Siebte Staffel, in der Chandlers und Monicas Hochzeit im Mittelpunkt steht und Ross und Rachel ihre Mal-ja-mal-nein-Beziehung pflegen.
1994 lief die Serie "Friends" zum ersten Mal im amerikanischen Fernsehen, und niemand schenkte ihr zunächst größere Beachtung. Doch ihr simples wie ungewöhnliches Konzept, ganz normal verrückte Menschen anstatt stereotyper Abziehbildchen wie in anderen Serien, gepaart mit einer großen Prise oftmals selbstironischem Humor auf die Fernsehbildschirme zu bringen, fesselte die Fans weltweit und machte die Serie zu einer der erfolgreichsten weltweit.
| Darsteller: | Matthew Perry | ||
|---|---|---|---|
| Jennifer Aniston | |||
| Lisa Kudrow | |||
| Courteney Cox | |||
| David Schwimmer | |||
| Matt LeBlanc | |||
Als ob das Auenland, Gondor und Rohan nicht schon genug unter der Bedrohung durch Sauron zu leiden hätten - nun fallen auch noch Piratenzombies in Mittelerde ein!
Denn bisher räumten Hobbits, Elben und Ringgeister so ziemlich jeden Preis ab, den es zu gewinnen gibt. Und seit dem Finale Furioso der "Der Herr der Ringe"-Trilogie stimmen endlich auch die Damen und Herren Kritiker in die Lobeshymnen der Fans ein.
Da ist es ein bisschen verkehrte Welt, dass ausgerechnet jetzt die US-Kinogänger dem zweiten Film von Peter Jacksons Trilogie den vermeintlich sicheren ersten Platz verweigert haben: Der Lieblingsfilm der amerikanischen Popcorn-Junkies in der vergangenen Saison war nämlich nicht "Der Herr der Ringe - Die zwei Türme", sondern "Fluch der Karibik". Das Disney-Spektakel um den flippigen Piraten Johnny Depp mit Teenieschwarm-Kuschelpärchen Orlando Bloom und Keira Knightley im Schlepptau hat den "Peoples Choice Award" in der Kategorie Bester Film gewonnen.
Als Moderator Charlie Sheen das in Pasadena bei der großen Award-Show verkündete, ging ein Raunen durchs Publikum. Die Preise als beliebteste Darsteller für die Superstars Mel Gibson und Julia Roberts kamen da weniger überraschend. Kollege Tom Hanks wurde zum "All-Time Entertainer" gekürt.
Ganz leer ging Peter Jacksons Mittelerde-Mittelstück aber nicht aus: Zumindest den Award für das beste Drama gab's für die Tolkien-Crew. Orlando Bloom, der als Hufschmied auf Freibeutersfüßen und treppensurfender Elbenkrieger an beiden Top-Filmen beteiligt war, konnte also gleich doppelt jubeln.
Wenig Spektakuläres dann beim Thema TV: Die beliebteste Sitcom ist nach wie vor "Friends", Jennifer Aniston ist weiter die beliebteste Fernsehdarstellerin und Oprah Winfrey die beliebteste Moderatorin.
Sexgöttin Beyoncé durfte sich noch über den Preis als beliebteste Musiker(in) freuen, Matchbox Twenty wurden zur besten Band gewählt.
Durchgeführt hat die Umfrage das renommierte Marktforschungsinstitut "Gallup". In 18 Kategorien hatten die Experten USA-weit Preisträger aus Film und Fernsehen ermittelt - bereits zum dreißigsten mal.
Nach außen hin erfolgreich oder von dem Wunsch beseelt, Karriere zu machen, geht Matthew Perry in seinen Rollen im Maßanzug des gebeutelten...
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