Effektive Adaption des Horrorcomics von Alan Moore und Eddie Campbell, in dem die Morde Jack the Rippers mit Verschwörungen der Freimaurer verquickt werden. http://images.kino.de/flbilder/max01/bf01/bf49/b0149977/b150x150.jpg From Hell

Filmdetails

From Hell

Effektive Adaption des Horrorcomics von Alan Moore und Eddie Campbell, in dem die Morde Jack the Rippers mit Verschwörungen der Freimaurer verquickt werden.


From Hell
Start: 28.02.2002

Thriller

USA 2001
Laufzeit: 122 Min.
FSK: ab 16 Jahre

Johnny Depp
Heather Graham
Sir Ian Holm

Regie: Albert Hughes, ...
Verleih: Fox

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Action
Humor
Romantik
Spannung
Anspruch
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Besucher-
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Temperatur

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Inhalt

Eine Mordserie an Prostituierten im ärmlichen East End von London hält die Stadt in Atem. Inspektor Abberline (Johnny Depp) wird mit der Suche nach dem Täter betraut, der sich Jack the Ripper nennt. Dabei stößt der Kriminalist auf ein weit verzweigtes Komplott der Freimaurer. Die wollen vermeiden, dass ein Geheimnis, das den Thron ins Wanken bringen könnte, ans Tageslicht kommt.

Der gleichnamige Horror-Comic von Alan Moore und Eddie Campbell stand Pate für den dritten Spielfilm der Hughes-Brüder, die Johnny Depp in den nebligen Gassen von London auf die Jagd nach Jack the Ripper schicken. Während sie eine Verschwörung nach der anderen aus dem Ärmel schütteln, ziehen sie die Spannungsschraube bis zum Höhepunkt kontinuierlich an.


Kritik

Effektive Adaption des Horrorcomics von Alan Moore und Eddie Campbell, in dem die Morde von Jack the Ripper mit Verschwörungen der Freimaurer verquickt werden.

Großansicht Das Grauen lauert vor der Tür (Foto: Fox)

Das Grauen lauert vor der Tür (Foto: Fox)

Als eine Reihe von Prostituierten im Londoner Bezirk Whitechapel bestialisch ermordet wird, beauftragt man Inspektor Abberline (Johnny Depp) und dessen Assistenten Godley (Robbie Coltrane) mit dem Fall, der auch in den feineren Kreisen der Stadt für Unbehagen sorgt. Schon bald dämmert es dem Inspektor, dass Jack the Ripper, so nennt sich der Täter, mit Methode mordet.

Denn alle Opfer stammen aus dem Freundeskreis der irischen Prostituierten Mary Kelly (Heather Graham). Die Damen scheinen ein brisantes Geheimnis zu teilen, dessen Bewahrung es Wert scheint, Menschenleben zu opfern.

Großansicht Mary Kelly weiß vielleicht mehr (Foto: Fox)

Mary Kelly weiß vielleicht mehr (Foto: Fox)

Schauriges Schlachtfest

Nach "Sleepy Hollow" geht Publikumsliebling Johnny Depp erneut auf die Jagd nach einem erbarmungslosen Killer. Diesmal führen die Ermittlungen den Superstar ins schaurig-gruselig ausgestattete viktorianische London, wo Jack the Ripper höchstpersönlich sein Unwesen treibt.

Basierend auf einem erstklassigen Comicroman von Alan Moore und Eddie Campbell, zimmerten die Hughes-Brüder einen hervorragend besetzten, stets spannenden Schocker zwischen Horror und Verschwörungsthriller.

From Hell

Darsteller:  Johnny Depp   als Inspector Frederick Abberline
  Heather Graham   als Mary Kelly
  Sir Ian Holm   als Sir William Gull
  Jason Flemyng   als Netley
  Robbie Coltrane   als Sgt. Peter Godley
  Lesley Sharp   als Kate Eddowes
  Susan Lynch   als Liz Stride
  Terence Harvey   als Ben Kidney
  Katrin Cartlidge   als "Dark Annie" Chapman
  Estelle Skornik   als Ada
  Paul Rhys   als Dr. Ferral
  Nicholas McCaughey   als Officer Bolt
  Ian Richardson   als Sir Charles Warren
  Annabelle Apsion   als Polly
  Joanna Page   als Ann Crook
  Mark Dexter   als Albert Sickert / Prinz Edward
  Danny Midwinter   als Constable Withers
  Samantha Spiro   als Martha Tabram
  David Schofield   als Mcqueen
  Bryon Fear   als Robert Best
  Peter Eyre   als Lord Hallsham
  Cliff Parisi   als Mac, der Bartender
  Sophia Myles   als Victoria Abberline
  Ralph Ineson   als Gordie
 
Regie:  Albert Hughes  
  Allen Hughes  
Drehbuch:  Terry Hayes  
  Rafael Yglesias  
Produzent:  Don Murphy  
  Jane Hamsher  
Ausf. Produzent:  Amy Robinson  
  Thomas M. Hammel  
  Allen Hughes  
  Albert Hughes  
Buchvorlage:  Alan Moore  
  Eddie Campbell  
Kamera:  Peter Deming  
Schnitt:  Dan Lebental  
  George Bowers  
Musik:  Trevor Jones  
Produktionsdesign:  Martin Childs  
  Mark Raggett  
Kostüme:  Kym Barrett  
Maske:  Liza Westcott  
Ton:  Steven D. Williams  
  Franklin D. Stettner  

Eastwood als Batman geplant

Statt sich mit Stahlseilen durch die Häuserschluchten von Gotham City zu hangeln, benützt Batman nun lieber den Treppenlift.

Großansicht Dirty Harry als Batman: Wie hätte Clint Eastwood wohl die Batsuite gestanden? (Foto: Kurt Krieger / Warner)

Dirty Harry als Batman: Wie hätte Clint Eastwood wohl die Batsuite gestanden? (Foto: Kurt Krieger / Warner)

So hätte es im nächsten Abenteuer des Fledermaus-Rächers zugehen können - mit keinem Geringeren als Hollywood-Ikone Clint Eastwood in der Hauptrolle. Das haben Albert und Allen Hughes verraten, die den Horror-Meilenstein "From Hell" ins Kino brachten. Die beiden Brüder, die gemeinsam Filme produzieren und Regie führen, wollten den Comic "The Dark Knight Returns" verfilmen, der unter Batman-Fans als absoluter Kult verehrt wird. Kein Wunder, stammt er doch aus der Feder von "300"-Autor Frank Miller.

"Dieser Comic ist unglaublich düster", erzählt Albert Hughes. "Batman ist darin richtig alt, kämpft mit körperlichen Problemen und muss daher deutlich mehr mit seinen technischen Hilfsmitteln arbeiten."

Clint Eastwood: Wird er am Ende doch noch Batman senior?

Laut Albert Hughes haben er und sein Bruder mit dem Filmriesen Warner schon vor einigen Jahren konkret über das Projekt verhandelt: "Wir boten ihnen an, das durchzuziehen und schlugen Clint Eastwood als Hauptdarsteller vor." Doch nach längeren Verhandlungen habe sich das Studio dann entschieden, die Fledermaus-Saga mit "Batman Begins" komplett neuzustarten, worauf dann mit "The Dark Knight" ein echter Kino-Meilenstein folgte. Zumindest der Titel war dabei dem des Veteranen-Projekts sehr ähnlich.

Hughes hält die damalige Absage für absolut sinnvoll: "'The Dark Knight Returns' wäre vermutlich das Ende für die Batman-Filme gewesen", lacht er. "Wir hätten der Filmreihe damit den Todesstoß versetzt und das wussten sie auch!"

Doch vielleicht gibt es trotzdem noch Hoffnung für einen Veteranen-Batman. Denn auch Zack Snyder hat Interesse an einer Verfilmung des Oldie-Comics bekundet. Er hat immerhin bei der megaerfolgreichen Verfilmung von Frank Millers bereits erwähnten Comic-Kracher "300" Regie geführt. Bei derart vielversprechenden weil bewährten Teams kommt auch ein großes Filmstudio ins Grübeln - und wer weiß, vielleicht ja sogar ein Clint Eastwood ...

Star

Johnny Depp

Unter den jüngeren Hollywood-Stars ist er der Anspruchsvolle, der mit seinen persönlichen, für Hollywood experimentierfreudig zu nennenden Filmen...

Star

Heather Graham

Sie ist der Vamp unter den großbusigen Blondinen Hollywoods und geht so forsch wie Cameron Diaz, aber mit mehr Freizügigkeit, Fröhlichkeit...

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