Originaltitel: Gone Baby Gone
USA 2007
Casey Affleck
Michelle Monaghan
Morgan Freeman
Regie: Ben Affleck
Verleih: Walt Disney
Patrick Kenzie (Casey Affleck) und Angela Gennaro (Michelle Monaghan) sind privat und beruflich ein Paar. Die beiden Privatdetektive leben und arbeiten in Boston. Ihr jüngster Auftrag handelt von der 4-jährigen Amanda, die aus ihrer Wohnung spurlos verschwand. Für ihre Tante Beatrice McCready (Amy Madigan) suchen sie gemeinsam mit den Detectives Broussard (Ed Harris) und "Poole" (John Ashton) nach dem Mädchen. Polizeichef Doyle (Morgan Freeman) missbilligt die Amateure, doch sie finden die erste Spur.
Ein fesselndes wie düsteres Milieu-Drama hat sich Oscar-Preisträger Ben Affleck ("Good Will Hunting") für sein Regiedebüt ausgesucht. Nach einem Buch von "Mystic River"-Autor Dennis Lehane schuf er einen modernen Film Noir um seelische und soziale Abgründe.
Mit einem verzwickten Entführungsthriller und Bruder Casey in der Hauptrolle feiert Ben Affleck ein eindrucksvolles Regiedebüt.
Eine Top-Agentin ("Alias"-Star Jennifer Garner) hat er schon geheiratet, einen Drehbuch-Oscar ("Good Will Hunting") gewonnen. Jetzt nimmt Ben Affleck die goldene Hürde Hollywoods, überzeugt auch als Regisseur. Wie schon "Mystic River" adaptiert auch "Gone Baby Gone" einen Roman von Dennis Lehane.
Die vierjährige Tochter von Junkie Amanda ist verschwunden - und die Polizei auf die Hilfe der Privatdetektive Angela (Michelle Monaghan) und Patrick (Casey Affleck) angewiesen. Sie leben und kennen sich aus am Tatort, einem Arbeiterviertel in Boston.
Schnell ermittelt das Paar Verbindungen zum lokalen Drogenfürsten, der mit Amanda noch eine Rechnung offen hat. Doch der Fall bleibt mysteriös, deckt unerwartete menschliche Abgründe auf, bringt die jungen Ermittler in Lebensgefahr und ihre private Beziehung auf den Prüfstand. Furchtlos legt sich Patrick mit den miesesten Typen an, souverän bewältigt sein Darsteller Casey Affleck die Anforderungen dieser Top-Rolle.
Er ist die größte Entdeckung dieses spannenden Ensemblekrimis, der mit brüchigen Figuren, realistischen Darstellungen und seiner trickreichen Story fesselt. Regie führen - für Ben Affleck offensichtlich ein Kinderspiel.
| Darsteller: | Casey Affleck | als Patrick Kenzie | |
|---|---|---|---|
| Michelle Monaghan | als Angela Gennaro | ||
| Morgan Freeman | als Jack Doyle | ||
| Ed Harris | als Remy Bressant | ||
| John Ashton | als Nick Poole | ||
| Amy Ryan | als Helene McCready | ||
| Amy Madigan | als Bea McCready | ||
| Titus Welliver | als Lionel McCready | ||
| Michael K. Williams | als Devin | ||
| Edi Gathegi | als Cheese | ||
| Mark Margolis | als Leon Trett | ||
| Madeline O'Brien | als Amanda McCready | ||
| Slaine | als Bubba Rogowski | ||
| Trudi Goodman | als Roberta Trett | ||
| Matthew Maher | als Corwin Earle | ||
| Jill Quigg | als Dottie | ||
| Sean Malone | als "Skinny Ray" Likanski | ||
| Brian Scannell | als Lenny | ||
| Jay Giannone | als Steve Penteroudakis | ||
| William Lee | als Big Dave | ||
| Elizabeth Duff | als Mrs. Bressant | ||
| Robert Wahlberg | als Detective O'Malley | ||
| Regie: | Ben Affleck | ||
| Drehbuch: | Ben Affleck | ||
| Aaron Stockard | |||
| Produzent: | Alan Ladd Jr. | ||
| Danton Rissner | |||
| Sean Bailey | |||
| Ausf. Produzent: | David Crockett | ||
| Buchvorlage: | Dennis Lehane | ||
| Kamera: | John Toll | ||
| Schnitt: | William C. Goldenberg | ||
| Musik: | Harry Gregson-Williams | ||
| Produktionsdesign: | Sharon Seymour | ||
| Kostüme: | Alix Friedberg | ||
| Ton: | Jim Stuebe | ||
| Casting: | Donna Morong | ||
Stephen King wünscht sich eine Trilogie sowie Jake Gyellenhaal für die Hauptrolle.
Ben Affleck, erfolgreich mit Eigenproduktionen wie "The Town" oder "Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel", soll nun die Stephen King-Verfilmung "The Stand - Das letzte Gefecht" übernehmen. Damit ist "Harry Potter"-Regisseur David Yates bei diesem Projekt Geschichte, der eigentlich zusammen mit Potter-Autor Steve Kloves für den Film vorgesehen war.
Über Schauspieler wurde indes noch nichts bekannt. Doch wenn es nach Horrormeister King persönlich geht, wäre Jake Gyllenhaal eine prima Wahl. King wünscht sich darüberhinaus auch, dass das Buch mindestens in einer Trilogie umgesetzt wird, einfach, um dem umfangreichen Stoff Herr zu werden. "The Stand" gehört zu den wortreichsten Werken von King (über eintausend Seiten) und hat es bisher nur als TV-Serie ins Fernsehen geschafft. Bis jetzt sieht es allerdings so aus, als ob Stephen King gar nicht in die Verfilmung mit einbezogen wird. Er habe von dem Projekt aus dem Internet erfahren und noch keinen Anruf erhalten.
Kings apokalyptischer Thriller spielt in einer Welt, in der ein Großteil der Menschheit einem Grippevirus zum Opfer gefallen ist. Einige Überlebende versuchen sich in einem entvölkerten Amerika zurechtzufinden und die Zivilisation wieder herzustellen. Erschwert wird ihnen das durch einen bösartigen Gegenspieler namens Randall Flag, der sich bald als wahre Teufelsbrut entpuppt und die Menschheit endgültig vernichten will. Das letzte große Gefecht bahnt sich an.
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