Carla Fracci
Erik Bruhn
Bruce Marks
Regie: Hugo Niebeling, ...
Verleih: Salzgeber
Giselle wächst als tanzfreudiges Bauernmädchen heran und verliebt sich in den schönen Herzog Albrecht. Sie verloben sich, doch Giselle wird von Albrecht mit einer Hofdame betrogen. In ihrer unerfüllten Liebe enttäuscht, zerbricht Giselle an ihren Gefühlen und stirbt. Nach ihrem Tod wird Giselle eine Untote, gemäß der Legende, dass alle von ihren Verlobten betrogen Bräute dazu verdammt sind, die Männer, die ihnen begegnen, in den Tod zu hetzen. Giselle lebt als ruheloser Tanzgeist mit diesem Schicksal weiter.

Traurig schaurig schönes Ballett nach der Musik von Adolphe Adam, uraufgeführt 1841. "Giselle" gilt als Gipfel der romantischen Epoche in Frankreich. Das Ballett verbindet Realität und Traumwelt als Charakteristika der Zeitströmung. Den Stoff für das Ballett lieferten Geschichten von Heinrich Heine, der damals schon in Paris lebte. Das Ballett trägt den Beinamen "Die Willis" und weist damit auf die Untoten-Legende hin. Unter der Regie von Ballettfilmspezialist Hugo Niebeling ("Die Johannes Passion", 1993) tanzt das American Ballett Theatre.
| Darsteller: | Carla Fracci | als Giselle | |
|---|---|---|---|
| Erik Bruhn | als Herzog Albrecht | ||
| Bruce Marks | als Hilarion | ||
| Tony Lander | als Myrtha | ||
| Eleanor D'Antuono | |||
| Regie: | Hugo Niebeling | ||
| David Blair | |||
| Drehbuch: | Vernoy de Saint Georges | ||
| Théophile Gautier | |||
| Jean Coralli | |||
| Produzent: | Fritz Buttenstedt | ||
| Buchvorlage: | Heinrich Heine | ||
| Kamera: | Wolfgang Treu | ||
| Musik: | Adolphe Adam | ||
Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.
Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.