Klassiker des Horrors um größenwahnsinnigen Wissenschaftler und seine Kreatur. http://images.kino.de/flbilder/max04/auto04/auto19/04190164/b150x150.jpg Frankenstein

Filmdetails

Frankenstein

Klassiker des Horrors um größenwahnsinnigen Wissenschaftler und seine Kreatur.


Frankenstein
Start: 18.05.1932

Originaltitel: Frankenstein - The Man Who Made a Monster

Horror / Drama

USA 1931
Laufzeit: 71 Min.
FSK: ab 16 Jahre

Colin Clive
Mae Clarke
Boris Karloff

Regie: James Whale
Verleih: CIC

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Inhalt

Wissenschaftler Herbert von Frankenstein stiehlt mit Assistent Fritz Leichen, um aus toter Materie Leben zu schaffen. Mittels elektrischer Ladungen erweckt er ein Geschöpf enormer Größe und Hässlichkeit zum Leben, das, weil Fritz ein Gehirn vertauscht hat, ein anormales Hirn besitzt. Das Monster flieht aus Frankensteins Turm. Als ein Mädchen ertrunken in einem See aufgefunden wird, verfolgen die Dorfbewohner das Monster bis zu der Mühle, in die es seinen Schöpfer geschleppt hat, und zünden die Mühle an...


Kritik

Frankenstein

Die erste Tonfilmfassung des Frankenstein-Stoffs, der auf der Gothic Novel von Mary Shelley basiert. Drehbuchautor Robert Florey änderte wesentliche Teile des Schauerromans (das Monster wird mit Magie geschaffen, endet im ewigen Eis). Die Regie übernahm der Brite James Whale, der nach dem Publikumserfolg für Universal die Fortsetzung "Frankensteins Braut" (1935) inszenierte. Das Monster wurde von Boris Karloff (1887-1969) gespielt, der zu einem Star des Horrorfilms wurde und in 155 Filmen, darunter Roger Cormans "Der Rabe" (1962), auftrat.

Frankenstein

Darsteller:  Colin Clive  
  Mae Clarke  
  Boris Karloff  
  John Boles  
  Edward van Sloan  
  Dwight Frye  
  Frederick Kerr  
  Lionel Belmore  
 
Regie:  James Whale  
Drehbuch:  Garret Fort  
  Francis Edward Faragoh  
Produzent:  Carl Laemmle jr.  
Buchvorlage:  Mary Wollstonecraft Shelley  
Kamera:  Arthur Edeson  
Musik:  David Brockman  
Produktionsdesign:  Charles D. Hall  

5307 Oscar-Stimmzettel verschickt

Wenn die Mitglieder der Academy of Motion Picture Arts and Sciences in den nächsten Tagen in den Briefkasten gucken, finden sie darin den alljährlichen Umschlag mit dem Stimmzettel für die Oscar-Verleihung. Und diesmal prangt auf der heiligen Depesche aus L.A. eine hübsche Sonderbriefmarke.

<br />Zum Postwertzeichen mutiert: Boris Karloff als &quot;Frankenstein&quot;


Zum Postwertzeichen mutiert: Boris Karloff als "Frankenstein"

Denn die US-Post hat für diese feierliche Gelegenheit spezielle Marken designen lassen, die Motive der Arbeit hinter den Kulissen zeigen: Regie, Kamera, Kostüm, Kulisse, Schnitt, Makeup, Musik, Drehbuch, Ton und Spezialeffekte.

Die Academy schickt natürlich auch nicht einfach einen Praktikanten mit den Postsäcken zum nächsten Schalter - nein, da wird schon ein schickes, medienwirksames "Mailing-Event" organisiert.

Diesmal waren Gena Rowlands und Sara Karloff als Ehrengäste dabei. Rowlands ist die Witwe von John Cassavetes, dessen Antlitz die Regie-Briefmarke ziert. Die Fratze des Monsters Frankenstein alias Boris Karloff grinst Postboten und Empfänger von der Makeup-Briefmarke an.

5307 Briefe wurden an die Mitglieder der Academy versandt, damit sie unter den Nominierten die Gewinner bestimmen. Die logistische Meisterleistung: Die Mitglieder finden auf ihrem Umschlag die jeweils zu ihrem eigenen Beruf passende Sondermarke.

Etwa 500 Briefe wurden bereits letzte Woche an jene Stimmberechtigten versendet, die nicht in den USA leben. Die ausgefüllten Bögen müssen bis 18. März um 17 Uhr wieder bei der Academy eingehen. Anhand der bis dahin eingegangenen Stimmen werden die Gewinner ermittelt, die am 23. März bei der glamourösen Oscar-Nacht im Kodak Theatre zu Hollywood bekannt gegeben werden.

» Zum Oscar-Special

Star

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Einer der besten Horrordarsteller des klassischen Gruselfilms, ist der Engländer Boris Karloff (1887 - 1969, eig. William Henry Pratt), der...

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