Komödie http://images.kino.de/flbilder/max02/mbiz02/mbiz37/z0237020/b150x150.jpg Harry und Sally

Filmdetails

Harry und Sally


Harry und Sally
Start: 14.09.1989

Originaltitel: When Harry Met Sally

Komödie

USA 1989
Laufzeit: 96 Min.
FSK: ab 16 Jahre

Billy Crystal
Meg Ryan
Bruno Kirby

Regie: Rob Reiner
Verleih: Jugendfilm

So werten die bisherigen Besucher:

Gesamt
(0 Bewertungen)

Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
Besucheransturm: lau
Besucher-
ansturm

Temperatur

lau

Inhalt

Einer Freundschaft zwischen den College-Absolventen Harry Burns und Sally Albright steht schon bei der ersten Begegnung der beiden Harrys Überzeugung entgegen, daß Männer und Frauen nie nur Freunde sein können. Im Laufe der Jahre scheitern beide mit ihren Partnerschaften und durch einen Zufall begegnen sich die zwei wieder. Jetzt wollen Sie Freundschaft schließen. Obwohl sie immer stärkere Zuneigung zueinander finden, scheut diesmal Harry vor einer Beziehung zurück. Auf der Sylvesterfeier muß Harry schließlich doch der frustrierten Sally seine Liebe eingestehen.


Kritik

Harry und Sally

Rob Reiners ("Stand by Me") erfrischend witzige Erfolgskomödie aus der Welt der Stadtneurotiker im Singleszeitalter wandelt auf Woody Allens Spuren in Manhattan, und entwickelte sich dabei zu einem wahren Publikumsmagneten. Die mit Billy Crystal ("Schmeiß die Mama aus dem Zug") und Meg Ryan ("Die Reise ins Ich") vorzüglich besetzte Chronik einer Freundschaft ist so reich an treffsicheren Pointen, daß sie hierzulande ca. 1,4 Millionen Kinobesucher begeisterte und weltweit zu den erfolgreichsten Filmen des Jahres 1989 zählt.

Harry und Sally

Darsteller:  Billy Crystal   als Harry Burns
  Meg Ryan   als Sally Albright
  Bruno Kirby   als Jess
  Carrie Fisher   als Marie
  Lisa Jane Persky   als Alice
  Steven Ford   als Joe
  Michelle Nicastro   als Amanda Reese
  Gretchen Palmer   als Stewardess
  Robert Alan Beuth   als Mann im Gang
  David Burdick   als neunjähriger Junge
  Joe Viviani   als Richter
  Harley Koz   als Helen Helson
  Franc Luz   als Julian
  Tracy Reiner   als Emily
  Kyle T. Heffner   als Gary
 
Regie:  Rob Reiner  
Drehbuch:  Nora Ephron  
Produzent:  Rob Reiner  
  Andrew Scheinman  
Koproduzent:  Steve Nicolaides  
  Jeffrey Stott  
Kamera:  Barry Sonnenfeld  
Schnitt:  Robert Leighton  
Musik:  Marc Shaiman  
  Harry Connick jr.  
Produktionsdesign:  Jane Musky  
Kostüme:  Gloria Gresham  
Ton:  Robert Eber  
Casting:  Janet Hirshenson  
  Jane Jenkins  

Orgasmus aus "Harry und Sally" kam vom Regisseur

Völler Körpereinsatz auch beim Mann hinter der Kamera!

Großansicht Meg Ryan musste sich die legendäre Orgasmus-Szene aus "Harry und Sally" vom Regisseur vorspielen lassen (Foto: Jugendfilm)

Meg Ryan musste sich die legendäre Orgasmus-Szene aus "Harry und Sally" vom Regisseur vorspielen lassen (Foto: Jugendfilm)

Lustvolles Stöhnen ist normalerweise eine Schlüsselqualifikation für Möchtegern-Schauspielerinnen, die in Hollywood kein Bein auf den Boden bekommen und deswegen in einschlägigen Genre-Filmchen landen. Doch Meg Ryan wurde nicht zuletzt dank eines perfekt vorgetäuschten Orgasmus zum familientauglichen Superstar.

Dabei wäre Ryan an der legendären Szene aus "Harry und Sally" beinahe gescheitert, wie nun Filmpartner Billy Crystal verraten hat. Demnach war Regisseur Rob Reiner - ein guter Freund von Crystal - mit Meg Ryans erstem Versuch komplett unzufrieden und spielte ihr seine gewünschte Orgasmus-Variante selbst vor:

Grunzen wie ein Gorilla

"Rob setzte sich hin und legte einen Monster-Orgasmus hin, der zu einem Gorilla gepasst hätte", berichtet Billy Crystal. "Er haute immer wieder mit den Fäusten auf dem Tisch, brüllte, schrie und schwitzte. Es war grauenhaft. Und die ganze Zeit saß Robs Mutter Estelle am Nebentisch und schaute zu - denn sie spielte die Frau, die später im Film sagt 'Ich will genau das, was sie hatte!'. Als Rob mit seinem gigantischen Fake-Höhepunkt fertig war, stand er auf und sagte zu Meg: 'So musst Du es machen!' Dann ging er wieder zu seinem Regiestuhl und als er an mir vorbeikam, raunte er mir zu: 'Ich habe gerade den größten Fehler meines Lebens gemacht: Ich hatte einen Orgasmus direkt vor meiner Mutter!'"

So entsetzt sich Billy Crystal von der Demonstration des Regisseurs heute zeigt - bei Meg Ryan hat sie offenbar Wunder gewirkt. Ihre neue Version der Szene in "Harry und Sally" hat Filmgeschichte geschrieben. Und bis heute ist Sallys Behauptung, Männer könnten einen vorgetäuschten nicht von einem echten Orgasmus unterscheiden, nicht widerlegt...

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Billy Crystal

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Meg Ryan

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