Science Fiction http://images.kino.de/flbilder/max09/mbiz09/mbiz49/z0949512/b150x150.jpg Flucht vom Planet der Affen

Filmdetails

Flucht vom Planet der Affen

Start: 12.08.1971


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Inhalt

Dritter Teil der erfolgreichen Utopie-Serie: Ein intelligentes Affenpaar landet aus der Zukunft kommend auf der Erde und wird verfolgt. Ihr Baby überlebt.

Flucht vom Planet der Affen

Darsteller:  Roddy McDowall  
  Kim Hunter  
  Bradford Dillman  
  Ricardo Montalban  
  Natalie Trundy  
  Eric Braeden  
  Sal Mineo  
  Albert Salmi  
 
Regie:  Don Taylor  
Drehbuch:  Paul Dehn  
Kamera:  Joseph Biroc  
Musik:  Jerry Goldsmith  

Kim Hunter gestorben

K. Hunter mit M. Brando in "Endstation Sehnsucht"

K. Hunter mit M. Brando in "Endstation Sehnsucht"

Die Schauspielerin Kim Hunter ist am Mittwoch im Alter von 79 Jahren in ihrem New Yorker Appartement an einem Herzinfarkt gestorben.

Ihre Darstellung der Stella in der "Endstation Sehnsucht"-Adaption brachte ihr 1951 den Oscar als beste Nebendarstellerin ein.

Die wandlungsfähige Schauspielerin spielte die Rolle der Stella auch auf dem Broadway unter der Regie von Elia Kazan. Mit Marlon Brando, Karl Malden und Jessica Tandy stand damals ein legendärer Cast auf der Bühne. Brando und Malden waren auch in der Filmversion an ihrer Seite.

Bekannt ist Hunter auch aus ihrer Rolle als Schimpansenpsychologin Dr. Zira, die sie in "Der Planet der Affen", "Flucht vom Planet der Affen" und "Rückkehr zum Planet der Affen" verkörperte. Stunden verbrachte sie damals in der Maske und beim Kostüm, um sich in die Affendame und zurück verwandeln zu lassen: "Das Einzige, was man von mir noch sehen konnte, waren meine Augen."

Ihr Kollege Charlton Heston, der den George Taylor in "Planet der Affen" spielte, sagt am Mittwoch über Hunter: "Sie war eine ausgezeichnete Schauspielerin und eine wunderbare Person. Es ist mein außerordentliches Privileg mit ihr gearbeitet zu haben. Die Welt hat ein einzigartiges Talent verloren."

Nach den "Planet der Affen"-Filmen trat sie mehrfach auf dem Broadway auf: "Darkness at Noon", "The Children's Hour" und "The Tender Trap". Außerdem tourte sie viel durch regionale Theater.

In letzter Zeit konnte man Kim Hunter in "Midnight in the Garden of Good and Evil" sehen.

Kim Hunter war zweimal verheiratet. Ihr zweiter Ehemann, Robert Emmett starb 2000. Sie hinterlässt eine Tochter aus erster Ehe und einen Sohn aus der Ehe mit Emmett.

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