Venus, die Göttin der Liebe, wird von Zeus in eine Statue verwandelt. Nur die wahre Liebe eines Menschen kann sie zum Leben erwecken. Ausgerechnet der monogame Ted, der kurz vor der Hochzeit mit seiner Freundin Kathy steht, steckt im Spaß der Statue den Hochzeitsring an den Finger. Ted wundert sich nicht wenig, als der Ring sich nicht mehr abstreifen läßt, und Venus kurz danach zum Leben erwacht. Nun hat er mehr als genug damit zu tun, seine Göttin vor Kathy zu verbergen, rechtzeitig zur Hochzeit den Ring zu präsentieren und Venus von seiner Liebe zu Kathy zu überzeugen, ohne daß sie ihre Konkurrentin per Laserblick zerstört. Schließlich verzichtet die Liebesgöttin und darf in den Olymp zurück.
In punkto Handlung leicht vorhersehbarer, was originelle Ideen angeht, eher dürftiger Filmspaß, der an die derzeitige Serie von Komödien mit Engeln oder Geistern anknüpft. Vanna White erinnert mehr an eine Barbiepuppe als an die Göttin der Liebe, und auch David Naughton ("American Werewolf") hat schon bessere Tage gesehen. Die kleine Rolle von Little Richard wird das Interesse an der Komödie nur unwesentlich steigern, deren "himmlische" Idee durch recht bodenständige Produktionsqualitäten in Mitleidenschaft gezogen wird.
| Darsteller: | David Naughton | ||
|---|---|---|---|
| Little Richard | |||
| Vanna White | |||
| John Rhys-Davies | |||
| Betsy Palmer | |||
| David Leisure | |||
| Regie: | Jim Drake | ||
| Drehbuch: | Don Segall | ||
| Phil Margo | |||
| Produzent: | Don Segall | ||
| Kamera: | Gilbert Hubbs | ||
| Musik: | Mitch Margo | ||
| Dennis Dreith | |||
| A. S. Diamond | |||
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