Originaltitel: Fly Me to the Moon
Belgien/USA 2008
Regie: Ben Stassen
Verleih: Fantasia Film
Es ist 1969 und die Euphorie um die erste Mondlandung hebt an. Da fasst Stubenfliege Nat einen waghalsigen Plan: Er will mit Appollo 11 zum Mond! Allen Unkenrufen zum Trotz bricht der Draufgänger mit seinen Buddys Scooter und IQ nach Cape Canaveral auf, um seinem tollkühnen Großvater nachzueifern und zu beweisen, dass große Träume nicht immer Opfer der Fliegenklatsche werden. Schließlich landet Nat in Neil Armstrongs Helm.
Insekten im All: Das Rennen zum Mond aus der unerhörten Sicht von Stubenfliegen beschreibt der erste ausschließlich für eine 3D-Veröffentlichung konzipierte Spielfilm. Ben Stassen inszenierte die Animation um die Konkurrenz, aber auch Liebe amerikanischer und russischer Brummer.
Drei Fliegen im Weltall - nur welche ist die erste auf dem Mond?
Eigentlich führen Nat, IQ und Scooter ein ganz normales Leben als amerikanische Stubenfliegen - wäre da nicht ihr pubertärer Leichtsinn, der sie auf die Idee bringt, die erste Mondbegehung des Menschen unmittelbar mitzuerleben. Also verstecken sie sich unauffällig in den Helmen der Astronauten und heben ab zu einem großen Abenteuer.
Es dauert nicht lange, bis sie von der NASA und schließlich den Astronauten bemerkt und gejagt werden. Und zu allem Übel sind auch noch russische Fliegen mit an Bord, die ihre amerikanischen Artgenossen mit allen Mitteln daran hindern wollen, die ersten Insekten auf dem Mond zu sein.
Der belgische Regisseur und Produzent Ben Stassen hat sich seit einigen Jahren auf großformatige und dreidimensionale Animation spezialisiert und mit Filmen wie "African Adventure" (2007) oder "Wild Safari" (2005) seinen Durchbruch als anerkannter Spezialist auf dem Gebiet geschafft.
"Fly Me to the Moon" kommt in seiner Konzeption ebenso fantastisch wie real daher und saugt den Zuschauer geradezu in das Geschehen hinein. Witzig, anrührend und rasant ist der 3D-Film ein Abenteuer für jede Generation.
| Sprecher: | Christopher Lloyd | als Grandpa | |
|---|---|---|---|
| Kelly Ripa | als Nat's Mutter | ||
| Nicollette Sheridan | als Nadia | ||
| Tim Curry | als Yegor | ||
| Trevor Gagnon | als Nat | ||
| Philip Daniel Bolden | als I.Q. | ||
| David Gore | als Scooter | ||
| Ed Begley Jr. | als Poopchev | ||
| Adrienne Barbeau | als Scooters Mutter | ||
| Robert Patrick | als Louie | ||
| Buzz Aldrin | als Buzz Aldrin | ||
| Sandy Simpson | als Commander Armstrong | ||
| Eddy Frierson | als Commander Aldrin | ||
| David Cowgill | als Commander Collins | ||
| Steve Kramer | als Leonid | ||
| Mimi Maynard | als IQs Mutter | ||
| Regie: | Ben Stassen | ||
| Drehbuch: | Domonic Paris | ||
| Produzent: | Charlotte Huggins | ||
| Caroline van Iseghem | |||
| Gina Gallo | |||
| Mimi Maynard | |||
| Musik: | Ramin Djawadi | ||
Erstmal nur die Stimme, bald bestimmt auch mit vollem Körpereinsatz: Wetten, dass die erste Synchro-Rolle für Lena der Start einer Filmkarriere ist?
Sie leihen den Helden aus "Sammys Abenteuer" ihre Stimme: Matthias Schweighöfer, Lena Meyer-Landrut und Axel Stein (Foto: Kinowelt)
Los geht's für Lena Meyer-Landrut mit dem süßen Schildkrötenmädchen Shelly. Die Gewinnerin der Eurovision Song Contest und Everybody's Darling auf dem gesamten Kontinent leiht ihre goldene Stimme der besten Freundin des Titelhelden aus dem 3D-Animationsspaß "Sammys Abenteuer - Die Suche nach der geheimen Passage". Sammy, gesprochen von Jungstar Matthias Schweighöfer, rettet direkt nach seiner Geburt die süße Shelly vor dem Angriff einer Möwe. Dann werden die beiden getrennt und suchen einander in den Weiten der Ozeane.
Lena zeigt sich begeistert von ihrem ersten Kino-Einsatz: "Zu sprechen wie eine kleine süße Schildkröte hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht. Das war eine tolle erste Erfahrung als Synchronsprecherin!".
Dabei hat "Sammys Abenteuer" durchaus einen ernsten Hintergrund: Der Schildköterich wird 1959 geboren und durchquert 50 Jahre lang die Weltmeere - die sich durch den Einfluss des Menschen währenddessen dramatisch verändern, Stichwort "Globale Erwärmung"! Hinter dem intelligenten Familienspaß steckt dabei das belgische Team von "Fly Me to the Moon 3D".
Lena Meyer-Landrut hatte schon vor ihrem Auftritt bei Stefan Raabs Casting für den Eurovision Song Contest von einer Schauspielkarriere geträumt. Nach ihrem mitreißenden Auftritt in Oslo dürften der bildhübschen Sängerin alle Türen offen stehen. Der Part als Stimme von Schildkröten-Girl Shelly ist dabei für Lena sicher ein kluger, erster kleiner Schritt ...
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