Von einem eifersüchtigen Ehemann um die Ecke gebracht, fällt der rüpelige Gangster Charlie Sorel aus einem Bullauge und ins Meer, um anschließend als attraktive blonde Frau wieder geboren zu werden. Sein bester Freund, ein Schriftsteller, ist gerade dabei, seine Hinterlassenschaft in Ordnung zu bringen, als er die Bekanntschaft mit der Blondine alias Charlie macht, und wird unfreiwillig zu dessen Helfer bei seinem Plan, sich reich zu verheiraten.
Schwarzer Humor und alberne Späße in der Verfilmung eines Broadwaystücks. Debbie Reynolds und Tony Curtis haben eine fabelhafte Chemie und perfektes Timing auf der Leinwand, was eine gute Komödie unbedingt braucht. Vincente Minellis "Goodby Charlie" ist auf diese Weise in jedem Fall gelungener als das Remake "Switch - Die Frau im Manne" mit Ellen Barkin von 1991.
| Darsteller: | Tony Curtis | als George Wellington Tracy | |
|---|---|---|---|
| Debbie Reynolds | als Charlie | ||
| Pat Boone | als Bruce Minton III. | ||
| Joanna Barnes | als Janie Highland | ||
| Walter Matthau | als Sir Leopold Sartori | ||
| Regie: | Vincente Minnelli | ||
| Drehbuch: | Harry Kurnitz | ||
| Produzent: | David Weisbart | ||
| Buchvorlage: | George Axelrod | ||
| Kamera: | Milton R. Krasner | ||
| Musik: | André Previn | ||
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