Horrorschocker über eine Gruppe von Jugendlichen, die in einem verlassenen Haus in Texas dem Satan persönlich begegnen. http://images.kino.de/flbilder/max04/mbiz04/mbiz04/z0404645/b150x150.jpg Haus der 1000 Leichen

Filmdetails

Haus der 1000 Leichen

Horrorschocker über eine Gruppe von Jugendlichen, die in einem verlassenen Haus in Texas dem Satan persönlich begegnen.


Haus der 1000 Leichen
Start: 29.01.2004

Originaltitel: House of 1000 Corpses

Horror / Thriller

USA 2003
Laufzeit: 88 Min.
FSK: k.J. (keine Jugendfreigabe)

Sid Haig
Bill Moseley
Sheri Moon

Regie: Rob Zombie
Verleih: Alamode

So werten die bisherigen Besucher:

Gesamt
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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
Besucheransturm: lau
Besucher-
ansturm

Temperatur

lau

Inhalt

Vier junge Horrorfreaks, die sich gerade auf Expeditionsreise durch Amerikas gruseligste Provinzkulissen befinden, werden nicht enttäuscht, als sie das Mörder- und Freakmuseum des krassen Killerclowns Captain Spaulding (Sid Haig) betreten. Als Spaulding ihnen berichtet, dass das Kabinett des berüchtigten Serienmörders Dr. Satan in unmittelbarer Nähe liegt, ist es im wahrsten Sinne des Wortes um sie geschehen.

Klassiker des Splatterkinos stehen in Zitaten Spalier, wenn der exzentrische Trashpapst und Schockrocker Rob Zombie eine Gruppe unnützer Bettelstudenten zum Blutgericht in Hinterwald bittet. Not for the squeamish!


Kritik

Ganz und gar gallig-gemein schockiert der Meister des makabren Rocks, Rob Zombie, mit einem kultverdächtigen Terror-Trip, der bereits für Furore unter Kennern sorgte.

Großansicht Das Museum für Monster verspricht am Anfang harmlose Begegnungen mit Boris Karloff & Co. (Foto: Alamode Film)

Das Museum für Monster verspricht am Anfang harmlose Begegnungen mit Boris Karloff & Co. (Foto: Alamode Film)

Psychopathen haben wieder Saison, und wenn sie einmal losgelassen sind, toben sie sich richtig aus - vorzugsweise in Texas, dem gefährlichsten Staat der USA.

Die Suche nach dem mysteriösen Dr. Satan treibt Jerry (Chris Hardwick) und seine Freunde direkt in die Hände von Captain Spaulding (Sid Haig) und dessen Museum für Monster. Eine nächtliche Reifenpanne verhindert, dass die junge Clique Texas verlassen kann.

Ganz schlechte Idee, ausgerechnet bei einer Familie Unterschlupf zu suchen, bei denen Mordgier und Wahnsinn zu den guten Manieren zählen.

Großansicht So eine Nacht im falschen Haus weckt Überlebensinstinkte (Foto: Alamode Film)

So eine Nacht im falschen Haus weckt Überlebensinstinkte (Foto: Alamode Film)

Amüsanter Grusel

Die derangierten Familienmitglieder sorgen für augenzwinkernden, bizarren Nervenkitzel der enthusiastischen Art, bei dem Grauen und Lachen untrennbar miteinander verbunden sind.

Grell und gefährlich attackiert uns diese Rocky Horror Picture Show und stellt die berechtigte Frage, wer überleben wird und was von ihm übrig bleibt.

Haus der 1000 Leichen

Darsteller:  Sid Haig   als Captain Spaulding
  Bill Moseley   als Otis
  Sheri Moon   als Baby
  Karen Black   als Mother Firefly
  Chris Hardwick   als Jerry Goldsmith
  Erin Daniels   als Denise Willis
  Jennifer Jostyn   als Mary Knowles
  Rainn Wilson   als Bill Hudley
  Walton Goggins   als Steve Naish
  Tom Towles   als George Wydell
  Matthew McGrory   als Tiny
  Robert Allen Mukes   als Rufus
  Dennis Fimple   als Grampa Hugo
  Harris Young   als Don Willis
  William H. Bassett   als Sheriff Huston
  Irwin Keyes   als Ravelli
  Michael J. Pollard   als Stucky
 
Regie:  Rob Zombie  
Drehbuch:  Rob Zombie  
Produzent:  Andy Gould  
  Joel Hatch  
Koproduzent:  Danielle Shilling Lovett  
Ausf. Produzent:  Andy Given  
  Guy Oseary  
Kamera:  Tom Richmond  
  Alex Poppas  
Schnitt:  Kathryn Himoff  
  Robert K. Lambert  
  Sean K. Lambert  
Musik:  Rob Zombie  
  Scott Humphrey  
Produktionsdesign:  Gregg Gibbs  
  Michael Krantz  
Kostüme:  Amanda Friedland  
Ton:  Buck Robinson  
Casting:  Donald Paul Pemrick  
  Dean E. Fronk  

Neues Leben für Danny Boyles Untote

Sie schlurfen durch die Straßen der Stadt, rastlos auf der Suche nach Opfern. Einmal von einem Zombie gebissen, nimmt die eigene Verwandlung unabwendbar ihren Lauf. Jeder Untote schafft weitere und die Flut der Zombies breitet sich aus wie eine Seuche, der nichts entgegenzusetzen ist.

Großansicht Hat Zombies zum fressen gern: Danny Boyle (Foto: Fox)

Hat Zombies zum fressen gern: Danny Boyle (Foto: Fox)

"28 Days Later", der Überraschungshit 2002 von Kultregisseur Danny Boyle ("Trainspotting"), löste ein wahres Zombie-Revival aus: Regisseur Rob Zombie jagte seine Darsteller durch das "Haus der 1000 Leichen". Und "Dawn of the Dead" lehrte uns im April diesen Jahres das Fürchten.

Jetzt wagt sich "Fox Searchlight" ebenfalls erneut ans Genre. Geplant ist eine Fortsetzung von "28 Days Later" - mit dem einfallsreichen Titel "28 Weeks Later".

Im ersten Teil verändert sich die Welt von Fahrradkurier Jim (Cillian Murphy) nach 28-tägigem Koma grundlegend. Er erwacht und findet sich alleine im verlassenen London wieder. Alleine? Verlassen? Weit gefehlt: Wildgewordene Untote jagen Jim und eine handvoll Überlebender durch die Low-Budget-Produktion und lassen ihnen keine Ruhe.

Keine Ruhe finden auch die Zombies, und genau das ist das Problem. 28 Wochen später sind sie immer noch da - wilder und gefrässiger als je zuvor. Welchen Plot das Sequel jedoch genau haben wird, weiß nur Drehbuchautor Rowan Joffe. Der Sohn von Regisseur Roland Joffe ("The Killing Fields - Schreiendes Land") hat bereits erfolgreich für die BBC als Co-Autor gearbeitet. Ob das neue Drehbuch vergleichbar mit Alex Garlands ("The Beach") Vision der unnahbaren Untoten sein wird, bleibt abzuwarten.

Die Untoten sind nicht tot zu kriegen

Apropos Visionen unnahbarer Untoter, die hatten auch schon andere: George A. Romero schuf mit die "Die Nacht der lebenden Toten" den wohl bekanntesten Zombie-Schocker. Der italienische Regisseur Lucio Fulci versetzte in "Ein Zombie hing am Glockenseil" ein kleines Dorf in Angst und Schrecken. Und bereits 1932 faszinierten die Kreaturen des Todes: "White Zombie" von Victor Halperin ist wohl die authentischste Umsetzung des Stoffes.

Authentisch und nervenaufreibend war Danny Boyles Regieleistung ebenfalls. Im zweiten Teil wird er wohl nur die Rolle des Co-Produzenten übernehmen, die Regie überlässt er jemand anderen.

Ob Hauptdarsteller Cillian Murphy wieder mit von der Partie sein wird, ist ebenso unklar. Derzeit steht er als Bösewicht Scarecrow für Christopher Nolans "Batman Begins" vor der Kamera.

Top-Filme der Woche

  • Men in Black 3

    Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.

  • LOL

    Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.

 

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