Raffiniert inszenierter Zeitreise-Thriller, in dem Informationen durch die Zeitebenen geschickt werden, um einen Serienkiller außer Gefecht zu setzen. http://images.kino.de/flbilder/max00/mbiz00/mbiz07/z0007495/b150x150.jpg Frequency

Filmdetails

Frequency

Raffiniert inszenierter Zeitreise-Thriller, in dem Informationen durch die Zeitebenen geschickt werden, um einen Serienkiller außer Gefecht zu setzen.


Frequency
Start: 24.08.2000

Thriller / Science Fiction

USA 2000
Laufzeit: 118 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Dennis Quaid
James Caviezel
Elizabeth Mitchell

Regie: Gregory Hoblit
Verleih: Studiocanal

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Action
Humor
Romantik
Spannung
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Inhalt

Mit Hilfe eines alten Funkgeräts gelingt es dem jungen Cop John Sullivan, Funkkontakt mit seinem 30 Jahre zuvor bei einem Brand tödlich verunglückten Vater, dem Feuerwehrmann Frank, zu etablieren. Dank der Ratschläge Johns kann Frank seinem Tod diesmal entkommen. Unwissentlich lösen sie damit aber eine Kette von Ereignissen aus, die eine Mordserie neu aufflammen lassen. Nächstes Opfer: Johns Mutter.


Kritik

Frequency

Wer würde nicht gerne zurück in die Zeit reisen, um die Vergangenheit zu beeinflussen? Diese Prämisse greift der fantastische Thriller von Regisseur Gregory Hoblit ("Dämon") auf. Mittels Kontakt durch eine spezielle Radiofrequenz erhält eine durch Unfalltod zu kurz gekommene Vater-Sohn-Beziehung 30 Jahre später eine zweite Chance. Neben dem übernatürlichen Element, das sich vermarktungstechnisch gerne in der Zone von "Der sechste Sinn" bewegen möchte, spielt ein recht konventioneller Serienkiller-Subplot eine prominente Rolle.

NYC 1999: John Sullivan ("Der schmale Grat"-Veteran Jim Caviezel) ist ein gestresster Detective und mit den Nerven am Ende. Zufällig beginnt er mit dem alten Funkradio seines lange verstorbenen Vaters (Dennis Quaid) herumzuspielen und befindet sich unversehens auf der selben Wellenlänge wie sein Vater Frank im Jahr 1969. John gibt ihm einen Tip, wie er beim Einsatz als Feuerwehrmann am nächsten Tag sein Leben retten kann. Und tatsächlich kann er dem Flammentod entkommen, doch damit haben die beiden die Abläufe in der Vergangenheit verändert und nun droht Johns Mutter (Elizabeth Mitchell) von einem Serienmörder umgebracht zu werden. Gemeinsam versuchen Vater und Sohn abermals das Schicksal in neue Bahnen zu lenken.

Quaid und Caviezel geben trotz wenig äusserlicher Ähnlichkeit ein glaubwürdiges Vater/Sohn-Gespann ab, denen man ihren engen emotionalen Kontakt abkauft. Quaid macht sich hervorragend als sympathischer working class hero, auch wenn das Drehbuch von Toby Emmerich ihn auf der Jagd nach dem Killer etwas blauäugig in gefährliche Situationen hineintappen lässt. Als Background-Handlung wob man mit liebevoller Sorgfalt die authentische Baseball-Worldseries von 1969 ein und Vater sowie Sohn sind große Fans des Mets-Teams. Überhaupt verwendete man auf die Rekonstruktion der auslaufenden 60er Jahre viel Detailgenauigkeit, was dem in Toronto gefilmten Thriller eine reizvolle Atmosphäre verleiht. Doch ist es mehr der gefühlvolle, teils ein wenig sehr sentimentale Aspekt denn der Suspense, die "Frequency" sehenswert macht. ara.

Frequency

Darsteller:  Dennis Quaid   als Frank Sullivan
  James Caviezel   als John Sullivan
  Elizabeth Mitchell   als Julia Sullivan
  Andre Braugher   als Satch DeLeon
  Shawn Doyle   als Jack Shepard
  Noah Emmerich   als Gordo Hersch
  Jordan Bridges   als Graham Gibson
  Melissa Errico   als Samantha Thomas
  Daniel Henson   als Johnny Sullivan (6 Jahre)
  Frank McAnulty   als Desk Sergeant
  Michael Cera   als Gordy Jr.
  Stephen Joffe   als Little Gordo
 
Regie:  Gregory Hoblit  
Drehbuch:  Toby Emmerich  
Produzent:  Bill Carraro  
  Toby Emmerich  
  Gregory Hoblit  
  Howard W. Koch Jr.  
Ausf. Produzent:  Richard Saperstein  
  Robert Shaye  
Kamera:  Alar Kivilo  
Schnitt:  David Rosenbloom  
Musik:  Michael Kamen  
Produktionsdesign:  Paul Eads  
  Dennis Davenport  
  John Kasarda  
Kostüme:  Elisabetta Beraldo  
Ton:  Tom Bellfort  
  Steve Boeddeker  

Star

Dennis Quaid

Er trägt ein charmantes und manchmal verwirrtes Siegerlächeln, ist der Typ der lockeren Verführung, der keiner Affäre abgeneigt ist und dabei...

Star

James Caviezel

Als gemarterter Jesus Christus, der unsägliches Leid über sich ergehen lassen muss, trug sich der 1968 geborene James Caviezel, der mit dem...

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