Stefanie Engel arbeitet als Krankenschwester im Luisenkrankenhaus in Berlin. Hingebungsvoll und mit Engelsgeduld kümmert sie sich dort um ihre Patienten. Als Stefanie heiratet und das Krankenhaus verlässt, übernimmt Schwester Stephanie Wilde ihren Job, bis sie schwanger wird und ihrerseits geht. Neu ins Krankenhaus kommt Schwester Fanny Stephan, genannt "Stefanie". Als diese ihren Freund, Dr. Forch, jedoch mit einer anderen erwischt, kündigt sie und Stephanie Wilde kommt zurück. Stephanie Wilde verunglückt später tödlich und Stefanie Engel kehrt schließlich als Ärztin zurück ans Luisenkrankenhaus.
Die Dauerserie "Für alle Fälle Stefanie" gehörte über Jahre zu den erfolgreichsten und beliebtesten Krankenhausserien im deutschen Fernsehen. Fast zehn Jahre lang und in über 300 Folgen waren drei verschiedene Hauptdarstellerinnen in der Rolle der aufopferungsvollen Schwester Stefanie zu sehen. Am beliebtesten war aber zweifellos Kathrin Waligura, die als "Ur-Stefanie" die höchsten Quoten einfahren konnte. Mit Folge 305 kehrte sie als frischgebackene Assistenzärztin Stefanie in die Krankenhaus-Soap zurück.
In Konrad Wolfs autobiographisch angehauchter, hoch gelobter DEFA-Produktion "Ich war neunzehn" hatte Jaecki Schwarz bereits 1968 sein Kino...
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