Ein lebendiges Kuscheltier verwandelt sich in hundert gefräßige Monster: Horrorspaß von Joe Dante. http://images.kino.de/flbilder/max09/auto09/auto35/09350443/b150x150.jpg Gremlins - Kleine Monster

Filmdetails

Gremlins - Kleine Monster

Ein lebendiges Kuscheltier verwandelt sich in hundert gefräßige Monster: Horrorspaß von Joe Dante.


Gremlins - Kleine Monster
Start: 26.10.1984

Originaltitel: Gremlins

Fantasy

USA 1984
Laufzeit: 100 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Zachary Galligan
Phoebe Cates
Hoyt Axton

Regie: Joe Dante
Verleih: unbekannt

So werten die bisherigen Besucher:

Gesamt
(0 Bewertungen)

Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
Besucheransturm: lau
Besucher-
ansturm

Temperatur

lau

Inhalt

Billy bekommt von seinem Vater zu Weihnachten ein lebendiges kulleräugiges Wesen namens Gizmo. Leider geschieht das, wovor der Verkäufer ausdrücklich gewarnt hat: Gizmo kommt mit Wasser in Berührung, wird nach Mitternacht gefüttert und gelangt auch noch ans Licht. Die fatale Folge: Gizmo vervielfacht sich zu einer Horde tollwütiger Monster, die sogar vor Mord nicht zurückschrecken.


Kritik

Gremlins - Kleine Monster

Weniger ein Kinderfilm als eine bitterböse Satire auf die Spießernatur des Menschen, der sich zuweilen auch in Horden zusammenfindet, um betrunken und brüllend wie kleine Monster Randale zu machen. Da die "Gremlins" sich zu einem rasanten Kassenschlager entwickelten und als Kuscheltiere die Kinderzimmer füllten, kam das Sequel "Gremlins 2" 1990 als schwächerer Aufguss in die Kinos.

Gremlins - Kleine Monster

Darsteller:  Zachary Galligan  
  Phoebe Cates  
  Hoyt Axton  
  Frances Lee McCain  
  Polly Holliday  
 
Regie:  Joe Dante  
Drehbuch:  Chris Columbus  
Produzent:  Michael Finnell  
Ausf. Produzent:  Steven Spielberg  
  Frank Marshall  
  Kathleen Kennedy  
Kamera:  John Hora  
Musik:  Jerry Goldsmith  

Alien ist das furchterregendste Filmmonster

Den höchsten Gänsehautfaktor hat laut einer Umfrage unter 4.000 Filmfans Alien vor dem weißen Hai und Predator. Abgeschlagen auf dem 20. Platz landeten die Sandwürmer aus "Dune, der Wüstenplanet".

Großansicht Verbreitet immer noch am meisten Schrecken: das Alien (Foto: Fox)

Verbreitet immer noch am meisten Schrecken: das Alien (Foto: Fox)

Sie sind nicht schön anzuschauen, sehr blutrünstig und meistens tödlich. Die Rede ist von Filmmonstern. Allein der Anblick der finsteren Gestalten lässt unser Blut in den Adern gefrieren und jagt uns eiskalte Schreckensschauer den Rücken hinunter. Eine Umfrage unter 4.000 Gruselfans hat nun ans Tageslicht gebracht, welches Schreckgespenst am meisten Angst und Schrecken verbreitet: der Sieger lautet Alien. Erschaffen wurde der eklige Außerirdische vom Schweizer H.R. Giger, eingesetzt von Ridley Scott im Adrenalinschocker "Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt".

Damit verwies das Monster aus dem All einen nicht minder berühmten Vertreter des Horrorkabinetts auf den zweiten platz: den weißen Hai von Steven Spielberg. Mit Rang 3 darf sich mit dem Predator ein weiterer Killer aus dem Weltraum schmücken. Komplettiert werden die Top 5 vom Creeper aus dem Schauermärchen "Jeepers Creepers - Es ist angerichtet" und von der Fliege aus dem gleichnamigen Klassiker.

Alien verursacht die schrecklichsten Schauer

Auffallend ist dabei, dass vier Monster des Spitzenquintetts vor mehr als 24 Jahren das Licht der Leinwand erblickten. Das rückt auch die Tatsache etwas ins Licht, dass traditionelle Monster wie Vampire, Werwölfe oder King Kong die Zuschauer eher einschläfern als erschrecken. Der Killerroboter T-2000 aus "Terminator" schaffte es nur auf den 11. Platz. Als wahren Meister des Schreckens dürfen wir reinen Gewissens Steven Spielberg bezeichnen.

Der Regie-Tycoon landete immerhin mit drei seiner furchterregenden Kreaturen in den Top 12. Außer mit dem "weißen Hai" gelang ihm das mit dem T-Rex aus "Jurassic Park" auf Platz 9 und den Gremlins aus dem gleichnamigen Puppen-Alptraum. "Alien" konnte er trotzdem nicht das Wasser reichen.

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