Kick Gurry
Maya Stange
Pia Miranda
Regie: Alex Proyas
Verleih: Fox
Vier junge Musiker aus Sydney träumen vom Erfolg als Rock'n'Roll-Stars. Doch vor den großen Durchbruch hat der liebe Gott allerhand Mühen, Schweiß und innerbetriebliche Querelen gesetzt. Nach einem mit Pauken und Trompeten vermasselten Gig herrscht denn auch Ernüchterung, die zum ernsthaften Konflikt ausufert, als Leadsänger Freddy (Kick Gurry) mit der Freundin seines Gitarristen (Brett Stiller) anbandelt. Ein undurchsichtiger, aber erfolgreicher Manager (Marton Csokas) sorgt für Ablenkung.
It's a long way to the top, if you want to rock'n'roll. Frei nach der unsterblichen AC/DC-Weisheit inszenierte der normalerweise eher in düster-phantastischen Gefilden beheimatete Regisseur Alex Proyas ("Dark City", "The Crow") diese beschwingte Story aus der nicht immer so glamourösen Musikwelt.
Psychedelische Music-Comedy über eine ambitionierte junge Punkrock-Band in Sydney auf der Suche nach dem Weg zum Erfolg.
Rock'n'Roll ist ihr Leben - jetzt muss nur noch die Welt davon überzeugt werden (Foto: Fox)
Eine junge Garagencombo aus Sydney versucht mit allen Mitteln, in der Welt des Rock'n'Roll Fuß zu fassen. Nach ihrem ersten kolossal gescheiterten Gig beschließt Sänger Freddy (Kick Gurry), den erfolgreichsten Manager des Landes aufzusuchen und ihn von ihren Qualitäten zu überzeugen.
Währenddessen hat die restliche Band mit den kleinen Überraschungen des Lebens und dem Zusammenhalt der Gruppe zu kämpfen - insbesondere, als Freddys Freundin und Bassistin Tanya (Pia Miranda) schwanger wird.
Regisseur Alex Proyas tritt mit seinem dritten Film aus der mit "The Crow" und "Dark City" beschworenen Finsternis hinein in die aufregende, bunte Welt von Sex, Drugs and Rock'n'Roll.
Dennoch bewahrt er mit seiner unterhaltsamen und charmant-sympathischen Geschichte einer erfolglosen Punkrock-Band aus Sydney seine Handschrift und den visuellen Stil und beweist: Man muss kein Rockstar sein, um sich wie einer zu fühlen.
| Darsteller: | Kick Gurry | als Freddy | |
|---|---|---|---|
| Maya Stange | als Kate | ||
| Pia Miranda | als Tanya | ||
| Russell Dykstra | als Bruno | ||
| Brett Stiller | als Joe | ||
| Chris Sadrinna | als Lucy | ||
| Andy Anderson | als Kevin | ||
| Marton Csokas | als Shad Kern | ||
| Yvette Duncan | als Angie | ||
| Tiriel Mora | als Thommo | ||
| Holly Brisley | als Scarlet | ||
| Matthew Le Nevez | als Toby | ||
| Dave Cotsios | als Sprimp-Leadgitarrist | ||
| Chris "Skinner" MacGuire | als Sprimp-Schlagzeuger | ||
| Scott Ryper | als Sprimp-Bassist | ||
| Natalie Jain | als Destiny | ||
| Anne Grigg | als Tanyas Mutter | ||
| Gunther Berghofer | als Tanyas Vater | ||
| William Sayer | als Little Freddy | ||
| Rasphal Singh | als Swami | ||
| Peter Cudlipp | als Musiklehrer | ||
| Sandra Campbell | als Musiklehrerin | ||
| Regie: | Alex Proyas | ||
| Drehbuch: | Alex Proyas | ||
| Dave Warner | |||
| Michael Udesky | |||
| Produzent: | Alex Proyas | ||
| Topher Dow | |||
| Koproduzent: | Adrienne Read | ||
| Kamera: | Simon Duggan | ||
| Schnitt: | Richard Learoyd | ||
| Musik: | David McCormack | ||
| Andrew Lancaster | |||
| Anthony Partos | |||
| Produktionsdesign: | Michael Philips | ||
| Kostüme: | Jackline Sassine | ||
| Ton: | Peter Grace | ||
| Casting: | Greg Apps | ||
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