Die Quintons leben unberührt von den Wirren des irischen Freiheitskrieges auf ihrem Landsitz. Nachdem einer ihrer Angestellten, der Spionage für die Engländer verdächtigt, ermordet wird, brennen britische Soldaten das Haus nieder und erschießen Mr. Quinton. Nur seine Gattin, Sohn Willie und das Hausmädchen Josephine überleben. Während Mrs. Quinton Trost im Alkohol sucht und Selbstmord begeht, beginnt der erwachsene Willie ein Verhältnis mit Marianne, seiner Freundin aus Kindertagen. Ihre gemeinsame Tochter lernt Willie lange nicht kennen, er rächt sich an dem Mörder seines Vaters, um sich fortan vor der Welt zu verkriechen. Erst der Tod von Josephine führt ihn wieder mit Marianne zusammen.
Stimmungsvolles britisches Drama über die wechselvolle Geschichte einer irischen Familie, die in den Unruhen des Freiheitskrieges auseinandergerissen wird. Die souveräne Inszenierung von Regisseur Pat O'Connor ("January Man", "Stars and Bars") und die ausgezeichneten Darsteller, darunter Julie Christie ("Dr. Schiwago"), Iain Glen ("Land der schwarzen Sonne") und die hervorragende Mary Elizabeth Mastrantonio ("Robin Hood - König der Diebe"), machen den nicht immer leicht zugänglichen Film zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Kein Titel für die actionorientierte Klientel, aber empfehlenswertes Familienkino.
| Darsteller: | Mary Elizabeth Mastrantonio | ||
|---|---|---|---|
| Iain Glen | |||
| Julie Christie | |||
| Regie: | Patrick O'Connor | ||
| Produzent: | Sarah Radclyffe | ||
Mit nur 15 Filmen in 18 Jahren machte sich Mary Elizabeth Mastrantonio im Film relativ rar, um ihre Bühnenkar...
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