Erste Kinoregiearbeit von Altmeister Sidney Lumet seit 1999: Justizthriller über den längsten Mafiaprozess in der Geschichte der Vereinigten Staaten. http://images.kino.de/flbilder/max06/auto06/auto06/06060296/b150x150.jpg Find Me Guilty

Filmdetails

Find Me Guilty

Erste Kinoregiearbeit von Altmeister Sidney Lumet seit 1999: Justizthriller über den längsten Mafiaprozess in der Geschichte der Vereinigten Staaten.


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Inhalt

Mitte der 80er Jahre wird Mafiaboss Jack DiNorscio vor Gericht gestellt. Der Staatsanwalt bietet dem Gangster an Stelle einer langjährigen Hafstrafe Straffreiheit an, wenn er sich bereit erklärt, gegen seine Familie und Bosse auszusagen. DiNorscio überrascht die Justiz: Er lässt sich nicht locken. Anstatt seine Freunde zu verraten, erklärt er, dass er sich selbst verteidigen wird.


Kritik

Find Me Guilty

Sieben Jahre nach seinem letzten Spielfilm, "Gloria" von 1999, kehrt der mittlerweile 81-jährige Sidney Lumet auf die Leinwand zurück: Der auf wahren Begebenheiten basierende Justizthriller über den längsten Mafiaprozess in der Geschichte der Vereinigten Staaten, der teilweise ad verbatim auf Prozessprotokolle zurückgreift, gibt dem Altmeister die Gelegenheit, sich einmal mehr mit seinen Lieblingsthemen - die Korrumpierbarkeit von Mensch und System, Machtmissbrauch - zu beschäftigen. Ungewöhnlich hingegen ist die Wahl des Hauptdarstellers: Actionstar Vin Diesel übernahm den Part, der eigentlich für Joe Pesci vorgesehen war.

Find Me Guilty

Darsteller:  Vin Diesel   als Giacomo 'Fat Jack' DiNorscio
  Peter Dinklage   als Ben Klandis
  Annabella Sciorra   als Bella DiNorsico
  Linus Roache   als Sean Kierney
  Ron Silver   als Richter Finestein
  Richard Portnow   als Max Novardis
  Alex Rocco   als Nick Calabrese
  Aleksa Palladino  
  Robert Stanton   als Chris Newberger
  Nick Puccio   als Tedeschi
  Jerry Grayson   als Jimmy Katz
  Frank Pietrangolare   als Carlo Mascarpone
  Roger Zamudio   als Octavio Juarez
  James Biberi   als Frank Brentano
  Paul Borghese   als Gino Mascarpone
  Rita Branch   als Geschworene
  David Brown   als US-Marshall
  Michalina Almindo   als Giacomos Freundin
  Jeff Chena   als Chena
  Tim Cinnante   als Joey Calabrese
  Marcus Allen Cooper  
  Cassandra Hepburn   als Ben Klandis
  Antoni Corone   als Ermittler
  Richard de Domenico   als Tom Napoli
  Vinny DeGennaro   als Danny Roma
  Mario D'Elia   als Drogenermittler
  John Louis Fischer   als Drogenermittler
  Raúl Esparza   als Tony Compagna
  Lou Irizarry   als Angeklagter
  Marcia Jean Kurtz   als Sara Stiles
 
Regie:  Sidney Lumet  
Drehbuch:  T.J. Mancini  
  Robert McCrea  
  Sidney Lumet  
Produzent:  Sidney Lumet  
  Robert Greenhut  
  Bob Yari  
  Vin Diesel  
  George Zakk  
  Robert DeBrino  
Koproduzent:  Frank Di Giacomo  
  Roger Zamudio  
  Rita Branch  
  Johnny Sanchez  
Ausf. Produzent:  Bob Yari  
  Oliver Hengst  
Kamera:  Ron Fortunato  
Schnitt:  Tom Swartwout  
Produktionsdesign:  Christopher Nowak  
Kostüme:  Laura Steinman  
Maske:  Felice Diamond  
Ton:  Coll Anderson  
Casting:  Ellen Chenoweth  
  Susie Farris  

Vin Diesel unzufrieden mit "Riddick"-Gage

Über seine Facebook-Seite lässt Vin Diesel seine Fans wissen, dass bereits im Sommer die Dreharbeiten zum neuen "Riddick"-Abenteuer starten - aber nur, wenn er große finanzielle Einbußen in Kauf nimmt.

Großansicht Geld ist für Vin Diesel nicht immer erstrangig (Foto: Kurt Krieger)

Geld ist für Vin Diesel nicht immer erstrangig (Foto: Kurt Krieger)

Vin Diesel ist immer noch ganz aus dem Häuschen, wie gut "Fast & Furious Five", der bislang letzte Streich der "The Fast and the Furious"-Reihe, international die Kinokassen klingeln lässt. Vin dürfte damit auch einen guten Schnitt machen und sein Konto dementsprechend auffüllen. Ganz anders sieht es dagegen bei der Gage für das nächste "Riddick"-Abenteuer aus.

Auf seiner Facebook-Seite freute sich der Muskelprotz zwar darüber, dass Regisseur und Drehbuchautor David Twohy mit der guten Nachricht in den Big Apple eingeschwebt ist, dass die "Riddick"-Dreharbeiten schon diesen Sommer beginnen könnten. Das Ganze hat aber einen Pferdefuß für Diesel. "Um einen knackigen, nicht jugendfreien Actionkracher drehen zu können, muss ich für den gewerkschaftlich vorgeschriebenen Mindestlohn arbeiten", schmollt der Glatzkopf.

Stimmt das Projekt, spielt auch Geld für Vin Diesel keine Rolle

Unbekannt ist Diesel diese Situation nicht, wie er weiter schreibt: "Es läuft ahnlich wie bei 'Find Me Guilty', den ich für nichts in der Welt eingtauschen möchte. Geld ist immer zweitrangig gegenüber Kunst, Integrität und der richtigen Einstellung. Aber die wichtigste Frage ist: Kann ich mein normales Leben unterbrechen, um mich an diesen dunklen Platz zu wagen, der 'Riddick' genannt wird?" Diese Frage sollten laut Diesel seine Fans für ihn beantworten.

Die vielen Reaktionen auf diesen Aufruf haben Vin so gut gefallen, dass er verriet, unterwegs zu einem weiteren Treffen mit Regisseur Twohy zu sein, um erste grafische Entwürfe zu sehen und den möglichen Drehplan zu diskutieren. Scheinbar hat er sich mit dem Gedanken an den Mindestlohn bereits angefreundet.

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Vin Diesel

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