Zum jüdischen Sukkot-Fest stehen der gläubige Jerusalemer Moshe und Ehefrau Malli vor Problemen. Einerseits wünschen sich die beiden eigentlich ein Kind, andererseits können sie aber nicht einmal auch nur die Erfüllung der Pflichten des jetzigen Fests finanzieren. Zu letzteren zählt die Aufnahme von Gästen, die an den Feiertagen an die eigene Tür klopfen. Als sie sich ihrer akutesten Sorge auf wunderbare Weise entledigt sehen, stellen sich nun zwei Gastfreundschaft suchende Besucher ein.
Gidi Dar ("Eddie King") drehte das israelische Drama mit komödiantischen Elementen von 2004 nach einem Skript von Shuli Rand. Letzterer übernahm - nachdem sein Rabbi es erlaubt hatte - zugleich die männliche Hauptrolle, in der weiblichen ist seine Ehepartnerin Michal Bat Sheva Rand zu sehen. An der Entstehung des Films waren ganz mit Bedacht auch streng orthodoxe Juden beteiligt. Sukkot wird unter anderem auf die Flucht der Israeliten aus Ägypten bezogen, als eine Situation ohne existenzielle Absicherung.
| Darsteller: | Shuli Rand | als Moshe | |
|---|---|---|---|
| Michal Bat Sheva Rand | als Mali | ||
| Shaul Mizrahi | als Eliahu | ||
| Ilan Gannai | als Yosef | ||
| Avraham Abutbul | als Ben Baruch | ||
| Yonathan Danino | als Gabai | ||
| Daniel Dayan | als Rabbi | ||
| Daniel Rand | als Elazar | ||
| Michael Vaigel | |||
| Yizhak Levkovits | |||
| Shmuel Ovadia | |||
| Regie: | Gidi Dar | ||
| Drehbuch: | Shuli Rand | ||
| Produzent: | Raphi Bukaee | ||
| Gidi Dar | |||
| Kamera: | Amit Yasur | ||
| Schnitt: | Yitzhak Sehayek | ||
| Nadav Harel | |||
| Musik: | Nathaniel Mechaly | ||
| Produktionsdesign: | Ido Dollev | ||
| Ton: | Chen Harpaz | ||
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