Gegen Ende des Jahres 1914 setzte der gefeierte Polarforscher Sir Ernest Shackleton, Leiter der British Imperial Antarctic Expedition, die Segel, zusammen mit einer 27-Mann Crew, von denen viele auf folgende Anzeige geantwortet hatten:
Männer gesucht für riskante Reise. Geringer Lohn. Bitterkalt. Lange Monate in kompletter Dunkelheit. Ständige Gefahr. Sichere Rückkehr fraglich. Ruhm und Anerkennung im Erfolgsfall. - Ernest Shackleton.
Shackleton betrachtete das Ziel der Expedition - die Antarktis zu Fuß zu durchqueren - als die letzte große Polarreise des "Heldenhaften Zeitalters der Entdeckungen". Von South Georgia Island in der Subantarktis planten Shackleton und seine Crew durch das Weddelmeer zur Vahsel Bay zu segeln, von wo aus Shackleton und ein keines Team die Antarktis bis zur Ross Sea überqueren wollten.
Bereits nach zwei Tagen jedoch begegnete das aus Holz gebaute Schiff, die Endurance, unerwarteten Eisschollen und riesigen Eisbergen. Sechs Wochen lang gelang es der Endurance den Eisschollen auszuweichen oder sie zu durchbrechen. Dann, in einer schicksalhaften Nacht, befahl Shackleton seiner Crew, die Maschinen zu stoppen um Treibstoff zu sparen. Am nächsten Morgen war das Schiff gefangen im Eis und 28 Expeditionsmitglieder saßen fest, ohne Möglichkeit, Kontakt zur Außenwelt aufzunehmen.
Da es keine Möglichkeit gab, die Endurance aus dem Packeis zu befreien, blieb der Crew keine andere Möglichkeit, als zu warten, bis das Eis im Frühling aufbricht. Gut ausgerüstet für die Antarktisdurchquerung hatten sie genug Essen und warme Kleidung an Bord und der Zimmermann, Chippy McNeish, baute der Crew an Bord des Schiffes komfortable Kabinen, die sie das "Ritz" nannten.
Um die Moral aufrecht zu erhalten, beschäftigte Shackleton jeden an Bord - und jeden mit gleichen Rechten und Pflichten. Universitätsprofessoren aßen gemeinsam mit Fischern aus Yorkshire. Im "Ritz" sangen die Leute gemeinsam Lieder. Die fast 70 Schlittenhunde an Bord wurden ihre Freunde und stellten eine Quelle endloser Unterhaltung dar. Bei all diesen Ablenkungen, gelang es Shackleton, einen Geist von Kameradschaft zu erzeugen, in dem er der Crew immer wieder einschärfte, dass Stärke auf Einigkeit beruhe.
Aber diese Einigkeit wurde durch eine Katastrophe einer schweren Prüfung unterzogen. Als das Eis sich im Frühling zu bewegen begann, befreite es nicht die Endurance, sondern zerdrückte sie. Das Schiff, das 326 Tage lang das Zuhause - und die Hoffnung - der Crew war, war zerstört. In dieser dunklen Stunde, angesichts der Zerschlagung seiner Träume, setzte sich Shackleton ein neues Ziel: die Rettung seiner Männer.
Zweimal starteten die Männer den Versuch, sich unter riesigen Anstrengungen zu befreien, in dem sie mit den Rettungsbooten in Richtung offenes Meer aufbrachen. Aber das Eis war unpassierbar. Ihre einzige Wahl bestand darin, auf dem Eis zu zelten und zu hoffen, dass die Eisscholle näher ans Festland driften würde. Sie nannten ihr neues Zuhause das "Camp der Geduld" - da Warten alles war, was sie tun konnten.
Tage und Monate vergingen. Die Nahrungsmittel wurden rationiert: ein Pfund pro Mann und Tag. Der Hunger der Crewmitglieder wurde nie gestillt, ihre Kleidung war immer nass. Aber die ganze Zeit war es Shackletons einzige Sorge, seine Männer beisammen zu halten.
Nach fünf langen Monaten des Treibens auf einer Eisscholle, spürten die Männer ein Anschwellen des Meeres unter ihnen. Das Eis begann aufzubrechen. Als sie ihre drei Rettungsboote auf der Suche nach Festland ins Wasser setzten, waren sie bereits 15 Monate im Eis gefangen, aber ihr wirklicher Kampf sollte erst beginnen.
Nach der ersten Nacht im Wasser gelang es den Männern noch, auf einer Eisscholle zu zelten, doch danach waren sie gefangen in ihren Booten, saßen in eiskaltem Wasser und drängten sich zitternd aneinander. Tag und Nacht waren sie Wind, Schnee, Schneeregen und Regen ausgesetzt. Es war eine schreckliche Situation: Nach einem viertägigen Kampf gegen die Naturgewalten in ihren offenen Booten, hatten sie nicht eine einzige Meile zurückgelegt sondern waren 30 Meilen weiter vom Land weggeworfen worden als zu dem Zeitpunkt, wo sie zur See stachen.
Nach diesem erfolglosen Versuch änderte Shackleton seinen Plan und erkannte, dass er Elephant Island ansteuern musste, um das Leben seiner Männer zu retten. Angeführt vom Captain der Endurance, Frank Worsley, erreichten sie Elephant Island schließlich nach sieben angstvollen Tagen im offenen Meer.
Zum ersten mal seit 497 Tagen hatten die Männer wieder festen Boden unter den Füßen, doch die einsame Insel versprach keine Rettung. Shackleton entschied sich daher, ein verzweifeltes Wagnis einzugehen. Er und fünf seiner Männer beschlossen, im größten der drei Rettungsboote - der 22 Fuß langen James Caird - 800 Meilen durch die raueste See der Welt zu segeln zu den Walfängerstationen auf South Georgia Island.
Shackleton und seine fünf Männer sahen sich in der Gewalt schweren Seegangs, turmhoher Wellen, stürmischer Winde und sogar eines Hurricanes, die es fast unmöglich machten, das kleine Rettungsschiff über Wasser zu halten - und noch viel schwerer für Worsley, mit dem Sextanten exakt zu navigieren. Sollte Worsley nur ein halbes Grad falsch liegen, könnten sie South Georgia verpassen und im offenen Meer verschwinden, was sowohl ihr eigenes als auch das Schicksal der 22 Männer, die auf Elephant Island gestrandet waren, besiegeln würde.
Durchnässt bis auf die Knochen, steifgefroren, gequält vom Durst und fast permanent damit beschäftigt, Wasser aus dem Boot zu schaufeln, waren die Männer 17 Tage lang auf hoher See, als sie endlich South Georgia Island erreichten. Aber die nächste Walfängerstation lag auf der gegenüberliegenden Küste und die James Caird war zu sehr beschädigt, um die Reise fortsetzen zu können. Shackleton hatte keine andere Wahl, als den Versuch zu wagen, die unkartierte Insel zu Fuß zu durchqueren, über heimtückische Gletscher und Berge. Aber das Leben der 22 Männer auf Elephant Island hing von seinem Erfolg ab.
Mit abgewetzter Kleidung und Schrauben vom Rettungsboot unter den Stiefeln, die ihnen Halt geben sollten, machten sich Shackleton, Captain Frank Worsley und der zweite Offizier Tom Crean auf den Weg, South Georgia zu überqueren. Mit Proviant für nur drei Tage, zwei Kompassen, einem Seil und der Zimmermannsaxt, die sie als Eispickel benutzten, schleppten sich die drei Männer fast 30 Meilen weit über zerfurchte Gletscherspalten und Berggipfel. Waghalsig glitten sie einen steilen Hang hinab, da sie die Nacht in dieser Höhe nicht überlebt hätten. Nach 36 Stunden erreichten sie die Stromness Walfängerstation, das erste Häufchen Zivilisation, das sie seit 17 Monaten antrafen.
Fast hundert Jahre, nachdem Shackleton und seine Männer mit der James Caird auf South Georgia Island gelandet waren, landeten drei der vielseitigsten Bergsteiger unserer Zeit - Reinhold Messner, Stephen Venables und Conrad Anker - auf South Georgia, um Shackletons Route über die Insel zu erforschen und um zu sehen, welchen Gefahren er, ihr Held, ausgesetzt war. Sie brauchten als guttrainierte und gutgenährte Kletterer drei Tage und waren fasziniert davon, dass Shackleton, Worsley und Crean in der Lage waren, diese Strecke in 36 Stunden zurückzulegen, ohne Pause und mit noch tauben Füßen von der eiskalten Reise mit der James Caird.
Zurück zur Shackleton-Geschichte: Sofort nachdem Shackleton, Worsley und Crean in Stromness angekommen waren, wurde ein Boot ausgesandt, um die drei Crewmitglieder auf der gegenüberliegenden Seite der Insel zu retten. Dann machte sich Shackleton in einem geliehenen Boot auf den Weg, um die 22 Männer auf Elephant Island zu retten. Aber Eis versperrte ihm immer wieder den Weg. Inzwischen gingen die Männer auf Elephant Island vom Schlimmsten aus: Das Shackleton und seine Männer irgendwo im Ozean verschwunden waren.
Doch schließlich, am 30. August 1916, nach drei vergeblichen Versuchen, gelang es Shackleton, Elephant Island zu erreichen. Als er sich dem Land näherte, zählte er ängstlich die Gestalten am Strand, um dann Worsley zuzurufen: "Sie sind alle da, Skipper. Sie sind alle in Sicherheit." Nicht ein Leben wurde verloren.
www.shackletonsantarcticadventure.com
Produktionsnotizen
Drei kleine hölzerne Rettungsboote kämpfen darum, sich im Eis des Polarmeeres aufrecht zu halten. Völlig außer Atem, bis auf die Knochen frierend und bekleidet mit schmutziger, zerfetzter Kleidung, kämpfen die Männer mit all ihrer Kraft gegen die mächtigen Wellen. Die schwarzen Klippen einer Insel sind hin und wieder durch den dicken Nebel zu sehen. Plötzlich wird eines der Boote von einer riesigen Welle erfasst und verschwindet bis zur Mastspitze im Wasser. Aber einige Sekunden später taucht es wieder auf und ein Mann steht immer noch fest am Ruder. Er wird Shackleton genannt.
Aber wir schreiben dieses Mal nicht das Jahr 1916. Es ist der November des Jahres 1999 und die Szene war bei den Dreharbeiten zum IMAX-Film "Gefangen im Eis - Die Shackleton-Expedition" zu beobachten. Viele Spielfilme und Fernsehdramen handelten von der frühen Erforschung der Antarktis. Aber die Produzenten dieses Films hatten etwas völlig anderes vor: Ihre Filmexpedition ist die erste Verfilmung einer Antarktisexpedition in der Antarktis selbst - und das für die riesige IMAX-Leinwand.
Produziert von White Mountain Films und NOVA/WGBH Boston, erzählt "Gefangen im Eis - Die Shackleton-Expedition" die Geschichte von Sir Ernest Shackletons Expedition, die den Kontinent im Jahr 1914 durchqueren wollte. Bereits kurz nach Beginn der Expedition fror sein Schiff im Packeis des Weddell-Meeres fest und wurde einige Monate später vom Eis zerquetscht. Lange Zeit lebten die Abenteurer auf Eisschollen, bis sie so weit ans offene Meer gedriftet waren, um die Rettungsboote zu Wasser zu lassen. Nach einer anstrengenden Reise erreichten sie die abgelegene Elephant-Island, die unbewohnt war und aufgrund ihrer Lage fernab vom Festland keine Rettung versprach. In der verzweifelten Absicht, seinen Männern zu helfen, segelten Shackleton und fünf seiner Crew-Mitglieder 800 Meilen durch die stürmische See nach South Georgia Island. Sie landeten dort sicher, mussten dann aber die unerforschten Berge South Georgias durchqueren, um eine Walfangstation zu erreichen. Mit Rettungsschiffen kehrte Shackleton schließlich nach Elephant Island zurück und rettete jedes einzelne Mitglied seiner Endurance-Crew.
"Ich glaube mit Hilfe des IMAX-Formats können wir den Zuschauern eine Vorstellung davon geben, was Shackleton erlebte", sagt der Kameramann Reed Smoot. "Ich glaube, wenn die Zuschauer nur einen Bruchteil dessen miterleben, was wir auf diesen Expeditionen erleben durften, wäre das eine großartige Sache."
Die erste Expedition der Filmcrew begann Anfang Oktober 1999, um Filmszenen der Shackleton-Expedition dort zu drehen, wo sie stattgefunden haben: auf South Georgia Island, auf Elephant Island und im Weddell-Meer. Die Produzenten charterten zwei Schiffe, um die weit entfernten Drehorte zu erreichen: Das russische Schiff Akademik Shuleykin beherbergte den größten Teil der 40-köpfigen Filmcrew. Das kleinere Schiff, die chilenische Laurel beförderte einen Helikopter und ein Kamerasystem für die Luftaufnahmen.
Die Dreharbeiten erforderten eine intensive technische Vorbereitung, inklusive der Überprüfung der Kälteresistenz des Equipments in einer Kältekammer. Da es nicht möglich gewesen wäre beschädigtes Equipment zu ersetzen, wurden wichtige Teile doppelt mitgenommen, inklusive dreier IMAX-Kameras.
"Im IMAX-Format zu drehen ist an guten Tagen ein wahres Wunder", erklärt der Producer Scott Swofford. "Doch schon sehr früh wurde klar, dass die Dreharbeiten manchmal so dramatisch wurden, wie die zugrundeliegende Geschichte selbst. Für manche Sequenzen gab es nur eine Chance - dann mussten sie im Kasten sein."
Unerkannte Gefahren lauerten an den verschiedenen Drehorten. Karten warnten davor, dass die Küsten von South Georgia und Elephant Island größtenteils unkartiert waren und die Wetterbedingungen konnten sich schlagartig verändern. Szenen mit den kleinen Booten konnten nicht mehr gedreht werden, wenn die Wellen höher als acht Fuß waren, und Eisberge und Packeis waren ständig gegenwärtig.
"Die Logistik war viel komplexer als erwartet", sagt der Kameramann Reed Smoot. "Es gab ein schmales Fenster, in dem die Wetterbedingungen dramatisch genug waren, um die Geschichte zu erzählen, aber noch nicht zu schlimm, um das Team zu gefährden."
Für die Sicherheit und für die Logistik waren David Rootes und Nick Lewis zuständig, zwei Wissenschaftler, die für die British Antarctic Survey tätig waren. Zusammen mit ihrem Team gaben sie ständig Hilfestellung zu allem, was Navigation, Sicherheit oder Umweltschutz betraf. Als die Crew Shackletons "Eisberg-Camp" nachspielte, testete Rootes die Stabilität der Eisscholle. Die Darsteller trugen Schwimmwesten unter ihren Kostümen und acht Boote, ein Helikopter und zwei Schiffe standen parat, falls Probleme entstehen sollten.
Dennoch erlebte die Crew die Gewalt der Natur der Antarktis aus erster Hand. Am letzten Tag der Dreharbeiten auf Elephant Island verschlechterte sich das Wetter schlagartig. Die Dreharbeiten wurde aus Sicherheitsgründen sofort gestoppt. Die Crewmitglieder retteten sich an Bord der Akademik Shuleykin, aber der Wellengang verhinderte es, die Rettungsboote an Bord zu hieven. Zwölf Stunden lang kämpfte die Crew damit, die Boote in Sicherheit zubringen. Doch schließlich versanken die sie vor der Küste von Elephant Island.
Um ihr Ziel zu erreichen, die Expedition möglichst exakt nachzustellen, konnte das Produktionsteam auf eine wertvolle Quelle zurückgreifen: Fotografien und Filmaufnahmen, die Frank Hurley bei der Endurance-Expedition gemacht hatte. Nachdem die Crew die Endurance aufgegeben hatte, kehrte Hurley noch einmal um und tauchte im eisigen Wasser und in der sinkenden Endurance nach seinen Bildern. Hurley und Shackleton wählten 120 Glasplattennegative aus, die sie mitnahmen und zerstörten den Rest, damit Hurley nicht auf die Idee kam, noch einmal umzukehren und auch diese noch mitzunehmen. Viele der Fotografien und Filmaufnahmen sind in "Gefangen im Eis - Die Shackleton-Expedition" zu sehen.
Hurleys Aufnahmen waren für Smoot eine großartige Inspiration: "Hurley war ein brillanter Künstler, mit einer klaren, eindeutigen Vision. Ich glaube irgendwie war das Ganze für ihn eine Art Flucht vor den unglaublichen Herausforderungen, denen er sich stellen musste."
Auch der Produktionsdesigner Roger Crandall zog seine Ideen aus Hurleys Dokumentation. "Der Detailreichtum, den man auf diesen sechs Stockwerke hohen Leinwänden erkennen kann, stellt eine wahre Herausforderung dar", sagt Crandall. "Bei einem Kino- oder Fernsehfilm kann man sich häufig durchmogeln. Bei IMAX-Filmen muss man aber zeitgenössische Konstruktionsmethoden verwenden, da die Zuschauer erkennen würden, wenn man z.B. moderne Schrauben verwenden würde."
Die Kostümdesignerin Cathren Warner untersuchte ausgiebig zeitgenössische Polarausrüstung, indem sie alte Kleidung studierte, die wirklich auf Polarexpeditionen verwendet wurden.
Hurleys Fotografien lieferten auch wertvolle Hinweise darauf, wie Shackletons Rettungsboote konstruiert waren, die James Caird, die Stancomb Wills und die Dudley Docker, benannt nach drei Sponsoren der Expedition. Aber die optische Genauigkeit reichte nicht aus; diese seetüchtigen Nachbildungen mussten den antarktischen Stürmen und dem Packeis widerstehen. Sicherheit stand dabei an erster Stelle, da jedes Boot sieben bis neun Männer befördern musste.
Um diese Nachbildungen zu bauen und zu segeln, wandten sich die Produzenten an Bob Wallace, ein Kapitän und Schiffszimmermann aus Boston, der das Polarmeer als Skipper des Wissenschaftsschiffs Abel J. kenngelernt hatte. Wallace betrachtete das Original der James Caird und untersuchte Hurleys Fotografien und die Tagebücher des Captains der Endurance Frank Worsley, bevor er in Uruguay damit begann, das Schiff zu konstruieren. Als langzeitiger Shackleton-Anhänger baute er nicht nur die Boote, sondern trat auch als Shackleton im Film auf.
Im Frühling des Jahres 2001 kehrte das Filmteam noch einmal nach South Georgia zurück, um letzte Aufnahmen zu drehen. Die berühmten Bergsteiger Reinhold Messner, Stephen Venables und Conrad Anker folgten den Fußstapfen von Shackleton, Captain Frank Worsley und dem zweiten Offizier Tom Crean, die South Georgia Island 1916 durchquert hatten. Der Kameramann David Douglas und eine Film- und Logistik-Crew von 25 Mitgliedern begleiteten die Bergsteiger, um die entscheidenden Momente der Überquerung zu dokumentieren.
Reinhold Messner, der erste Mann, der alle 8000er der Erde bestiegen hatte, kann in seiner Bergsteigerkarriere auf über 100 Erstbesteigungen zurückblicken. 1989-90 war er der erste, der Shackletons Traum, die Antarktis zu Fuß zu durchqueren, verwirklichen konnte.
Quelle: Imax (Presseheft)
| Darsteller: | Reinhold Messner | ||
|---|---|---|---|
| Stephen Venables | |||
| Conrad Anker | |||
| Regie: | George Butler | ||
| Drehbuch: | Mose Richards | ||
| Crystal v. Spijer | |||
| Produzent: | Susanne Simpson | ||
| Scott Swofford | |||
| George Butler | |||
| Koproduzent: | Louise Rosen | ||
| Ausf. Produzent: | Susanne Simpson | ||
| Kamera: | Reed Smoot | ||
| David Douglas | |||
| Schnitt: | Stephen L. Johnson | ||
| Musik: | Sam Cardon | ||
| Kostüme: | Cathren Warner | ||
| Ton: | Michael McDonough | ||
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