Ensemble-Komödie mit einem guten Dutzend absoluter Topstars um eine Silvester-Nacht, die das Leben einiger New Yorker für immer verändert. http://images.kino.de/flbilder/max11/auto11/auto45/11450083/b150x150.jpg Happy New Year

Filmdetails

Happy New Year

Ensemble-Komödie mit einem guten Dutzend absoluter Topstars um eine Silvester-Nacht, die das Leben einiger New Yorker für immer verändert.


Happy New Year
Start: 08.12.2011

Originaltitel: New Year's Eve

Komödie / Lovestory

USA 2011
Laufzeit: 118 Min.
FSK: o.A. (ohne Altersbeschränkung)

Halle Berry
Jessica Biel
Jon Bon Jovi

Regie: Garry Marshall
Verleih: Warner

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(4 Sterne bei 14 Bewertungen)

Action
Humor
Romantik
Spannung
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Inhalt

In New York City kreuzen sich zu Silvester die Lebenswege von mehreren Menschen: Ein verhärmtes Büromäuschen blüht dank eines coolen Kurierfahrers wieder auf. Ein softer Rock-Star und die affektierte Chefin eines Gourmet-Catering-Services kommen sich näher. Vater und Tochter versöhnen sich am Sterbebett des Vaters. Seine Krankenschwester wirft sich in ihr schönstes Ballkleid, um für ihren Mann, einem im Kriegsgebiet stationierten Soldaten, vor der Webcam zu posieren. Eine Mutter wacht über ihre 15-jährige flügge werdende Tochter.


Kritik

Happy New Year

Noch mehr Stars, noch mehr Witz, noch mehr Gefühle - Regie-Altmeister Garry Marshall macht bei seiner neuen RomCom im Prinzip das Gleiche wie bei "Valentinstag", nur besser.

Ein Rezept, das einmal erfolgreich angewendet wurde, kocht man gerne wieder nach. Das hat auch "Pretty Woman"-Regie-Veteran Garry Marshall beherzigt. Nachdem er vor knapp zwei Jahren ein Star-Ensemble am "Valentinstag" auf die Suche nach Liebe, Glück und Erfüllung geschickt hat, tut er dies nun am Silvestertag des Jahres 2011 in New York ein weiteres Mal. Im Vergleich zum Vorgänger besitzt "Happy New Year" dabei zwei entscheidende Vorteile. Zum einen legt Marshall bei dieser weiteren romantischen Komödie mehr Wert auf den Spaßfaktor, zum anderen nutzt er den Silvester-Countdown geschickt als dramaturgischen Kniff, um seine zahlreichen Handlungsstränge pünktlich um Mitternacht auflösen zu können. Wie alle Geschichten, die nach Robert Altmans berühmtem "Short Cuts"-Prinzip erzählt werden, krankt aber auch dieser Film daran, dass nicht alle Episoden die gleiche emotionale Wirkung erzielen und nicht alle Schauspieler ihre Figuren auf ähnlichem Niveau präsentieren. So wirkt etwa die Love Story zwischen einem soften Rock-Star (Jon Bon Jovi) und der affektierten Chefin eines Gourmet-Catering-Services (Katherine Heigl) kitschig und aufgesetzt wie die Beziehung einer gluckenhaften Mama (Sarah Jessica Parker) zu ihrer 15-jährigen flügge werdenden Tochter (Abigail Breslin). Richtig ans Herz gehen dagegen die späte Versöhnung zwischen Tochter (Hilary Swank) und ihrem krebskranken Vater (Robert De Niro) am Sterbebett sowie die Geschichte von dessen Krankenschwester (Halle Berry), die sich kurz vor Mitternacht in ihr schönstes Ballkleid wirft, um damit für ihren Mann, einem im Kriegsgebiet stationierten Soldaten, vor der Webcam zu posieren. Weil auch Michelle Pfeiffer als verhärmtes Büromäuschen dank Zac Efrons coolem Kurierfahrer wieder aufblüht und Til Schweiger als werdender Papa witzig ist, geht man am Ende beschwingt und gut gelaunt aus dem Kino. Zumal der Soundtrack von "New York, New York" bis "What a Wonderful World" alles aufbietet, was man immer gerne wieder hört, der Abspann einige hübsche Kuriositäten bereit hält und für jede Menge Insider-Gags gesorgt ist - von Marshalls "Pretty Woman"-Portier Hector Elizondo als polnischem Elektriker über das riesige Plakat des nächsten Warner-Hits "Sherlock Holmes 2" am Times Square bis hin zur Hebamme, die statt eines Babys je eine DVD und eine Blu-ray von "Valentinstag" aus dem Uterus zaubert. lasso.

Happy New Year

Darsteller:  Halle Berry   als Schwester Aimee
  Jessica Biel   als Tess
  Jon Bon Jovi   als Jensen
  Abigail Breslin   als Hailey
  Ludacris   als Brendan
  Robert De Niro   als Stan
  Josh Duhamel   als Sam
  Zac Efron   als Paul
  Hector Elizondo   als Kominsky
  Katherine Heigl   als Laura
  Ashton Kutcher   als Randy
  Seth Meyers   als Griffin
  Lea Michele   als Elise
  Sarah Jessica Parker   als Kim
  Michelle Pfeiffer   als Ingrid
  Til Schweiger   als James
  Hilary Swank   als Claire
  Sofía Vergara   als Ava
 
Regie:  Garry Marshall  
Drehbuch:  Katherine Fugate  
Produzent:  Mike Karz  
  Garry Marshall  
  Wayne Allan Rice  
Ausf. Produzent:  Toby Emmerich  
  Josie Rosen  
  Samuel J. Brown  
  Michael Disco  
  Diana Pokorny  
Kamera:  Charles Minsky  
Schnitt:  Michael Tronick  
Musik:  John Debney  
Produktionsdesign:  Mark Friedberg  
Kostüme:  Gary Jones  
Casting:  Cathy Sandrich  
  Amanda Mackey Johnson  

Star

Halle Berry

Als sie im geblümten, teils transparenten Chiffon-Kleid 2002 den Oscar als Beste Weibliche Hauptdarstellerin in Empfang nahm, überzog sie...

Star

Jessica Biel

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