Originaltitel: Dangerous Liaisons
Großbritannien/USA 1988
Glenn Close
John Malkovich
Michelle Pfeiffer
Regie: Stephen Frears
Verleih: Warner
Frankreich 1782. Für den Vicomte de Valmont und die Marquise de Merteuil ist das Liebeswerben zur Hauptbeschäftigung geworden. Als Merteuils momentaner Geliebter die Sinnesfreudige verläßt, um die jugendlichen Cecile zu heiraten, sinnt die Marquise auf Rache. Valmont lockt sie mit einer Liebesnacht, wenn er Cecile entjungfert. Doch der alte Verführer hat zunächst ein anderes Ziel: er will die Liebe der verheirateten, hochmoralischen Madame de Tourvel gewinnen. Als ihm beide Frauen zu Füßen liegen, fordert er von seiner Freundin den versprochenen Tribut. Doch die Marquise verweigert sich dem Verführer und zettelt eine neue Intrige an.

Stephen Frears' ("Sammy und Rosie tun es") meisterliche Verfilmung des spätbarocken Briefromans von Choderlos de Laclos sprüht vor Wortwitz und liefert einen fesselnden Schlagabtausch der Weltstars Glenn Close, John Malkovich und Michelle Pfeiffer als barockes Trio Infernal. Die verhängnisvollen Affären des Salonlöwen Valmont verfügen über eine zeitlose Brisanz, deren Faszination bei uns knapp 1 Mio. Kinobesucher erlagen.
| Darsteller: | Glenn Close | ||
|---|---|---|---|
| John Malkovich | |||
| Michelle Pfeiffer | |||
| Keanu Reeves | |||
| Swoosie Kurtz | |||
| Mildred Natwick | |||
| Uma Thurman | |||
| Regie: | Stephen Frears | ||
| Drehbuch: | Christopher Hampton | ||
| Produzent: | Norma Heyman | ||
| Hank Moonjean | |||
| Christopher Hampton | |||
| Kamera: | Philippe Rousselot | ||
| Musik: | George Fenton | ||
| Produktionsdesign: | Stuart Craig | ||
| Gerard James | |||
| Kostüme: | James Acheson | ||
John Belushi hat seinen Erben. Mit Nebenrollen wie in "High Fidelity" wurde Jack Black zum Geheimtipp, mit seinem Rock-Duo Tenacious D zum Kult. Der Film "School of Rock" macht den 33-Jährigen jetzt zum neuen Komödienstar.
JACK BLACK: Es ist komisch, aber vor kurzem wurde ich gefragt, ob ich Gandhi spielen möchte. Gandhi Two - Electric Bugaloo. Regie führt Weird Al Yankovic, der mit seinen Song-Parodien bekannt wurde. Jetzt will er endlich seinen Horizont erweitern. Ernsthafter geht es nicht.
Daran werden die Historiker eines Tages keinen Zweifel lassen.
Mit Amanda Peet und Steve Zahn in "Zickenterror - Der Teufel ist eine Frau" (Foto: Columbia TriStar)
Das ist eines der großen Mysterien dieser Erde. Wahrscheinlich, weil uns die Leute nicht im Fernsehen gesehen haben. Wir hatten eine Serie auf dem amerikanischen Pay-TV-Kanal HBO.
Wir spielen eine Kombination aus Folk, Rock und Comedy. So wie Cheech und Chong. Wir sollten einfach bei euch Konzerte geben. Vielleicht kriegen wir die Scorpions als Vorgruppe.
Sie müssten nur wissen, dass es gut für sie ist. Allerdings spielen wir nur Akustikgitarre. Die müssten sich also umstellen. Aber warte, ich habe eine andere Idee: Wir steigen in den nächsten Flieger und kommen zu Ihnen nach Hause. Wir sind zum Lunch da und spielen Ihnen ein privates "concerto". Sie werden von den Socken sein und dann können Sie es allen Menschen in Deutschland sagen.
Ich bin seit Jahren mit meiner Freundin zusammen. Da kommt so etwas nicht in die Tüte.
Einige davon hat meine Freundin mitgeschrieben. Auf der Bühne bin ich ja nicht ich selbst. Da spiele ich nur eine Rolle. Sonst bin ich schüchtern.
Sie meinen, ich soll Sophies Entscheidung treffen? Welches meiner beiden Kinder lasse ich leben und welches lasse ich sterben? Oh nein. Nicht mit mir. Nur über meine Leiche.
Darüber rede ich lieber nicht so gern. Als das zum ersten Mal in der Presse stand, dachte ich, jemand würde planen, mich zu kidnappen, um an mein bisschen Geld zu kommen.
Es ist besser geworden. Mit dem ganzen Geld habe ich eine große Mauer um mein Grundstück gebaut - mit Löchern drin, damit ich sehen kann, wer kommt. Ich muss mich ja vor meinen unbekannten Feinden schützen können.
Die einzige, mit der die Funken flogen, war Gillian Anderson. Bei "Akte X", wo ich in einer Episode mitspielte, wurde es ziemlich ernst. Das war für jeden offensichtlich, der die Folge gesehen hat. Aber jetzt leugnet sie alles. Sie beantwortet nicht mal meine E-Mails.
Vielleicht. Aber ich habe diese großen Hauptrollen gar nicht mal so gern. Wenn das ganze Ding auf deinen Schultern ruht, ist das eine verrückte Verantwortung. In den Augen der Leute hängt der Erfolg oder Misserfolg eines Films von meiner Person ab. Das macht mir nur Angst. Ich spiele viel lieber den lustigen Kerl, der nur ein paar Szenen hat - aber das sind die witzigsten im ganzen Film.
Ich habe Ihnen doch ein paar ernsthafte Antworten gegeben, oder?
Ich habe eben das Image eines Clowns. Dafür muss ich eben etwas tun.
Mein Image ist mir egal. Ich bin ein Entertainer. Alles was unter diese Rubrik fällt, ist gut. Ich würde auch Dramen spielen, wenn man mich lässt. Die Verführerrolle von John Malkovich in "Gefährliche Liebschaften" - so etwas wäre mein Traum.
Ihre zum Schluss versteinerte und verachtete aristokratische Intrigantin Marquise de Merteuil in "Gefährliche Liebschaften" und die von Michael...
Vom Schauspielstil her eher europäisch introvertiert und psychologisch differenziert seine Rollen auslotend, ist John Malkovich seit 1999...
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