Originaltitel: Harry Potter and the Prisoner of Azkaban
USA 2004
Daniel Radcliffe
Rupert Grint
Emma Watson
Regie: Alfonso Cuarón
Verleih: Warner
Nach denkbar unerquicklichen Ferien im Anwesen der Dursleys geht für Zauberlehrling Harry Potter (Daniel Radcliffe) auf der Magierakademie der Stress ungebremst weiter. Es stellt sich nämlich heraus, dass der Verbrecher Sirius Black (Gary Oldman), seines Zeichens Beteiligter am Tod von Harrys Eltern, aus dem angeblich ausbruchssicheren Gefängnis von Askaban entkommen konnte und nun dem Junior einen privaten Hausbesuch abzustatten gedenkt. Zeit für Harry und seine Freunde, sich etwas einfallen zu lassen...
Im dritten Teil der erfolgreichen Märchen-Franchise übernimmt der Mexikaner Alfonso Cuaron ("Y tu mama tambien", "A Little Princess") die Regiestaffel von Chris Columbus. Gary Oldman gibt sein Seriendebüt im gewohnt nahtlos sitzenden Bösewichtzwirn, und Julie Andrews schaut auf einen Gastauftritt herein.
In seinem dritten Leinwandabenteuer fürchtet der weltberühmte Zauberlehrling um sein Leben, bevor von unerwarteter Seite Hilfe kommt.
Seit Joanne K. Rowling 1997 in ihrer Heimat England ihren ersten Band rund um den sympathischen Hogwarts-Schüler veröffentlichte, musste die Literaturgeschichte neu geschrieben werden.
Bislang ließen sich nämlich über 200 Nationen in 61 Sprachen vom Potter-Fieber anstecken - und alle deckten sich mit Büchern, Videos, DVDs, Hörbüchern und Konsolenspielen ein und sorgten so dafür, dass Mrs. Rowling nun als bestverdienende Frau Englands gilt.
Nachdem der fünfte Band "Harry Potter und der Orden des Phönix" im November 2003 mit einer Startauflage von zwei Millionen Exemplaren in Deutschland erschien, haben die Entzugserscheinungen der wahren Potter-Jünger inzwischen schon wieder beträchtliche Ausmaße angenommen.
Abhilfe schafft Harry Potter (Daniel Radcliffe) derweil mit seinem dritten Leinwandabenteuer, in dem er erneut den Zauberstab schwingt. Und er sollte seine magischen Sprüche besser parat haben, denn diesmal geht es in den verwunschenen Wäldern rund um Hogwarts gefährlich zu.
Der allseits gefürchtete Mörder Sirius Black (Gary Oldman) konnte aus dem berüchtigten Gefängnis Askaban ausbrechen und scheint nun hinter Harry her zu sein. Schlimmer noch: Man munkelt, der Bösewicht sei am Tod von Harrys Eltern beteiligt gewesen.
Also versetzen Schulleiter Dumbledore (Michael Gambon) und das Ministerium für Magie Harrys gesamtes Umfeld in höchste Alarmbereitschaft. Und Harry? Der weiß vor lauter gegensätzlichen Informationen bald nicht mehr, wo ihm der Kopf steht...
Von der Liebesgeschichte "Große Erwartungen" über den Überraschungshit "Y tu mamá también" hin zu 13-jährigen Zauber-Schülern! Werden die Protagonisten auch immer jünger, scheint es für Regisseur Alfonso Cuaróns Karriere kein Halten mehr zu geben.
Schließlich gehören neben den Lieblingen Daniel Radcliffe, Hermine-Darstellerin Emma Watson und Rupert Grint alias Ron auch hochkarätige Neuzugänge wie David Thewlis ("The Big Lebowski") und Timothy Spall ("Last Samurai") zum Darsteller-Ensemble von Potter Nummer 3.
Und zusammen mit Cuaróns einfallsreicher Regie und den wie immer sagenhaften Special Effects sorgen die dafür, dass jungen und älteren Magie-Fans wieder einmal Hören und Sehen vergeht.
| Darsteller: | Daniel Radcliffe | als Harry Potter | |
|---|---|---|---|
| Rupert Grint | als Ron Weasley | ||
| Emma Watson | als Hermine Granger | ||
| Robbie Coltrane | als Rubeus Hagrid | ||
| Michael Gambon | als Professor Dumbledore | ||
| Richard Griffiths | als Onkel Vernon Dursley | ||
| Gary Oldman | als Sirius Black | ||
| Alan Rickman | als Professor Snape | ||
| Fiona Shaw | als Tante Petunia Dursley | ||
| Maggie Smith | als Professorin McGonagall | ||
| Timothy Spall | als Peter Pettigrew | ||
| David Thewlis | als Professor Lupin | ||
| Emma Thompson | als Professor Sybil Trelawney | ||
| Julie Walters | als Mrs. Weasley | ||
| David Bradley | als Angus Filch | ||
| Tom Felton | als Draco Malfoy | ||
| Robert Hardy | als Cornelius Fudge | ||
| Mark Williams | als Mr. Weasley | ||
| Pam Ferris | als Tante Marge | ||
| Paul Whitehouse | als Sir Caddogan | ||
| Julie Christie | als Madame Rosmerta | ||
| Regie: | Alfonso Cuarón | ||
| Drehbuch: | Steven Kloves | ||
| Produzent: | David Heyman | ||
| Chris Columbus | |||
| Mark Radcliffe | |||
| Ausf. Produzent: | Michael Barnathan | ||
| Callum McDougall | |||
| Tanya Seghatchian | |||
| Buchvorlage: | Joanne K. Rowling | ||
| Kamera: | Michael Seresin | ||
| Schnitt: | Steven Weisberg | ||
| Musik: | John Williams | ||
| Produktionsdesign: | Stuart Craig | ||
| Neil Lamont | |||
| Andrew Ackland-Snow | |||
| Steven Lawrence | |||
| Alan Gilmore | |||
| Gary Tomkins | |||
| Alex Walker | |||
| Kostüme: | Jany Temime | ||
| Ton: | Richard Beggs | ||
| Casting: | Jina Jay | ||
Das ist der Albtraum jedes Astronauten…
Das Raumschiff explodiert, die Atemreserven sind minimal und ringsum ist nur noch die kalte unendliche Leere des Weltraums…
Mit diesem Horror-Szenario sieht sich George Clooney in "Gravity" konfrontiert. Filmriese Warner hat die offizielle Handlung des SciFi-Thrillers von Alfonso Cuarón bekannt gegeben. Der Regisseur hatte schon mit "Der Gefangene von Askaban" den vielleicht düstersten aller Harry Potter-Filme vorgelegt und erweist sich in seinem Weltraum-Spektakel mit George Clooney erneut als Garant für unbehagliches Gruseln.
Der Superstar spielt dabei den Weltraum-Veteranen Matt Kowalsky, der seinen letzten Shuttle-Flug kommandiert, danach winkt der Ruhestand. Mit an Bord ist Sandra Bullock als Dr. Ryan Stone, eine brillante Medizinerin, die zum ersten Mal ins Weltall aufbricht.
Beim gemeinsamen Außeneinsatz geschieht das Unvorstellbare: Das Shuttle explodiert und die beiden Astronauten treiben hilflos ins All hinaus. Funkverbindung Fehlanzeige und damit auch jede Chance auf Rettung. Mit jedem Atemzug verringert sich der wenige Sauerstoff, der den beiden in ihren Raumanzügen bleibt.
An dieser Stelle wird die Beschreibung äußerst geheimnisvoll: Denn angeblich besteht die einzige Chance auf Heimkehr für die beiden darin, noch weiter in die erschreckenden Weiten des Raums vorzudringen. Was die Astronauten dabei erwartet und wie und warum sie das Gefundene vielleicht wieder zur Erde zurück bringen könnte, bleibt ein Geheimnis, bis "Gravity" ins Kino kommt.
Das kann allerdings noch ein wenig dauern, denn momentan ist noch unklar, wann genau das Shuttle mit George Clooney und Sandra Bullock in den Kinos abhebt. Übrigens wird in "Gravity" außer den beiden Superstars kein einziger weiterer Darsteller zu sehen sein. Mit diesem Kammerspiel-Ansatz verspricht "Gravity" Science Fiction-Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau - also eher in der Tradition von "Solaris" oder "Moon" statt Popcorn-Spektakeln wie "Transformers" oder "Alien vs. Predator"…
Weil Kinderstar Haley Joel Osment ("The Sixth Sense", "A.I.") die Bücher von Joanne K. Rowling so sehr liebt, dass er ihre Verfilmung...
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