings ist Guillermo Del Toro, der eine "Hobbit"-Verfilmung sicher sehr wohl "gekonnt" hätte, gar nicht wegen Kompetenzstreitigkeiten mit Peter Jackson aus "The Hobbit" ausgestiegen, wie James Cameron mit seinen Äußerungen unterstellt. Die Finanznot von Rechteinhaber MGM hat den geplanten Drehbeginn schlicht so lange verzögert, dass Del Toro mit Zusagen für andere Filme in Zeitnot geriet. So hat der Hellboy-Macher zuminest offiziell seinen Abschied von der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte erklärt.

Ebensowenig ist bisher klar, dass Peter Jackson wirklich vom Produzenten- in den Regiestuhl wechselt. Obwohl er sich nach Guillermo Del Toros Abschied dazu prinzipiell bereit erklärt hat, hindern Peter Jackson nach eigener Aussage Verträge für andere Filme an eine Rückkehr nach Mittelerde als Regisseur.

Dennoch hören sich Peter Jacksons Äußerungen über "kleine Meinungsverschiedenheiten" mit Guillermo Del Toro über die Charakterzeichnung und die Tonalität der Hobbit-Verfilmungen rückblickend etwas anders an. Dazu hatte sich Guillermo Del Toro trotz der Treffen mit James Cameron über eine mögliche 3D-Version von "The Hobbit" stets sehr kritisch gegenüber der neuen Filmtechnik geäußert, die James Cameron in "Avatar" groß gemacht hat. Könnte James Cameron den Mexikaner also geschickt ausmanövriert haben, damit Peter Jackson sich vielleicht für eine epische 3D-Fassung der zwei geplanten Hobbit-Filme entscheidet?

Bilder zu "The Lord of the Rings: The Motion Picture Trilogy"

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Ron Perlman

Amerikanischer Schauspieler. Seit seinem starken Auftritt als Neandertaler Amoukar in Jean-Jacques Annauds Steinzeit-Road-Movie "Am Anfang war...

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Selma Blair

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